Plista – Geld verdienen mit Anzeigen, Klicks und InText-Werbung

Seit Mitte November nutze ich auf diesem Blog Plista, um ähnliche Artikel unter meinen Blog-Artikeln darzustellen und nebenher ein wenig Geld im Internet zu verdienen.

Dabei habe ich viele Dinge ausprobiert, jede Menge erfahren und bin nun recht zufrieden mit der Integration des Ganzen, zwar nicht mit allem, aber das wird noch im Laufe des Artikels deutlich.

Deshalb ist es jetzt an der Zeit, den spannenden Anbieter einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und Stück für Stück aufzuzeigen, was alles möglich ist.

Denn um ehrlich zu sein, habe ich anfangs recht wenig verstanden und erst durch unzählige Support-Mails und jede Menge Experimente konnte ich letzten Endes erfolgreich alles einbinden, verwenden und eben effektiv nutzen.

Also, werfen wir einen Blick auf RecommendationAds, PictureAds und InText-Werbung – Genauer gesagt: Plista!

Was ist Plista überhaupt?

Werbenetzwerk - PlistaPlista ist ein Werbe-Netzwerk, das es Publishern ermöglicht kontextrelevante Anzeigen auf dem eigenen Blog, dem Onlineshops oder eben Seite anzuzeigen und Advertisern eben das Werben an themenrelevanten Plätzen.

Dabei gibt uns Plista jede Menge Werbemittel an die Hand, um möglichst viele Flächen in unserem Blog nachhaltig zu monetarisieren.

Gegründet wurde das Netzwerk im Jahr 2008, wächst seit dem beständig und spielt derzeitig an rund 35 Millionen Unique Visitor, also einmalige Besucher, Anzeigen aus, die auf über 1000 Seiten Verwendung finden. Diese Zahlen sind recht eindrucksvoll und somit darf sich das Ganze auch als eines der erfolgreichsten Online- und Mobilenetzwerke bezeichnen.

Auf der hauseigenen Seite finden wir folgende Worte, die Plista recht eingängig umschreiben:

und bietet innovative Werbeformate in den Bereichen Text/Bild, Video und Display/IAB. So können Branding- und Performance-Kampagnen gleichermaßen realisiert werden. Darüber hinaus bietet plista eine leistungsfähige Whitelabel Self-Booking-Plattform. Mit der 2010 eingeführten SaaS-Lösung erhalten Webseitenbetreiber, Verlage, Vermarkter und Agenturen ein umfassendes Werkzeug zur Erschließung der mehr als 600.000 Werbetreibenden im KMU-Segment auf regionaler/lokaler Ebene. Quelle

Was sich recht hochtrabend und vor allem verklausuliert liest, passt aber doch recht gut, wenn wir einen Rundumblick wagen und einmal schauen, wer denn überhaupt auf Plista zurückgreift. Dabei fällt vor allem auf, dass gerade trafficstarke Seiten oder eben Blogs diesen Anbieter nutzen.

Woran das aber liegt und warum Plista nicht unbedingt für jeden etwas ist, möchte ich in diesem Blog-Artikel genauer erläutern. Doch vorab blicken wir doch einfach mal auf die Funktionsweise, die Möglichkeiten und letzten Endes auf die Erfahrungen, die ich bisher sammeln konnte.

Vorab möchte ich allen aber dieses kleine Video des Anbieters nahelegen, da es die grundsätzlichen Funktionen übersichtlich erläutert, um im Anschluss das Ganze auch noch mittels ein paar Worten zu erklären.

Please enter the url to a YouTube video.

Was kann Plista?

Plista bietet uns jede Menge Werbemittel, die wir relativ problemlos in den eigenen Blog einbinden können. Relativ aber daher, da es eigentlich intuitiv und einfach erscheint, aber in einigen Fällen doch mit Hürden verbunden ist. Das liegt aber vor allem daran, dass die „Hilfestellung“ und die Anleitung doch recht dürftig ausfallen.

Aber werfen wir doch einen Blick auf die einzelnen Werbemittel, wobei einige recht bekannt sein sollten. Andere mich aber doch fasziniert haben, auch wenn ich sie nicht eingebaut habe.

  • RecommendationAds

Hört sich neu an, ist es aber in diesem Fall gar nicht. RecommendationAds sind relevante Einblendungen, die idealerweise unter einem Blog-Artikel positioniert werden.

