Das Weihnachtsgeschäft für Affiliates – Tipps, Keywords und Partnerprogramme

Bald ist es wieder soweit. Das Weihnachtsfest steht vor der Tür, die Mäntel werden dicker und der Winter hält Einzug in unserem deutschen Lande.

Das bringt aber nicht nur sinkende Temperaturen mit sich, sondern auch jede Menge interessante Partnerprogramme und Möglichkeiten für Affiliates Geld im Internet zu verdienen.

In diesem Blog-Artikel möchte ich über das Weihnachtsgeschäft schreiben und ein paar Trends aufgreifen, die vielleicht dem ein oder anderen Online-Shop helfen können. Ich selbst habe kaum Vorbereitungen getroffen, was aber vor allem daran liegt, dass ich wenige passende Möglichkeiten beziehungsweise momentan recht wenig Zeit habe.

Dennoch ist diese Jahreszeit aus zweierlei Gründen sehr interessant für das Leben im Internet: Einerseits muss man mit sinkenden Besucherzahlen rechnen, jedenfalls in herkömmlichen Blogs, was einfach den Feiertagen und der familiären Atmosphäre geschuldet ist. Auf der anderen Seite ergeben sich natürlich großartige Einnahmemöglichkeiten für Affiliates.

Auch noch in den letzten Sekunden können Last-Minute-Einkäufer und Ideenlose den eigenen Online-Shop gehörig anheizen.

Affiliates und Weihnachten: Eine handvoll Fakten

Schauen wir doch vorab auf ein paar Eckdaten des Weihnachtsgeschäfts und beantworten die Frage, warum das Ganze prinzipiell interessant für Affiliates ist.

Anhand der Daten der vergangenen Jahren lässt sich wunderbar nachvollziehen, dass immer mehr Weihnachtsgeschenke online erworben werden. Vor zwei Tagen gab es auf telecompaper.com ein paar interessante Einblicke in das Online-Geschäft zu Weihnachten. So geben über zwei Drittel der Käufer an, ihre Weihnachtsgeschenke online zu kaufen und rund 80% planen ihre Einkäufe immerhin virtuell.

Insgesamt kann sogar davon ausgegangen werden, dass die Onlineshopper mehr als ihr halbes Weihnachts-Budget zwischen Onlineshop und Internet-Versand lassen und gut ein Viertel der Befragten gibt an, dass sie über 250€ im Internet ausgeben wollen. Was einem leichten Anstieg zum vergangenen Jahr entspricht, da waren es nur 18%.

Ich denke, dass die Weichen also gut gestellt sind und interessant ist außerdem, dass mittlerweile alle Altersgruppen dem Online-Handel verfallen sind. Ja, jung, alt, reich und arm kauft ein und das auch noch online.

Die wichtigsten Produkte für den Weihnachtseinkauf haben sich jedoch kaum verändert und wie schon im letzten Jahr verteilt sich das Ganze ungefähr folgendermaßen:

Prozentuale Aufteilung der Weihnachtsgeschenke, die online gekauft werden

Bücher sind die beliebtesten Geschenke, dicht gefolgt von Spielen.

Diese Werte haben sich in den letzten Jahren, wenn ich das richtig beurteile, kaum verändert. Lediglich das Faktum, dass das Onlinegeschäft mittlerweile durch alle Altersgruppen rast, scheint mir eine nennenswerte Entwicklung, da dies natürlich auch einen Einfluss auf die Präsentation, die Textgestaltung und somit die Aufmachung haben kann und muss.

Doch was können wir als Affiliates nun konkret tun, um beim Weihnachtsgeschäft ordentlich mitzumischen? Welche Möglichkeiten gibt es, was sollte man beachten und was kurbelt den Verkauf an? Dafür möchte ich ein paar Tipps geben, die ich an dieser Stelle einfach sammeln möchte.

Vorab werfe ich aber noch einen kleinen Blick auf die Entwicklungen und Trends in den Suchergebnissen zur Weihnachtszeit, was das Ganze sehr schön illustriert.

