Das Paretoprinzip: Ein Blog sollte nicht perfekt sein!

Ich schreibe tagtäglich Artikel für meine Blogs und an manchen feile ich Stunde um Stunde.

Mal fehlt dort ein Komma oder das entsprechende Bild will nicht richtig zur Geltung kommen und mitunter stehe ich sogar mit meinem Schreibstil auf Kriegsfuß.

Blöd nur, dass mich dieser Hang zum Perfektionismus unglaublich viel Zeit kostet, die ich auch produktiver bei einer Tasse Kaffee oder im wechselseitigen Gespräch mit meiner Tapete verbringen könnte.

Es ist eben so: Blogger sind nicht perfekt und Artikel soundso nicht. Deshalb macht es Sinn, das Paretoprinzip zu beherzigen und sich nicht im Minimalismus zu verlieren. Was das ist? Ich erkläre es Dir…

Was ist das Paretoprinzip?

Das Paretoprinzip oder auch die 80-zu-20-Regel geht auf den italienischen Ökonom und Soziologen Vilfredo Pareto zurück.

Pareto untersuchte die gesellschaftlichen Strukturen in Italien und kam zu dem Schluss, dass rund 20% der Familien 80% des gesamten Vermögens besitzen. Folglich sollten sich Banken vor allem um diesen Teil kümmern, wobei die Begründung auf der Hand liegt.

Außerdem fand er heraus, dass sich diese Verteilung auch in andere Strukturen wiederfinden lässt, wie beispielsweise bei einfachen Aufwand/Zeit-Aufstellungen.

Aus diesen Beobachtungen leitet sich folglich das Paretoprinzip ab, das besagt, dass sich oftmals 80% des Ergebnis durch 20% des Gesamtaufwand umsetzen lassen. Zur Illustration habe ich eine kleine Grafik erstellt.

Das Paretoprinzip - 80zu-20-Regel

20% Zeit ermöglichen 80% des Ergebnis - Paretoprinzip

Vereinfacht würde das bedeuteten, dass ich einen Roman innerhalb von 200 Stunden schreiben könnte und folglich rund 80% des potentiellen Bestsellers fertig hätte.

Die folgenden 800 Stunden wären für den gesamten Rattenschwanz notwendig und natürlich für die mangelnden Seiten. Aber diese Beispiel ist vollkommen aus der Luft gegriffen.

Aber das ParetoPrinzip lässt sich in ganz unterschiedliche Lebensbereiche übertragen.

Beispielsweise zeigen 20% des gesamten Bodenbelags einer Wohnung 80% der Gebrauchsspuren auf. Aber das ist folgerichtig, denn wer latscht schon in den Ecken herum?

Natürlich ist diese Annahme weder fix noch statisch und kann nicht einfach auf jede Nutzen/Aufwand-Rechnung übertragen werden und ich glaube auch nicht, dass es Pareto darum ging.

Dennoch können wir ableiten, dass es gewisse Tätigkeiten gibt, die ein Vorhaben sinnvoll vorantreiben und andere, die vielleicht unnötig oder nicht ganz so wichtig sind.

Bloggen und das Paretoprinzip

Nun ist es allerdings denkbar, dass grundsätzliche Prinzip aufs Bloggen selbst zu übertragen. Nicht einfach so und natürlich lässt sich auch nicht jeder Teilbereich einfach dafür zweckentfremden. Dennoch bleibt die 80-zu-20-Regel die gleiche.

Wenn ich einen Blogartikel verfasse, hängen da recht viele Kleinigkeiten dran. Welche das sind, habe ich einmal in meiner Artikel-Checkliste zusammengefasst.

Grob skizziert, würde es allerdings so aussehen:

  1. Planung/Ideenfindung
  2. Recherche
  3. Konzeption
  4. Reale Textarbeit
  5. Korrektur
  6. SEO
  7. Vermarktung

Nach diesem Schema erstelle ich einen Artikel für diesen Blog. Manchmal fällt zwar der ein oder andere Aspekt weg, aber wenn ich auf das Gesamtwerk meiner Beiträge blicke, kommt das schon ganz gut hin.