Das kennt man von einfach WordPress-Plugins, die „Ähnliche Beiträge“ unter einem Artikel darstellen. Man denke dabei an YARPP [Artikel zu YARPP] oder ähnliches. Der Clou hierbei ist also, dass wir unter unseren Artikeln relevante Beiträge ansammeln und relativ frei entscheiden können, wie Werbung wir nun beimischen wollen.

Maximal können wir so 10 ähnliche Artikel anzeigen lassen und bis zu 5 Werbeanzeigen darunter platzieren. Um mir ein paar Worte zu sparen, greife ich einfach auf einen Screenshot zurück, da dies eben auch die Werbeform ist, die ich in diesem Blog verwende.

Die RecommendationAds aus dem Werbenetzwerk Plista

RecommendationAds von Plista - Werbung: rot, Artikel: grün

Ich habe zur Illustration mal ein wenig Farbe mit ins Spiel gebracht. Hierbei ist aber jedem selbst überlassen, wie viel Werbung er wirklich einbinden möchte. Ich habe mich allerdings für 2 Anzeigen in 6 Artikeln entschieden. Eine ähne lich Funktion bietet Plista übrigens auch für mobile Besucher an, die sogenannten MobileRecAds.

  • PictureAds

Eine weitere Form der Werbeeinblendung, die Plista anbietet, sind Anzeigenformate in Bildern, die auf der eigenen Seite liegen. Diese Form war mir beispielsweise neu und ich verwende sie bis dato auch nicht.

Das liegt aber vor allem daran, dass ich dieser Blog, die Existenz im Netz, kaum auf Bildmaterial setzt und ich solche nur verwende, um Dinge zu illustrieren, weniger als optisches Beiwerk.

Die Funktionsweise ist denkbar einfach. Wir bieten Bilder an, informieren Plista, dass wir gern dieses Werbemittel nutzen möchten und fortan wird – passend zum Bild – Werbung eingeblendet. Um das einmal zu zeigen, möchte ich einfach einen Screenshot der Beispiels-Seite des Anbieters selbst nutzen.

Die PictureAds des Anbieters Plista

Bild ohne Werbung - Plista

Die Pictureads von Plista bei einem Mouseover

Mouseover aktiviert die Werbung

Das ist natürlich sehr interessant, vor allem wenn die Werbung wirklich zum ausgewählten Bildchen passt. Wie das funktioniert, erklärt Plista nicht und ich kann nicht einschätzen, ob alle Einblendungen immer zum absoluten Bildinhalt passen.

Wenn dem aber so ist, bin ich beeindruckt und das bietet sich vor allem für Galerien an, die nicht durch aufdringliche Werbeeinblendungen die Besucher verschrecken wollen, sondern lediglich Interessenten zum Klicken verleiten möchten.

  • SlideRecommendations

Hierbei handelt es sich weniger um wirkliche Werbung, als um eine Aufwertung des eigenen Blogs oder eben der Website. Hierbei wird ab einer bestimmten „Scrollweite“ im unteren, rechten Bildschirmrand ein passender Artikel aus dem eigenen Portfolio angeboten, der dem Besucher gefallen könnte respektive den gelesenen ergänzt.

Nun verhält es sich damit wie mit den „Ähnlichen Artikeln“, denn unseren Besuchern wird lediglich ein Blog-Beitrag zum Weiterlesen empfohlen. Den Unterschied sehe ich allerdings im Detail.

Gerade bei längeren Artikeln lesen Besucher das Ganze nicht unbedingt bis zum Ende. Nun könnte man natürlich auch auf anderen Baustellen feilen, doch bietet die Implementierung der SlideRecommendations eben einen Pluspunkt im Bereich der internen Verlinkung und Nutzer werden gewissermaßen zum Lesen „angespornt“.

Auch hierbei möchte ich auf das Bildmaterial des Anbieters verweisen, das sehr schön die Funktionsweise illustriert:

Ähnliche Artikel via Slider einbinden - Plista

Ähnlicher Artikel kommt ins Bild "gefahren"

  •  InText-Werbung

Ich denke, hierbei muss ich wenig schreiben, denn InText-Werbung ist schon von Contaxe, Adiro und eben unzähligen Seiten bekannt. Was ich hierbei allerdings noch betonen möchte, ist der Umstand, dass Plista nicht nur Werbung über einen Schlüsselbegriff generiert, sondern ebenso ähnliche Artikel aus dem eigenen Blog.

