Was heißt Affiliate?

In den letzten Wochen sind auf der Existenz im Netz viele Artikel zum Thema Affiliate-Marketing erschienen und ich habe ein paar Tipps gegeben, wie die Blogeinnahmen in diesem Bereich zu steigern sind.

Natürlich richten sich diese Blogbeiträge vor allem an Besucher oder auch Leser, die Ahnung von der Materie haben und nur auf der Suche nach ein paar Tipps und Tricks sind.

Heute morgen lag allerdings eine Mail in meinem Postfach, in der mir eine überraschende Frage gestellt wurde, deren Beantwortung vielleicht auch für zukünftige Besucher interessant sein dürfte.

Welche Frage? Natürlich diese:“Was heißt Affiliate?

In diesem Blog-Beitrag möchte ich mich vor allem an Menschen richten, die noch nie etwas von Affiliate-Marketing, Conversion oder Partnerprogrammen gehört haben und sich fragen, wie damit überhaupt Geld im Internet verdient werden kann.

Alle anderen überspringen diesen Artikel einfach 😉

Was heißt Affiliate?

Wer mischt mit beim Affiliate-Marketing - Händler, Anbieter und AffiliateAffiliate heißt im eigentlichen „Angliedern“ und bedeutet vereinfacht ausgedrückt, dass ein Partner (beispielsweise ein Blogger oder ein Onlineshop-Betreiber) für einen Händler Produkte verkauft.

Das Ganze ist meistens erfolgsorientiert und so erhalte ich als Blog-Betreiber einen prozentualen Anteil des Gewinns.

Denken wir uns für diese Erklärung ein einfaches Szenario:

  • Person X möchte sein Buch zum Thema „Online-Marketing“ an den interessierten Käufer bringen.
  • Ein Blogger liest dieses Buch, bespricht es auf der eigenen Seite und setzt einen entsprechenden Link zu einem Shop, wo das Werk erworben werden kann.
  • Wenn nun ein Leser auf das Buch aufmerksam geworden ist und es letzten Endes kauft, erhält der Blogger eine Provision auf diesen Einkauf und kann ferner als Affiliate bezeichnet werden.

Um diesen Ablauf zu realisieren, stellt ein Kunde meistens einen Code, ein Banner oder teils sogar eine gesamte und individuelle Shop-Lösung für den Affiliate bereit und dieser bindet das Werbemittel an der entsprechenden Stelle im  Blog oder auf der eigenen Seite ein. Hierbei gibt es aber sehr unterschiedliche Konditionsmodelle, also Arten der Vergütungen, auf die ich noch eingehen möchte.

Vorerst möchte ich jedoch einen Blick auf die unterschiedlichen Funktionsweisen des Affiliate-Marketings eingehen und erklären, welche Formen der Einbindung es gibt.

Die Funktionsweise des Affiliate-Marketings

Wie schon beschrieben, gibt es im Bereich des Affiliate-Marketings meistens einen Link oder ein Banner, das mit einem entsprechenden unterlegt ist. Diese Links sind in der Regel mit einem Code bestückt und übergeben dem Händler alle relevanten Informationen der vermittelnden Website.

Das heißt also, dass der Verkäufer weiß, von wem der Käufer oder auch Kunde auf die Zielseite verlinkt wurde und so kann die Provision für einen erfolgreichen Verkauf oder Klick an die richtige Stelle vermittelt werden. Dabei gibt es jedoch Unterschiede, wofür und in welcher Höhe überhaupt eine Provision ausgezahlt wird.

Ein Affiliate-Link und wie die Partner-ID übermittelt wird

Textlink und Partner-ID bei Amazon

So müssen wir als Affiliate in den meisten Fällen zwischen Click, Lead und Sale unterscheiden. Was einfach nur bedeutet, dass entweder für einen Klick, das Anfordern eines bestimmten Angebots oder eben für einen Verkauf eine Vergütung erfolgt. Selbstverständlich gibt es auch noch andere Konditionsmodelle für Affiliates, aber die genannten Varianten finden die meiste Verbreitung.

Somit heißt Affiliate-Marketing also, dass wir als Schnittstelle oder auch Bindeglied zwischen dem Kunden und dem Händler agieren und eben nicht wirkliche Waren verkaufen, sondern lediglich auf  diese verweisen und dafür eine Provision erhalten.