Hinweis: SEO meint in diesem Kontext übrigens hauptsächlich das suchmaschinenoptimierte Schreiben. Mehr tue ich mir für diesen Blog dann doch nicht an.

Die Zeit sollte geplant sein!Nun könnte man annehmen, dass ich für jeden Teilaspekt eine geschätzte Zeitspanne annehme, um dann meinen Aufwand einzugrenzen.

Aber nein…, das Paretoprinzip ist meines Erachtens diffiziler.

Vielmehr geht es darum, die Aufgaben effizient zu meistern und sich eben nicht bei Kleinigkeiten zu verzetteln.

Das bedeutet, dass wir Dinge, die für das Endergebnis sehr relevant sind, in unseren Arbeitsabläufen vorziehen und mit oberster Priorität behandeln.

Dazu ein Beispiel:

Ich kann einen Text auf ganz unterschiedliche Art und Weisen für Suchmaschinen optimieren. Dabei achte ich auf die Keyworddichte, die Positionierung oder auch die Verwendung von Schlüsselwörtern in Zwischen- und Teilüberschriften.

Wenn ich diese Dinge im Hinterkopf habe, kann ich munter drauf los schreiben und höchstwahrscheinlich einen guten Blogartikel verfassen. Ja, das ist kein Problem.

Dennoch ergeben sich ein paar Dinge, die wir vielleicht vorab gar nicht bedacht haben. Denn vielleicht…

  • …ist unsere Keyword-Kombination schwierig einzupflegen
  • …haben wir ein paar Tempus-, Grammatik und Orthographiefehler eingebaut
  • …oder nicht das trafficstärkste Keyword ausgewählt
  • …und diese Schlagworte nicht an den idealen Plätzen untergebracht

Nun könnten wir versuchen, uns der optimalen Keyworddichte zu näheren – Welche das ist, sei einmal dahingestellt – und weiterhin jedes Zeichen auf Herz und Nieren prüfen.

Außerdem wäre es denkbar, dass wir jeden Satz x-mal umstellen, um ihn für Suchmaschinen und Menschen gleichermaßen zu optimieren und folglich das perfekte Ergebnis erzielen. Aber braucht es das?

Notizen und Listen anlegenHier greift das Paretoprinzip: Gehen wir davon aus, wir haben den Artikel in 2 Stunden verfasst.

Nun können wir ihn zwar noch 8 Stunden lang verschlimmbessern, aber das kostet eben auch Arbeitszeit und zwar ganz reale.

Vielleicht hätte wir in dieser Zeitspanne 4 weitere Texte verfasst, die letzten Endes mehr und mehr Besucher auf unser Projekt ziehen würden.

Aber natürlich gibt es noch ganz andere Beispiele und dafür müssen wir gar nicht lange suchen: Stellen wir uns einmal vor, ein Auftragsgeber würde bei uns ein Grafik-Logo bestellen. Dieses soll fortan seine Website zieren und als virtuelles Aushängeschild dienen.

Wenn wir das Ding fertig haben, ein wenig an den Kanten gefeilt und mit unserer Arbeit zufrieden sind, können wir sogar noch einen drauflegen und nach Optimierungspotential forsten. Aber bis zu welchem Grad?

20fache Überarbeitung birgt selten ein viel, viel besseres Ergebnis und meistens fällt es dem eigentlichen Betrachter auch gar nicht mehr auf. Hierbei hinkt in erster Linie das Verhältnis zwischen Vergütung und dem realen Arbeitsaufwand.

Paretoprinzip: Nicht falsch verstehen!

Aber natürlich geht es nicht darum, schludrig oder unsauber zu arbeiten oder unliebsame Aufgaben weniger professionell anzugehen. So werden wir lediglich unsere Kunden los und darum geht es überhaupt nicht. Nein.