Vielleicht sorgt dieser Aspekt letztlich dafür, dass InText-Werbung nicht als so störend empfunden wird, wie es häufig der Fall ist. Wenn plötzlich aus dem absoluten Off Bilder und eben Banner angeschwirrt kommen.

Doch wage ich das nicht wirklich zu beurteilen, da ich diesbezüglich keine Erfahrungen oder Messwerte aufweisen kann. Vielleicht kommt das noch mit der Zeit.

  • DisplayAds

Den Abschluss dieser kleinen Rundschau der verfügbaren Werbemittel, die uns das Netzwerk Plista an die Hand gibt, ist der Unterpunkt DisplayAds. 

Hierbei handelt es sich im Eigentlichen um einfache, aber eben interessenbezogene Werbung, die auf den jeweiligen Besucher abgestimmt ist. Das erinnert stark an Adsense und ich selbst nutze diesen Dienst nicht. Warum das allerdings so ist, möchte ich im weiteren Verlauf genauer erklären.

Doch vorab möchte ich mich der Integration der einzelnen Werbemittel widmen und das an dieser Stelle auch nur, weil es mich teilweise vor enorme Hürden gestellt hat, da ich die gebotene Hilfe einfach nicht gefunden habe.

Wie binde ich Plista ein?

An dieser Stelle soll deshalb gar nicht weiter erklärt werden, welche Schritte denn nun abgearbeitet werden müssen, sondern schlicht und ergreifend an die Stelle verwiesen werden, wo Plista uns wirklich unter die Arme greift.

Denn anfangs war ich zwar angemeldet, habe mich aber stundenlang in der Oberfläche verlaufen und überhaupt keine Optionen oder Möglichkeiten gefunden, das Ganze effektiv einzubauen. Deshalb an dieser Stelle einfach ein hilfreicher Link: Plista – Einbindung der Werbemittel

Wer dennoch Fragen hat, kann diese gerne in den Kommentarbereich werfen und ich werde versuchen, diese so gut, wie es mir möglich ist, zu beantworten.

Wie ist die Vergütung bei Plista?

Das Wichtigste vorab: Die Auszahlungsgrenze beträgt 70€ und das ist für kleinere Blogs mit Sicherheit kein Pappenstiel. Wobei die Einnahmen aus der Klickrate zu 50% an uns, den Publisher und die andere Hälfte an Plista selbst geht.

Ich halte das für einen sehr hohen Wert, aber das hängt natürlich vom jeweiligen Blog ab und eben auch der individuellen Ausrichtung oder eben dem thematischen Schwerpunkt einer Seite. Weiterhin habe ich in den FAQ gelesen, dass Plista nahezu ausschließlich reale Klicks vergütet, was mich jedoch zu der Annahme bringt, das auch Einblendungen mit abgerechnet werden?

Denn so heißt es auf den Seiten des Unternehmens:

Q: Wie rechnet plista ab?

A: plista rechnet fast ausschließlich nach CPC ab. Das heißt, es ist entscheidend, wie viele Klicks auf die Werbeanzeigen erfolgt sind.

Insgesamt bin ich aber doch recht unzufrieden mit den bisherigen Einnahmen. Werde das Ganze aber dennoch weiter laufen lassen, um mich nicht schon vorab gegen einen Anbieter zu entscheiden, denn ich habe seit Mitte November lediglich 3€ durch die beschriebenen RecommendationAds generieren können und das bei über 10.000 Einblendungen.

Vielleicht liegt es an einer ungünstigen Positionierung oder auch daran, dass meine Artikel einfach zu lang sind und die Besucher deshalb schon vorab einen anderen Link nutzen.

Dennoch bringt mir Adsense bis dato um einiges mehr, jedenfalls im direkten Vergleich.

Ob das viel oder wenig ist, kann natürlich jeder selbst beurteilen. In meiner Statistik sieht das folgendermaßen aus:

Einblendungen und Klickrate bei Plista

Die Einblendungen und der jeweilige Verdienst

Für wen ist Plista geeignet – Ein Fazit

Ich habe in diesem Artikel mehrmals betont, dass ich glaube, dass große Blogs mit einem breiten Themenspektrum sehr wohl von Plista profitieren können. Doch für mich ist es bis dato eher schmückendes Beiwerk, das ähnliche Artikel unter meinen Beiträgen versammelt.