Affiliates im Weihnachtsfieber: Trends und Entwicklungen

An dieser Stelle möchte ich einfach ein paar Keywords aufzeigen, die in der Weihnachtszeit mehr Sinn machen, als andere. Einige davon sind selbsterklärend, manche hüpfen nur zu Festtagen nach oben und andere sind wirklich nur zur heiligen Zeit relevant.

Ich habe das Ganze lediglich für einen kleinen Überblick mit Google Trends überprüft und bin nicht weiter in die Tiefe gegangen. Wer selbst ein wenig probieren möchte, kann sich bei der Trend-Übersicht aus dem Hause Google natürlich vorab ein wenig umschauen.

Außerdem eignet sich das kleine Tool, um bestimmte Keywords genauer in die Mangel zu nehmen. Das finde ich manchmal recht hilfreich, um zu überprüfen, ob ein Keyword gerade nur einem Hype unterliegt oder auf lange Sicht eine sinnvoll Basis bildet.

Adventskalender

Adventskalender sind zu Weihnachten immer wichtig

Das ist jetzt natürlich nicht wirklich überraschend; zur Weihnachtszeit schnellt das Suchvolumen für Adventskalender gehörig in die Höhe. Ich denke, dass das ein sehr wichtiges Keyword ist und es gibt zahlreiche Möglichkeiten für Affiliates, dieses Wörtchen kräftig zu monetarisieren.

Geschenke

Auch die Suchanfragen für Geschenke steigt enormAuch das ist natürlich keine Überraschung, doch zeigt es trotzdem einen sehr interessanten Trend. Wenn wir die Ausschläge analysieren, fällt auf, dass es im Grunde drei wichtige Termine für Geschenke-Shops oder eben Geschenkideen-Blogs gibt: Valentinstag, Ostern und eben Weihnachten.

Was fangen wir mit solchen Trends nun an? Affiliates sollten planen

Ich habe nun bewusst diese beide Beispiele genommen, da sie exemplarisch zeigen, worum es bei Weihnachten geht: Kalender, Geschenke und Co. Natürlich sind beide Varianten relativ absehbar und werfen nun das Onlinegeschäft nicht aus der Bahn. Dennoch kann das zum eigenen Vorteil gereichen und zwar dann, wenn Entwicklungen vorzeitig entdeckt werden.

Gehen wir dafür ein wenig ins Detail nutzen aber gleichermaßen das kostenlose Google-Tool zur Trendanalyse, da es ja für alle Leser nachvollziehbar bleiben soll.

Ich möchte nun am Beispiel der Keyword-Kombination „Bier Adventskalender“ erläutern, was ich meine, doch werfen wir vorerst einen Blick auf den Trend und vor allem die Entwicklung der Zahlen in den vergangenen Jahren.

Bier-Adventskalender gewinnen an Beliebtheit

Bier-Adventskalender gewinnen stark an Beliebtheit

Hierbei wird klar ersichtlich, dass der Trend eigentlich erst vor einem Jahr aufkam. Vielleicht gab es das Ganze zwar schon vorher, aber erst in den letzten 12 Monaten wurden die Suchvolumina für Affiliates interessant. Das ist natürlich spannend, vor allem weil eine Steigerung zu verzeichnen ist und wer einen solchen Trend frühzeitig erkennt, kann natürlich auch die entsprechende Domain registrieren und daran Geld verdienen.

Ich vermute sogar, dass der Trend weiterhin anhält und es immer noch Sinn macht, ins Geschäft einzusteigen. Darüber kann ich aber natürlich nur spekulieren, dennoch finde ich es sehr interessant. Außerdem finden wir hier die Erklärung, warum das Suchvolumen für den normalen Adventskalender abgenommen hat. Denke ich jedenfalls.

Natürlich liegt es nicht ausschließlich am Bier-Adventskalender, aber eben an den spezifischen Suche. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Menschen immer mehr Suchbegriffe in Google Suchschlitz hämmern und die Anfragen konkreter werden. Deshalb hat eben das Hauptkeyword „Adventskalender“ abgenommen, aber neue und zahlreiche Varianten sind stark im Kommen.