Vielmehr sollte man das eigentliche Prinzip verinnerlichen, um einschätzen zu können, ab welchem Punkt wir lediglich ineffektiv werden und unsere Zeit vertrödeln.

Dabei geht es also darum, dass wir…

  • Nicht ewig an unwichtigen Details hängenbleiben. Die wenigsten Leser wird es stören, wenn ein Komma in Euren Artikeln fehlt. Fraglich ist eh, ob das überhaupt auffällt.
  • Dinge, die wir nicht so gut können, an andere abgeben. Damit habe ich mich früher sehr schwer getan. Allerdings musste ich lernen, dass es sinnvoll ist. Arbeitsteilung bedeutet nicht immer einen qualitativen Mangel, sondern kann jede Menge Zeit ersparen. (Texterstellung, Linkaufbau, Buchhaltung…, weiß der Geier)
  • Versuchen, Aufgaben nach ihrem Wirkungsgrad zu unterteilen. Idealerweise machen wir vorab die Dinge, die uns dem Endergebnis geschwind näher bringen und halten uns nicht mit unnötigen Detailfragen auf. Außerdem sorgt schnelles Vorankommen für Motivationsschübe…

Aber gerade bei Blogs…

…fällt doch auf, dass Beiträge nicht unmittelbar den Heiligen Gral der Virtualität innehaben müssen. Natürlich sollten sie gut sein, in jedem Fall etwas besonderes, aber ein Blick auf die Uhr kann trotzdem nicht schaden.

Gerade im Bereich der bezahlten Artikel ertappe ich mich häufig dabei, über das Ziel hinauszuschießen und meine Rolle als Publisher zu vergessen. Es ist einfach unwirtschaftlich, sich Stunden für 50€ abzumühen, um lediglich eine leere Hülle um einen Backlink zu spinnen.

Das Paretoprinzip – Fazit

Das ParetoprinzipDer gute Vilfredo Pareto hat mit Sicherheit nicht ans Bloggen gedacht, als er erstmals das grundsätzliche Konzept der 80-zu-20-Regel erdachte.

Dennoch lässt es sich meiner Meinung nach übertragen, wenn auch nicht nahtlos.

Es geht lediglich darum, dass wir uns klar darüber sein sollten, wie weit wir als Selbständige oder eben Blogger gehen wollen.

Für mich bedeutet es beispielsweise, dass ich nicht ewig im HTML-Code herumbastel oder versuche, die interne Verlinkung bis ins letzte Detail zu optimieren.

Ich könnte wahrscheinlich Stunden mit meinem Code verbringen, aber mit absoluter Sicherheit würde ich so zu gar nichts mehr kommen und wichtige Dinge liegen lassen. Das wäre vollkommener Quatsch und mein Kühlschrank würde verhungern.

Deshalb habe ich es mir angewöhnt, Prioritäten zu setzen und die wichtigen Dinge vorab zu erledigen und nur bei viel Zeit das Unwesentliche nachzubessern. Aber das fällt eher in den Bereich Projektmanagement für Blogger und das habe ich schon ganz ausführlich behandelt.

Jetzt bist Du gefragt. Wie arbeitest Du? Setzt Du Dir Prioritäten? Kanntest Du vielleicht schon das Pareto-Prinzip oder machst Du Dir die Welt, wie Sie Dir gefällt :-)?

7 Meinungen

  1. Fabian06-13-2012

    Hehe. Das Vorschaubild erinnert mich an die irdländische Flagge, Jonas. Das hätte beinahe den Klick gekostet. Glücklicherweise habe ich dich im Reader. Schwein gehabt 😛

    Aber nein…, zum Thema: Das Prinzip macht wirklich Sinn. Aber ich denke, dass es ein Ding der Unmöglichkeit ist, das wirklich einzuhalten.

    Das Wichtigste, dass für mich geblieben ist: Prioritäten setzen und sich nicht mit unnötigem Quatsch beschäftigen! Paretoprinzip hin oder her. So?