Diese Kooperation zwischen uns und dem wirklichen Vertrieb ist meistens erfolgs- oder aber umsatzorientiert. Kauft ein Kunde also aufgrund unserer Empfehlung etwas, bekommen wir unseren kleinen Teil vom Kuchen ab.

So ist es also essentiel und wichtig zu überlegen, welches Partnerprogramm für den eigenen Blog in Frage kommt und welche Werbeflächen dafür genutzt werden sollten. Der grund liegt hierbei gewissermaßen auf der Hand, denn das falsche Werbemittel oder eben eine schlechte Positionierung wirken sich negativ auf den eigenen Umsatz aus.

Natürlich müssen aber auch Produktanbieter abwägen, welche Form der Vergütung für sie sinnvoll ist, denn einerseits profitieren sie zwar durch die Vermarktung auf Blogs oder Websites, sind aber gleichermaßen vom Erfolg dieser abhängig.

An dieser Stelle möchte ich jedoch nochmals auf die einzelnen Parteien im Affiliate-Marketing eingehen und einen Überblick über die einzelnen Funktionen geben. Dabei müssen wir zwischen dem Händler (Merchant), dem Affiliate und natürlich dem Produktanbieter unterscheiden.

Wer mischt mit beim Affiliate-Marketing? Affiliates, Händler und Anbieter

Wer mischt mit beim Affiliate-Marketing - Händler, Anbieter und Affiliate

Wie auf der Grafik ersichtlich wird, gibt es maßgeblich drei Beteiligte im großen Bereich des Affiliate-Marketings. Diese sind der Affiliate (also der Werbende; ein Blog, eine Website oder eben ein Onlineshop), der Produktanbieter (also der Werbetreibende und somit der Produkthersteller) und als Sonderform eben ein Affiliate-Netzwerk oder ein In-House-Programm.

  1. Der Affiliate empfiehlt, verlinkt oder verweist auf die Produkte oder Webseiten des Produktanbieters und bekommt – je nach Konditionsmodell – eine Vergütung. Das können alle Formen von virtuellen Präsenzen sein, manche bieten sich mehr, manche weniger stark an.
  2. Der Produktanbieter stellt seine Waren und Produkte über ein Affiliate-Netzwerk oder ein In-House-Programm zur Verfügung und setzt darauf, dass die angepeilte Provision mehr und mehr Affiliates vom Anpresein seines Produkts überzeugt. Er stellt dem Affiliate also Werbemittel (Textlinks, Banner, Shopsysteme) zu Verfügung und zahlt eine Vergütung für den erfolgreichen Einsatz.
  3. Das Affiliate-Netzwerk ist eine Schnittstelle zwischen Affiliate und Produktanbieter und sorgt dafür, dass beide zueinander finden. Das größte Partnernetzwerk Europas ist Zanox. Dieses Netzwerk ist dafür zuständig, die Werbemittel des Anbieters anzupreisen und dem Blog- oder Seitenbetreiber zur Verfügung zu stellen. Dabei kümmert es sich außerdem um den technischen Ablauf und über die Auszahlung der Vergütung. Manche Produktanbieter setzen aber zusätzlich oder ausschließlich auf ein sogenanntes In-House-Partnerprogramm, das ganz ohne Netzwerk auskommt und eine direkte Schnittstelle zwischen Affiliate und Produktanbieter darstellt.

Bevor ich einen Blick auf die einzelnen Konditionsmodelle, Arten von Partnerprogrammen und die unterschiedlichen Möglichkeiten geben möchte, verweise ich noch auf dieses Video, um nochmals das Affiliate-Marketing auf eine andere Art und Weise zu erklären.

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Die unterschiedlichen Konditionsmodelle beim Affiliate-Marketing

Wie anfangs angedeutet, gibt es diverse Formen der Vergütung im Bereich des Affiliate-Marketing. Hierbei gibt es zwar meistens lediglich für einen erfolgreichen Sale (Verkauf) einen finanziellen Anteil, aber auch andere Formen gibt es und manche Partner setzen vermehrt auf andere Konditionsmodelle.