Wer das überprüfen will, schaut sich einfach die Trends in diesem Bereich an, die Zahlen geben dieser Vermutung recht. Wenn ein solcher Trend richtig erkannt wird, kann mit ihm jede Menge verdient werden, man muss es eben nur rechtzeitig ermitteln und natürlich kann auch auf das falsche Pferd gesetzt werden.

Nun möchte ich allerdings weg von den trends, denn ausprobieren und ein wenig schauen, kann jeder für sich allein und noch ein paar allgemeine Tipps geben, wie Affiliates das Weihnachtsgeschäft ausnutzen können.

Tipps für Affiliates zur Weihnachtszeit

Diese Tipps sind eher allgemein und nicht nach Wertigkeit sortiert, sondern einfach nur lose aneinandergereiht. manche bringen mehr, auf manchen Seiten sind die ein oder anderen Hinweise eher unnötig und manche lassen die Blogeinnahmen durch die Decke gehen.

Das ist aber, wie so oft, eine Frage des Testens und eben Ausprobierens. Blöd nur, dass Weihnachten nur einmal im Jahr ist, aber mit der richtigen Herangehensweise lassen sich so die eigenen Zahlen immerhin positiv beeinflussen.

Gutscheine sind sinnvoll im Weihnachtsgeschäft

Gutscheine funktionieren zwar nicht nur im absoluten Weihnachtschaos, sind zu dieser Zeit eine sinnvolle Ergänzung für jedes Angebot. Davon ausgehend, dass eh mehr Einkäufe online getätigt werden, kann gleichermaßen auch behauptet werden, dass der Mensch sparen möchte, wo er nur kann. Wer Gutscheine und Rabatte zur Weihnachtszeit anpreist, verdient daran meistens recht gut.

Dafür einfach mal in den großen Affiliate-Netzwerken (Zanox und Co) stöbern, denn viele Werbeanzeigen sind in der Vorweihnachtszeit schon festlich getrimmt und versprechen eben auch Vergünstigungen beim Online-Handel. Hierbei habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass das Nachfragen immer noch umsonst ist.

Einfach bei den einschlägigen Versandhäusern nachfragen und vielleicht exklusiv für die eigene Seiten, den Blog oder eben einen Onlineshop gute Konditionen und eben Gutscheine bekommen. Das läuft meistens relativ gut und ist eine exemplarische Win-Win-Situation. Einfach den Merchant von der Umsatzsteigerung überzeugen, klappt jedenfalls meistens.

Auf Weihnachtsangebote hinweisen

Nicht jeder Onlineshop ist für das virtuelle Weihnachtsgeschäft gleichermaßen geeignet und wahrscheinlich wird ein Tiernahrungshändler nicht unbedingt vom Kaufrausch profitieren. Dennoch ist es hilfreich, auf die besonderen Geschenk-Bestseller hinzuweisen. Das kann entweder direkt im Header geschehen („Unsere Weihnachtsangebote“) oder auch bequem in die Sidebar integriert werden.

So kann, denke ich, vielleicht sogar eine Extraportion Hundefutter für Fiffi an den Käufer gebracht werden. Das kann funktionieren, muss es aber nicht. In jedem Fall macht es aber Sinn, die besten Sonderangebote oder eben Trends auf der Startseite zu präsentieren. Es bringt keinem etwas, wenn die Weihnachtsüberraschungen im dunkelsten Winkel des Händler-Portfolios schlummern.

Social Media und Newsletter

Wer auf eine große Vernetzung zurückgreifen kann, sollte das auch nutzen. Ein weihnachtlicher Newsletter kann einerseits Menschen an die eigene Seite erinnern, mit dem richtigen Verhältnis von festlichem Schreiben und Sonderangeboten aber auch gleich noch ein paar Käufer bringen.

Im Bereich der sozialen Netzwerke macht es, denke ich, aber wenig Sinn, einfach nur wild die Preisschlager zu posten. Hier gilt es eher, selbst Trends zu entdecken. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es mehr Sinn macht, über Twitter und Co Weihnachtswünsche zu verbreiten und somit die Benutzer nochmals auf die eigene Seite oder eben den Shop aufmerksam zu machen. Aber genau weiß ich das nicht und vielleicht macht das ein oder andere Angebot zu Weihnachten doch Sinn?