Das könnte ich natürlich auch – früher war es auch so – mit einem Plugin lösen und dann Adsense nutzen. Doch hierbei möchte ich einlenken. Zwar ist bei mir der durchschnittliche Wert, den mir ein Adsense-Banner bringt deutlich höher, doch gibt es eben auch Nischen, in denen das nicht der Fall ist.

Wer also viel pro Adsense-Klick generiert, sollte sich den Einsatz von Plista ganz genau überlegen.

Doch gibt es auch noch einen weiteren Aspekt, der nicht ungenannt bleiben sollte. Mit Adsense ist es ja so , dass wir maximal drei Banner gleichzeitig auf einer Seite, in einem Beitrag oder wo auch immer nutzen können.

Wer kleine und übersichtliche Blog-Beiträge schreibt, dem reicht das mit Sicherheit. Werden die Artikel aber länger, lohnt sich oftmals ein Einbau von Adsense zwischen den Zeilen und so könnte man das Angebot von Plista als sinnvolle Ergänzung verstehen. So geht es jedenfalls mir.

Wer also schon jede Menge Banner, Textanzeigen und Co eingebaut hat, darf Plista guten Gewissens integrieren und so einerseits die interne Verlinkung, aber eben auch die eigenen Blogeinnahmen steigern.

Und auch wenn es an dieser Stelle ein wenig unpassend anmutet, der Support, den Plista bietet ist großartig und ich habe immer innerhalb weniger Stunden eine Antwort auf meine umständlichen Probleme bekommen. Danke dafür!

Einfach mal reinschauen und Plista ausprobieren! Und ich freue mich über Kommentare und Eure Erfahrungen mit dem Anbieter Plista…

Interessante Links zum Thema:

 

15 Meinungen

  1. Helge01-18-2012

    Oh, Plista kannte ich ja noch garnicht. Habe mir das mal angeschaut. Sieht ja erstmal interessant aus, aber dein hinweis zur Vergütung stimmt mich dann doch nachdenklich.

    Welches sin denn die trafficstarken Blogs, die Plista nutzen. Ich habe das noch nirgendwo gesehen.

  2. Jonas G.01-19-2012

    Wow, der Beitrag wurde recht häufig geteilt: Danke dafür, danke liebe Facebooker :)

    @Helge

    Oftmals sieht man den Einsatz von Plista bei Tageszeitungen respektive „täglichen Onlinemedien“, aber auch Caschys Blog (stadt-bremerhafen) nutzt es und ich glaube, dass dort derzeitig rund eine Millionen Besucher im Monat eintrudeln und ggf. auf Plista hauen – klick dich einfach mal durch.

    Schöne Grüße

  3. Dennis Kirschner01-19-2012

    Hallo,
    Erst einmal vielen Dank für den ausführlichen Blog Beitrag. Als Mitarbeiter von plista würde ich gern noch ein paar Punkte aufgreifen:

    @Jan – ich würde mich freuen wenn du uns an die angegebene Emailadresse noch ein paar kurze Gedanken schicken könntest zum Thema wie wir unsere Integration vereinfachen können, insb. hinsichtlich der Anleitung und Benutzerführung auf der Website!

    Zur Funktionsweise der Vergütung: Lediglich die Werbeanzeigen sind relevant für den Umsatz. Unsere Werbekunden buchen hauptsächlich CPC-Kampagnen, zahlen also nach Klick. Teilweise gibt es auch andere Kampagnen, die nach Einblendungen (TKP) oder CPx (Provision auf Abverkäufe etc.) vergütet werden.

    Damit unsere Webseitenbetreiber sich damit jedoch nicht beschäftigen müssen, verrechnen wir alle Umsätze und geben sie in Form des „eTKP“ (effektiver TKP) an, d.h. der Publisher kann an diesem Wert genau ablesen, wie hoch sein Umsatz pro 1000 Einblendungen ist.

    Was die Umsatzoptimierung angeht, können sich unsere Partner jederzeit via publisher@plista.com an uns wenden um mit uns gemeinsam nach Möglichkeiten zu suchen, den Verdienst zu steigern bzw. die Performance der Integration zu verbessern.