Pay Per Click

Pay Per Click bedeutet, dass der Affiliate eine Provision für jeden Klick auf die Werbung oder den Textlink des jeweiligen Partners erhält. Theoretisch also wie ein einfaches Google Adsense-Banner, das jeden Besuch entsprechend vergütet. Natürlich kann diese Form für den Produktanbieter aber nicht unbedingt in jedem Fall sinnvoll sein.

Denn Traffic ist nicht gleich Traffic und bloß weil Besucher auf die Zielseite gelangen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch Umsatz generieren. Hierbei muss zwischen zielgerichtetem Traffic und eben ein paar zufälligen Besuchern unterschieden werden.

Beispielweise könnte ein Affiliate mit sehr vielen Besuchern auf der eigenen Seite natürlich Unmengen von Klicks erzeugen. ob dieser aber einen Mehrwert bieten, ist immer eine individuelle Entscheidung und sollte über einen langen Zeitraum untersucht werden.

Deshalb ist es sinnvoll, wenn eine solche Vergütungsform gewählt wird, zu beobachten, wie viel Geld mit 1000 Besuchern wirklich verdient wird, also die Berechnung des RPM (Revenue per Thousand Impressions).

Davon ausgehend, dass eine Zielseite vielleicht mit 1000 Besuchern 500€ verdient, würde es natürlich keinen Sinn machen, mehr als 300€ für das Schalten von 1000 Impressionen auszugeben.

Eine besondere Form der „Pay Per Click-Vergütung“ ist das „Pay Per Click Out“-Prinzip. Um nämlich vorzubeugen, dass lediglich Klicks auf eine Zielseite generiert wurden, wird hierbei für eine Vergütung vorausgesetzt, dass der vermittelte Besucher noch auf einen Link auf der Seite klickt beziehungsweise nicht einfach wieder abspringt.

Pay Per Lead

Im Affiliate-Marketing spricht man von einem Pay Per Lead – Modell, wenn eine Anfrage des Kundens erforderlich ist. Das heißt also, dass ein Angebot des Anbieters unterbreitet wird. Häufig fallen solche Konditionsmodelle auf, wenn es sich um den Bereich der Versicherung, Reiseplanung oder auch Kreditfinanzierung dreht.

Das heißt also, dass ein Kunde beispielsweise ein Angebot für ein individuelles Versicherungspaket einholen muss, unabhängig davon, ob er der Empfehlung nachgeht oder eben nicht. Sinnvoll ist der Einsatz, wie angedeutet, in sehr beratungsintensiven Branchen, in denen die Kaufentscheidung des Kunden eben vom Einholen unterschiedlicher Angebote und Produktübersichten abhängig ist.

Eine Sonderform dieser Vergütung, ist das sogenannte Prinzip des Pay Per Sign Up, das eben vom Besucher für eine Vergütung des Affiliates verlangt, dass dieser sich auf der entsprechenden Zielseite anmeldet oder eben registriert.

Pay Per Sale

Aus der Bezeichnung geht natürlich auch das grundlegende Vergütungsmodell hervor. Der Affiliate erhält nur dann eine Provision, wenn der Kunde oder weitergeleitete Besucher auf der Zielseite auch wirklich etwas kauft. Biespielsweise Amazon setzt eben auf diese Art der Partnerschaft. Ich binde als Affiliate ein Produkt oder eben einen Textlink zum Angebot selbst ein und erhalte, bei einem erfolgreichen Geschäftsabschluss, eine anteilige, prozentuale Vergütung.

In den meisten Affiliate-Programmen stoße ich auf dieser Form der Vergütung. Das ist natürlich selbsterklärend, spiegelt doch eben diese Form das Hauptinteresse eines Händlers wider: Das Produkt auch wirklich zu verkaufen.

Außerdem habe ich als Werbender häufig den Blog oder Onlineshop selbst auf meiner Seite. Warum das so ist? Nun, davon ausgehend, dass jeder Affiliate an einer Provision interessiert ist, wird er mein Produkt eben nicht negativ bewerten oder verreißen, sondern empfehlen, weiterleiten oder offensichtlich in den eigenen Shop einbinden und natürlich offensiv bewerben.