Manchmal kann es aber auch Sinn machen, das ganze mit einem Gewinnspiel zu verknüpfen; das bringt einerseits Traffic, sorgt für eine virale Verbreitung und eben auch für den ein oder anderen Einkauf. Phrasen á la „Welches Produkt gefällt Euch – Gewinnt einen Coupon“ oder „Weihnachtsstimmung auf unserem Blog“ bringen de facto mehr als unpersönliche frohe Botschaften.

Die Seite weihnachtlich schmücken

Das ist weniger sinnvoll, um die Conversion zu steigern, kann aber unter Umständen eben zeigen, dass der Besucher an der richtigen Stelle ist. Das kann einerseits eben durch das Anpassen diverser Partner-Banner geschehen und natürlich kann auch das eigene Logo mit einer Zipfelmütze versehen werden.

Hierbei sind einfach kreative Ideen gefragt, da kann ich nichts vorgeben und das muss natürlich für jede Seite, alle Blogs und eben Onlineshops individuell gelöst werden und ist jedem Affiliate selbst überlassen.

Auf der Onlinelupe habe ich ein paar kostenlose Social Media Buttons gefunden, die auch die sozialen Netzwerke im festlichen Glanz erstrahlen lassen. Vielleicht einfach ein wenig stöbern, hierbei gibt es jede Menge Möglichkeiten zur Optimierung und kreativen Entfaltung.

Sonderkonditionen für weihnachtliche Bestellungen

Insgesamt machen Sonderkonditionen in Affiliate-Shops natürlich immer Sinn. Zu Weihnachten lohnt es sich aber häufig, eine Zugabe zu ersinnen. Denkbar sind hierbei natürlich viele Dinge. Doch halte ich weihnachtliche Präsente für eine schöne Ergänzung. Vielleicht ab einem Mindestbestellwert noch eine kleine Dreingabe.

Das kann zwar den Verkauf ankurbeln, doch denke ich, dass der ein anderer Aspekt viel schwerwiegender ist: Das Mehrkaufen. Wer für 19,95€ einen Adventskalender erwirbt, legt vielleicht nochmal nach, wenn es ab 25€ noch eine weihnachtliche Überraschung gibt. Ich habe es mal mit Weihnachtsbaumschmuck versucht und ich muss sagen, dass das ganz gut funktionierte.

Die Seiten ein letztes Mal überprüfen und den Ansturm aushalten

Das hier ist nun kein wirklicher Affiliate-Tipp, sollte aber in jedem Fall auf der weihnachtlichen Checkliste für Onlineshops stehen. Ich habe vor langer Zeit mal den Fehler gemacht und den Ansturm zur Vorweihnachtszeit schlicht und ergreifend unterschätzt. Das kann aber fatale Folgen haben.

Doch fangen wir vorne an: Ich hatte einen ganz kleinen Onlineshop, der über das Jahr kaum Einnahmen erzielte, da er eben eher auf ein weihnachtliches Klientel ausgerichtet war. Ich hatte zwar immer ganz nette Besucherzahlen, wenn die Festtage näher rückten, aber auch keine totalen Schlachten auf meiner virtuellen Präsenz. Das Weihnachtsfest rückte näher und plötzlich stiegen die Nutzerzahlen enorm an, da ich, ohne es zu beobachten, mit einem starken Keyword sehr hoch rankte.

Die Folge war letzten Endes ein Totalversagen meines günstigen Servers und letzten Endes ein Umzug, doch das alles kostet Zeit und ist nervig. Wer frühzeitig optimiert und den Weihnachtsanturm in die Berechnungen einbaut, kann diesem Quatsch einfach aus dem Weg gehen.

In Partnerprogrammen stöbern

Eingangs habe ich geschrieben, dass es in diesem Artikel auch um Partnerprogramme gehen soll. Natürlich möchte ich an dieser Stelle aber nicht einfach irgendwas empfehlen, dass kann jeder Affiliate selbst machen. Doch was ich noch wichtig finde, ist der ausgeprägte Schnäppchen-Sinn der Käufer.