    Gruß
    Fabs

    PS: Herzlichen Glückwunsch zum Einzug ins Viertelfinale. Habe eben für dich abgestimmt. Das wird eng!

  2. Roland06-14-2012

    Das Prinzip sehe ich auch so. Es ist auch auf fast alle Bereiche übertragbar. Ich komme aus dem technischen Bereich. Ich kann ein Werkstück auf zehntel genau arbeiten oder auf 100erstel oder noch mehr. Egal wie genau ich arbeiten würde, es würde nicht exakt werden, weil es eben nicht exakt geht.

    Ebenso kann das 100%-Ziel die eigentliche Sache abwürgen. Beispiel: Will ich null Verkehrstote – 100%ige Sicherheit, so müßte man den Verkehr einstellen.

    Auch beim bloggen ist es so. Ich verstehe viel zu wenig von guten Keywörtern und Keywortdichte dass ich das „nach Gefühl“ mache und ein Teil der Arbeit an ein Plugin (wpseo) outsource. Das im Vertrauen, da ich nicht beurteilen kann was da rauskommt (permanent google im Kopf macht auch wenig Spaß).

  3. Stefan06-14-2012

    Sehe das genauso, 100% sind nur mit einem übermäßig großem Zeitaufwand zu erreichen, was sich in der Regel nicht lohnt. Beim Schreiben von Artikeln achte ich auch darauf, nicht zu perfektionistisch zu sein. Ich schreibe einen Artikel, dann lese ich ihn nochmal um die meisten Rechtschreibungs-/Ausdruckschwächen zu beseitigen. Dann wird der Artikel noch nach SEO-Kriterien optimiert. Dabei beschränke ich mich einfach darauf, das Hauptkeyword einigermaßen oft zu verwenden. Manchmal ersetze ich das Hauptkeyword zu oft durch jenes/welches oder etwas in der Art, das wird dann korrigiert. Dann baue ich an sinnvollen Stellen vielleicht nochmal eine Verlinkung zu anderen Artikeln ein und das wars, dann wird der Artikel als fertig markiert.

    Vor dem Veröffentlichen lese ich den Artikel dann in der Regel nochmal, da man das Ganze mit etwas Abstand meist noch etwas anders beurteilt. Wenn ich dabei nichts grob schlimmes finde, wird der Artikel so veröffentlich.

    Leider kommt es aber auch mal vor, dass ich Stunden am Design meines Blogs rumbastle. Z.B. habe ich schätzungsweise 10 oder 15 Stunden gebraucht, um meine rechtssicheren Facebook/Twitter/Google+ Buttons zu bauen (ähnlich denen von Peer auf Selbstaendig-im-Netz). Auf der anderen Seite sehe ich das bei generellen Sachen nicht so kritisch, denn immerhin ist das eine Investition, die man einmal macht und seinen Blog damit idealerweise etwas verbessert, was nicht nur Auswirkungen auf einen Artikel hat, sondern auf alle die man geschrieben hat und in Zukunft schreiben wird. Aber auch da sollte man sicher aufpassen, dass es nicht zu sehr ausartet…

  4. Sabienes06-14-2012

    Ein Blog sollte nicht perfekt sein?
    Dann bin ich mit meinem Blog 100%ig dabei!
    Verflixt, schon wieder das Pareto-Prinzip nicht eingehalten …
    😉
    Sabienes

  5. Leseratte06-14-2012

    Ich finde das Paretoprinzip toll. Neige aber beispielsweise sowieso zu vielen Flüchtigkeitsfehlern, muss also aufpassen, dass meine Texte noch gut zu lesen sind.