Pay Per View

Selbsterklärend ist auch die Vergütung im Sinne des Pay Per View – Prinzips im Bereich des Affiliate-Marketings. Hierbei werden die Einblendungen eines Werbebanners auf einer bestimmten Website oder einem Blog vergütet. Dieses System ist natürlich – ähnlich wie das Prinzip Pay Per Click – oftmals keine sinnvolle Maßnahme, da der Traffic einerseits nicht garantiert wird und andererseits, wenn er denn kommt, eben überhaupt nicht zielgerichtet sein muss.

Solche Partnerprogramme gibt es immer weniger, da sie kaum effektiv sind. Wenn überhaupt finden wir ähnliche Modelle im bereich der direkten Vermarktung von Werbeflächen, wobei es natürlich nicht auf die Views, also Ansichten, selbst ankommt, sondern eben ein fixer Preis vereinbart wird.

Lediglich auf sehr, sehr starkbesuchten Seiten gibt es teils entsprechende Programme, die dann aber hauptsächlich durch den aggressiven Einsatz von Pop-Ups oder eben Layern realisiert werden. Das macht aber natürlich nur dann Sinn für einen Blog, wenn er Besucher hat, die wirklich auf die entsprechende Seite hinter der Werbung wollen und eben nicht einfach wieder verschwinden. (Man denke an Plattformen, die Filme streamen etc.)

Pay Per Link

Ist eine einfache Vergütung, wenn ein entsprechender Link zur Zielseite eingebaut wird. Der Einbau selbst wird in diesem Fall jedoch durch den Anbieter bezahlt, nicht die Klicks durch Besucher auf diesen. Dabei spricht man jedoch in der Regel von (Text-) Linkverkauf und dieser ist weniger im Bereich des Affiliate-Marketings anzusiedeln, als in der Sparte Suchmaschinenoptimierung. Denn diese sogenannten Backlinks wirken sich positiv auf die Platzierung in den Google-Suchergebnissen aus.

Sonderformen der Vergütung im Affiliate-Marketing

Die vorgestellten Provisions-, Konditions- oder eben Vergütungsmodelle sind die üblichen, die im Bereich des Affiliate-Marketings angewandt werden. An dieser Stelle möchte ich aber noch auf zwei Sonderformen beziehungsweise Spezialfälle im Bereich des Geld verdienen als Affiliate eingehen.

Die sogenannte Lifetime-Vergütung und das Airtime-Modell.

Was ist eine Lifetime-Vergütung im Affiliate-Marketing?

Eine Lifetime-Vergütung ist wahrlich das Schönste, was einem Affiliate passieren kann und wird immer lukrativer, da immer mehr Anbieter auf dieses recht lukrative Prinzip im Affiliate-Marketing setzen. Unterm Strich bedeutet das, dass ein Affiliate, nach der erfolgreichen Vermittlung eines Kunden, für die gesamte Nutzungsdauer eine anteilige Provision bekommt. Vor allem im Bereich Versicherung ist dieses Modell natürlich stark im Kommen und Partner wie finanzen.de setzen auf diese Möglichkeit.

Gehen wir in einem einfachen Szenario davon aus, dass durch unseren Blog ein Kunde das Angebot einer Versicherung wahrnimmt und fortan bei einem bestimmten Anbieter versichert ist und wir 5% vom Umsatz über die gesamte Laufzeit erhalten. Für den Affiliate könnte das unter Umständen bedeuten, dass er für die nächsten Jahre, vielleicht Jahrzehnte, immer einen kleinen Anteil am monatlichen Beitrag des geworbenen Kunden erhält und das ist natürlich in jedem Fall eine sehr interessante Form der Vergütung.

Die Airtime-Vergütung im Affiliate-Marketing

Eine Airtime-Vergütung gibt es häufig im Zusammenhang mit einer Life-Time-Vergütung und stammt ursprünglich aus dem Bereich der Telekommunikation. Hierbei bekommt der Affiliate auf die gesamte Nutzungsdauer eines geworbenen Kunden eine entsprechende Vergütung, wenn dieser „on air“ ist. Also das Produkt effektiv nutzt.

Das würde im Szenario eines Telefonvertrags bedeuten, dass ich als Affiliate immer Geld angerechnet bekomme, wenn der Kunde telefoniert und ich somit einen Anteil an den monatlichen Gesprächsminuten bekomme. Dieses Modell ist zwar ebenso interessant, wie eine Lifetime-Vergütung, büßt aber, wenn immer mehr Anbieter auf Flatrate-Pakete setzen, natürlich an Lukrativität und stark ein.