Manchmal ist es so, dass kein passender Onlineshop im eigenen Portfolio schlummert, manchmal hat man einfach keine passende Seite. In der Weihnachtszeit funktionieren Schnäppchen-Widgets dafür aber umso besser. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Amazon-Widgets, die die Beststeller, also die Verkaufsschlager, offerieren, in der Weihnachtszeit manchmal sinnvoller sind als einfache Adsense-Banner.

Das liegt einfach an der grundlegenden Idee einer solchen Erweiterung. Sie zeigt dem Besucher tolle Angebote aus sehr unterschiedlichen Themenbereichen. Wer, so wie ich, Ende November immer noch nicht weiß, was in einem Monat unter dem Tannenbaum liegen soll, braucht natürlich Ideen. Da ist die Blognische häufig gar nicht mal so wichtig, wenn eben ein schönes und vielversprechendes Angebot eine neue Inspiration bietet.

Das Weihnachtsgeschäft für Affiliates – Ein Fazit

Es gibt mit Sicherheit noch viel mehr Dinge, die im Weihnachtstrubel beachtet werden können und für Affiliates einen Mehrwert bilden. Die genannten Aspekte spiegeln auch nur meine Erfahrungen wider und ich kann natürlich nicht versprechen, dass alles klappt und bei jedem Affiliate gleichermaßen funktioniert.

Insgesamt ist es aber eine goldige Zeit für das Verkaufen im Internet und wer es richtig angeht, kann manchmal sogar mehr Umsatz machen, als in den anderen elf Monaten, die unser Kalender so bietet.

An dieser Stelle bleibt mir allerdings nicht mehr viel zusagen und ich wünsche allen Affiliates eine schöne Weihnachtszeit, steigende Blogeinnahmen und wenn es dann soweit ist, natürlich ein besinnliches Fest :)

6 Meinungen

  1. Michael Kelp11-22-2011

    Ich denke wer bei bestimmten Keys sehr gut gelistet ist verdient in den paar Wochen ein Vermögen. Ich denke aber auch das man da schon im Frühling mit dem optimieren wichtiger Keys beginnen sollte um bei „Geschenke kaufen“ usw gut zu ranken.

  2. Yvonne11-24-2011

    Hallo,
    Deine Seite ist sehr interssant.Ich beschäftige mich auch mit Affiliate Marketing.Und den vielen Arten der Abzocker im Internet.Wenn Du Lust hast ,dann schau doch mal vorbei.
    Liebe Grüße Vonny

    • Jonas G.11-24-2011

      @Michael ja, natürlich ist es wichtig, frühzeitig mit dem Optimieren anzufangen und wahrscheinlich richten sich diese Tipps zum Affiliate-Marketing zur Weihnachtszeit auch eher an Menschen, die das Ganze im nächsten Jahr in Angriff nehmen :)

      @Yvonne

      Danke für die netten Worte. Sehr gern schau ich bei Dir einmal vorbei, Yvonne :)

  3. Jetlir11-25-2011

    Erst im nächsten Jahr?

    Nein nein, diese Tipps sind auch sehr Hilfreich für DIESES Jahr 😉

    Warum nur auf SEO limitieren?

    Pay-Per-View, AdWords PPC, Facebook PPC, Layer, Banner, etc.

    Was meint ihr wie viele Leute wohl auch den Traffic auf ihrer Seite unterschätzen.

    Auf jeden Fall vielen Danke für diesen wunderbaren Artikel, echt eine gute Zusammenfassung die mir viel Zeit gespart hat.

    Gruß,
    Jetlir

  4. Jonas G.11-25-2011

    Oh, schön. Natürlich kann man als Affiliate auch schon Tipps für die Weihnachtszeit in diesem Jahr mitnehmen, dennoch rennt die zeit und wer noch keine Vorbereitungen getroffen hat, wird es jetzt deutlich schwieriger haben, denke ich. Ich freue mich aber, dass Du ein paar Sachen für das Weichnachtsgeschäft in diesem Jahr mitnehmen konntest :)

    Grüße

  5. Lasse11-29-2011

    Tolle Informationen! Ich werde mich damit in Zukunft mehr beschaeftigen! Freue mich auf weitere Eintraege!