    Und auch ansonsten stehen wir natürlich gern für Fragen bereit!

  4. Helge01-19-2012

    Hallo Daniel und Jonas,

    Gibt es diesbezüglich einen Richtwert, also wie viel pro 1.000 Impressionen im Schnitt vergütet wird, also gänzlich ohne Klicks?

    Denn so ganz erschließt sich mir die Berechnung nicht.

    Kann mir da

    • Jonas G.01-19-2012

      Hallo,

      @Dennis

      Sehr gern schreibe ich meine Ideen in einer Mail nieder, auch wenn das noch ein wenig dauern kann, aber dennoch freue ich mich sehr, wenn ich so einen kleinen Beitrag leisten könnte.

      @Helge

      Das kann ich Dir leider nicht beantworten. Einzig das ist mir aufgefallen: An einigen Tagen gibt mir die Übersicht relativ „große“ Beträge aus, bei denen ich einen Klick vermuten würde. Oftmals sind es allerdings nur 5 Cent, die in der Statistik auftauchen; hierbei gehe ich dann von einer Umrechnung auf die Seitenimpressionen aus.
      Mehr kann ich diesbezüglich aber nicht sagen, frage aber sehr gern in meiner Mail an Plista nach :)

  5. Max01-24-2012

    Sehr hilfreicher Beitrag, werd mich da wohl auch mal anmelden und das Ganze ausprobieren auf den unterschiedlichsten Blogs. Gerade das mit den ähnlichen Artikeln klingt vielversprechend.
    Und 70 Euro finde ich jetzt gar nicht so hoch, wenn man einmal bedenkt, wann Adsense erst auszahlt.

  6. Christian01-28-2012

    Also ich habe Plista vor längerer Zeit schon mal getestet und nach einer Woche alles wieder von der Seite geworfen. Bei 10.000 Einblendungen kein einziger Klick. Deshalb nicht interessant für meine Zwecke.

    • Jonas G.01-28-2012

      Wie hast du es denn eingebunden, Christian? Unter Deinen Artikeln?

      Ich finde Plista derzeitig als Ergänzung zu Adsense eigentlich recht optimal, aber mal schauen, wie sich das entwickelt. Aber ja, ich bleibe auch dabei, große Blogs profitieren hauptsächlich von Plista.

      Beste Grüße

  7. Markus02-06-2012

    Ich habe Plista seit nunmehr fast 3 Monaten laufen und muss leider sagen, dass es sich nicht lohnt. Zwar habe ich nur etwa 2000 Einblendungen pro Tag, aber da kommt mit anderen Werbeformen weitaus mehr rüber.

    • Jonas G.02-06-2012

      Meine Erfahrungen sind bis dato auch eher so, aber ich möchte weiterhin „testen“. Für mich ist Plista noch nicht gestorben.

      Wie hoch ist denn, wenn ich fragen darf, deine durchschnittliche CTR bei 2000 Einblendungen?

      beste Grüße

  8. TP02-07-2012

    Mittlerweile gibt es Alternativen… Das Original aus den USA ist jetzt in Deutschland angekommen – Outbrain.
    Das interessante hierbei ist, die Monetarisierung läuft ohne Werbung!
    Vielleicht von Interesse?…

    • Jonas G.02-08-2012

      Habe ich noch nie gehört…, bisher.

      Werde mal Google befragen, aber vielen Dank für den Hinweis zur Plista-Alternative :)

  9. Wolfi02-13-2012

    Hi,
    ich finde plista eigentlich super. Nur leider haben die meine Website gesperrt :) Obwohl ich Filter eingebaut hatte, kam es da wohl immer noch zu Problemen.
    Habe ca. 40 Euro am Tag mit plista verdient. Hatte ungefähr 5 – 8 Tausend Besucher zu dieser Zeit (täglich)… Mich würde jetzt interessieren, mit welchen Werbeformen ihr mehr als mit plista verdient? Ich bin leider mit keiner auch nur ansatzweiße an die Erträge gekommen, die mir plista zahlte…

    • Jonas G.02-13-2012

      Hallo Wolfi,

      wie hast Du denn plista eingesetzt? unter den Artikeln oder als einfache Werbeanzeige neben und im Content? Sonst ist es schwierig, Deine Frage richtig beantworten zu können :)

      Beste Grüße

  10. Danke, wir werden es Mal testen.

    Viele Grüße