  6. vanvox06-14-2012

    Ja, die 80-20-Regel kannte ich schon. Irgendwann musste ich in meinem Leben feststellen, dass wenn man alles zu genau macht, keine Zeit für gar nichts übrig bleibt. Ich hab damit beim Putzen und der sonstigen Hausarbeit damit angefangen (ist ja viel trivialer durchzuziehen als beim Bloggen)und so hatte ich irgendwann Zeit fürs Bloggen. Wenn man da konsequent ist und das Pareto-Prinzip versucht anzuwenden, dann wird man mit der Zeit feststellen, dass man immer mehr Arbeit in immer weniger Zeit erledigt.
    Und bei den Artikeln für meinen Blog stelle ich immer wieder überrascht fest, dass die besten Artikel nicht unbedingt die sind, an denen ich am meisten feile.
    Wie lange hast du eigentlich für diesen Beitrag hier gebraucht?

  7. Jonas G.06-20-2012

    Hallo liebe Leser, verehrte Kommentatoren, ahoj Folks,

    ich habe ganz vergessen, dass es hier noch so schöne, vielfältige Meinungen gibt und entschuldige mich für die späte Antwort.

    @Roland

    Ich glaube, dass Du genug von richtigen Keywords verstehst. Es geht ja weniger um eine knallharte Analyse, als um das stringente Verfolgen einer Strategie. Man muss ja nicht jeden Artikel auf Teufel komm raus optimieren, aber ein wenig hinschauen, was man dort tut, reicht ja oftmals schon aus.

    Anfangs habe ich sehr viele, auch gute, Artikel zu unnötigen Kombinationen geschrieben, da ich dachte, dass ich da schon irgendwann ranken werden. Die Konkurrenz habe ich geflissentlich ignoriert. Aber das war ein Fehler.

    Mittlerweile läuft es ganz gut, wenn ich ein Schlüsselwort im Kopf habe, einmal das Ganze bei Google überprüfe und schon geht es los. So viel Planung ist – denke ich – gar nicht notwendig.

    @Stefan

    Ja…, gerade Dein letzter Punkt kommt mir sehr, sehr bekannt vor. Ich verliere mich auch häufig in Detailfragen.

    Viele Selbständige stoppen bekanntlich die Zeit, um sich einen fiktiven Stundenlohn zu errechnen. Aber das halte ich für Blödsinn. gerade dann, wenn SEO, Bloggen und die eigene Seite wirklich Spaß machen – dann kann ich das auch unter Freizeit und Spaß verbuchen. Ich würde mich ja auch so mit der Thematik befassen.

    Beispielsweise liegt neben gerade ein Buch zum SocialMedia-Marketing. Das werde ich über das Wochenende lesen. Ist das nun Arbeit? Ich denke nicht :-)

    @Sabienes

    Gut so! Perfektion ist eh ein Begriff, der nicht erreicht werden kann. Es ist also unnötig, ihm jahrelang nachzueilen.

    @Leseratte

    Ja. Das kenne ich. Aber auch hierbei würde ich aufpassen. Oft finde ich erst nach Jahren heraus, dass in einem alten Artikel ein Komma oder ähnliches fehlt. Aber das ist nicht schlimm, jedenfalls dann nicht, wenn der Rest lesenswert ist.

    Das Paretoprinzip gibt ja nicht vor, schludrig zu arbeiten, sondern den Perfektionismus und Mehraufwand zu bedenken.

    @vanvox

    In vielen Bereichen geht sie auf und manchmal reicht es ja bekanntlich, sie lediglich zu kennen. Das konsequente Durchhalten des Paretoprinzips würde einem wohl lediglich den Tag verhageln.

    Ich glaube, dass das Wissen, dass man viele Dinge mit minimalem Aufwand sehr gut bewerkstelligt, ausreicht, um den Überblick zu wahren.

    Ich habe gerade in die Zwischenspeicherungen geschaut und bin mir nicht ganz schlüssig, was ich antworten soll.

    Die Überschrift und die grobe Gliederung habe ich am 11. Juni erstellt, dann am 12. noch zwei Punkte ausgetauscht und dann in reiner Textarbeit ungefähr 2 Stunden gebraucht.

    Das Bild brauchte vielleicht 10 Minuten…, nun – Insgesamt würde ich 3-4 Stunden veranschlagen.

    beste Grüße :-)