Was haben Katzen mit dem Bloggen zu tun?Ooooouch! Ist die süß! kann man in einem Artikel lesen, über dem das Bild dieser kleinen Pikachu-Katze prangt.

Und der zuständige Blogger hat richtig Glück gehabt, denn die Kleine wird tagtäglich via Facebook, Twitter und Co verteilt.

Dieser Blog gehört übrigens mir und erstaunlicherweise erfreut sich das putzige Kätzchen einer enormen Beliebtheit.

In den letzten Wochen wurde sie rund,

  • 200 Mal über Facebook geteilt,
  • 100 Mal getwittert und
  • unzählige Male per Mail verschickt

Außerdem kommen jeden Tag mehrere Dutzend Schaulustige, um das kleine Ding aus der Nähe zu betrachten.

Ich hatte damals Dusel, als ich der Erste war, der sie postete. Seither freue ich mich über den enormen Besucheransturm, auch wenn da mit Sicherheit noch mehr ginge. Aber darum geht es überhaupt nicht und ist auch nicht Gegenstand dieses Artikels sein. Kurzum: es war ein Glücksgriff. Mehr nicht…

Was übrigens der erste Aspekt ist, den Blogger und Katzen eventuell gemein haben: Sei schnell und Du musst Dich um Backlinks und Traffic nicht mehr kümmern, denn das soziale Netzwerk ist Dein Freund.

Dennoch hat diese Katze auf meinem Blog, also der Existenz im Netz, einen ganz anderen Effekt. Sie ist Teil eines kleinen Tests und ich bin gespannt, wie das Ergebnis und natürlich die konkreten Zahlen aussehen werden. Tut mir Leid, lieber Leser, ich habe Dich nur reingelegt. Verzeih das!

Es geht lediglich um die Überlegung, wie Traffic und vor allem Seitenaufrufe zustande kommen. Was animiert die Besucher, zu klicken? Was können Seitenbetreiber tun, wenn die Absprungrate enorm ist? Und gerade diese Punkte scheinen in Zeiten, in denen Googles Streichelzoo – Pinguin oder auch Panda-Update – unterwegs ist, immer essentieller zu werden.

Daher sollten frühzeitig die richtigen Maßnahmen ergriffen werden, auch wenn die ersten Wellen schon die Blogosphäre erreichten. Idealerweise rüsten wir nicht nur nach und betrauern die Verluste, sondern beugen effektiv vor.

Das bedeutet, dass Affiliates, Seitenbetreiber und Blogger versuchen müssen, die eigenen Leser bei der Stange zu halten. Vielleicht nicht mit jedem Mittel, aber es sollte eben Klickalternativen geben, die Besuchszeit und Seitenimpressionen in die Höhe treiben. Wobei mir mittlerweile auch Google Plus zu denken gibt…, brrr.

Da nackte Frauen und eben Katzen bekanntlich gut funktionieren, habe ich auf Option Nummer 2 spekuliert und das kleine Kätzchen zur Zielscheibe degradiert.

Und ich bin gespannt, was da noch so kommt. In der Zwischenzeit möchte ich Dich einladen, in meinem Blog zu lesen und den ein oder anderen Artikel für Dich zu entdecken. Und versprochen: Die Katze ist die einzige Finte!

Viel Erfolg bei all Deinen Unternehmungen und viel Spaß auf dieser Seite oder beim Durchstöbern von lustigem Katzencontent.

juhu