Was heißt Affiliate-Marketing – kleines, aber nicht abschließendes Fazit

Ich habe jetzt erklärt, was der Begriff Affiliate überhaupt bedeutet und bin auf die unterschiedlichen Vergütungsmodelle eingegangen. Dabei haben wir uns die unterschiedlichen Teilnehmer in diesem Bereich ein wenig genauer angeschaut und dürfte jetzt einen soliden Überblick über die Materie haben.

Im Folgenden möchte ich noch ein paar abschließende Worte verlieren, den ein oder anderen Blog empfehlen und außerdem einige kostenlose Ebooks aus dem Bereich Affiliate-Marketing vorstellen.

Vorab aber noch ein Video, das abermals die Grundlagen erläutert, aber leider in englischer Sprache ist.

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Kostenlose und hochwertige E-Books zum Thema Affiliate-Marketing

Würde es nach mir gehen, würde dieses kostenlose Ebook zum Standardwerk gekürt werden, da es umfassend und in einfachen Schritten so ziemlich alle Aspekte des Affiliate-Daseins abdeckt. In acht Kapiteln wird hier auf die Grundlagen, die technischen Aspekte, die unterschiedlichen Geschäftsmodelle und Netzwerke, aber auch ganz unterschiedlichen Aspekten nachgegangen.

Auf rund zweihundert Seiten wird hier nahezu jede mögliche Frage abgedeckt und umfangreich beantwortet. Ein absolutes Muss für den Einstieg in Affiliate-Marketing.

Das verspricht dieses kostenlose Ebook für Affiliates:

Dieser Leitfaden beinhaltet eine leicht verständliche und praxisnahe Einführung in das Thema „Affiliate Marketing“ mit Partnerprogrammen und richtet sich an Website-Betreiber, Webmaster und Portale, die nach neuen Ideen suchen, um mit Hilfe von Partnerprogrammen einen Mehrwert für ihre Homepage zu gestalten und die Erträge ihrer Website zu steigern.

Vielleicht ein wenig hochgestochen, aber dennoch in jedem Fall für Einsteiger im Bereich des Affiliate-Marketings zu empfehlen.

Zwar kein wirkliches E-Book zum Thema, aber doch eine sehr interessante Artikelserie. Da das ganze aber selbst kein Blog ist, möchte ich an dieser Stelle auf diese Blog-Beiträge verweisen.

Peer Wandiger erklärt hierbei in 15 leichten und verständlichen Artikeln, was es mit dem Affiliate-Marketing auf sich hat, was zu beachten ist und nimmt den Leser gewissermaßen an die Hand. Dabei wird auf das facettenreiche Thema sehr stark eingegangen und einerseits die Grundlagen des Affiliate-Marketings, aber auch hilfreiche Plugins für Blogger und sehr viele Tipps und Tricks zum Thema gegeben.

Was heißt Affiliate-Marketing – Das Ende einer langen Übersicht

Ich hoffe, dass nach diesem langen Beitrag jeder eine Vorstellung von dem Begriff Affiliate-Marketing hat und möchte an dieser Stelle auch gar nicht mehr viele Worte verlieren. Nur noch, dass beim richtigen Einsatz und einer sinnvollen Auswahl von Partnerprogrammen sehr viel Geld im Internet als verdient werden kann.

Wenig Sinn macht es, an eine beliebige Stelle ein Banner zu knallen, doch mit ein bisschen Geduld und ein paar Vorüberlegungen, ist es möglich, den Bereich des Affiliate-Marketing effektiv zu nutzen.

Wer aber immer noch mehr wissen möchte und vielleicht noch ein paar andere Fragen zum Thema hat, dem empfehle ich folgende Links.

Weiterführende Links:

4 Meinungen

  1. Roland02-17-2012

    Wow, so deutlich und übersichtlich habe ich noch nie einen Artikel über das Thema gelesen.
    Für mich sehr hilfreich!

    • Jonas G.02-17-2012

      Guten Morgen, Roland!

      Es freut mich, wenn der Artikel bezüglich des Affiliate-Marketings für Dich hilfreich war :)