44 Tipps für mehr Feed-Abonnenten!

Mehr Feed-Abonnenten für den eigenen Blog? Ja, das wäre was! Immerhin sorgen sie für konstante Besucherströme, ganz unabhängig von Google und Co…

Doch wie stellt man es an, dass möglichst viele Besucher unseren RSS-Feed abonnieren? Was können wir tun, um die Anzahl konstant zu steigern?

In diesem Artikel möchte ich Dir 44 Tipps geben, um Deinen RSS-Kanal effektiv zu vermarkten und Deine Anhängerschaft kontinuierlich auszubauen.

Also, werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten, Strategien und Taktiken, um mehr Feed-Abonnenten zu bekommen…

Mehr Rss-Abonnenten auf dem Blog

1. Verwende ein großes RSS-Symbol

Auf vielen Blogs sehe ich kleine, unscheinbare Hinweise, dass ein RSS-Feed angeboten wird. Das ist allerdings recht kontraproduktiv. Lieber groß bewerben, dass Du Deinen Blog auch per Feed offerierst. Dabei geht es aber nicht immer um die Größe, sondern vielmehr ist Auffälligkeit wichtig.

2. Farbliche Gestaltung

In den letzten Jahren hat sich das typische Orange durchgesetzt. Natürlich kann man bei der Farbgebung abweichen und den RSS-Button an die eigenen Vorlieben und den Blog anpassen. Idealerweise bleibt es aber bei der Norm: Orange ist bekannt und funktioniert.

3. Das Symbol sollte erhalten bleiben

Das Prinzip ist ähnlich wie die grundsätzliche Farbgebung des Feeds. Man kennt ein Symbol, das wellenartig Halbkreise ausstrahlt. Warum darauf verzichten, wenn es sich doch bewährt hat? Ich würde hierbei zu keinen Experimenten raten, das ist unnötig…

4. Oben ausgeben – „above the fold“

Neben der Größte ist die Präsenz des RSS-Buttons entscheidend. Es macht keinen Sinn, das Ganze irgendwo in der Sidebar auszugeben. Idealerweise nutzen wir einen Platz, der above the fold ist. Also unseren Besuchern noch vor dem Scrollen ins Auge fällt.

5. So simpel, wie möglich

Die meisten Internetuser sind faul. Ja, richtig doll sogar. Ich übrigens auch. Deshalb sollte der Feed mit nur einem Klick zu erreichen sein und idealerweise auch mit den einfachsten Mitteln zu abonnieren. Unnötige Hindernisse erschweren einfach den Ablauf.

6. Einblendung auf jeder Seite

Manchmal finde ich Blogs im Internet, die den RSS-Feed nur auf einer Landingpage ausgeben oder auf der Startseite ihrer Webseite. Das ist allerdings hohl und nicht unbedingt förderlich. Gerade wenn wir uns das Verhältnis einmal direkt anschauen: Die meisten Besucher kommen über Google, schauen sich eine Seite an und sind dann weg. Der Button muss folglich omnipräsent sein.

7. Wörter nutzen – Sätze an die Macht

Ein einmaliger Button ist schön und gut. Manche Nutzer verstehen die Funktionsweise aber trotzdem nicht. Immerhin nutzen nur wenige wirklich einen Feed-Reader. Deshalb macht es Sinn, das ganze mit Worte zu verstärken. Ich setze beispielsweise auf beide Varianten. Rechts oben ein Symbol, unter jedem Artikel ein Satz.

8. Biete einen kompletten Feed an

Ja. manchmal ist das blöd. Ein Full-Feed kann ausgelesen werden, die Leser kommen nicht auf Euren Blog. Aber dennoch: Wenn es das Ziel ist, möglichst viele Menschen an den RSS-Feed zu binden, ist ein kompletter, ungekürzter Feed die erste Wahl. Später kann man das immer noch angleichen.

9. Bleib Deinem Thema treu

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Besucher Deinen Feed abonniert, hängt stark von der Fokussierung Deines Blogs ab. Wer über 20 verschiedene Themen schreibt, ist selten speziell und kann lediglich durch Masse punkten. Umso schärfer die Ausrichtung der eigenen Seite umrissen ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit eines neuen Abonnenten.

10. Überprüfe Deinen Feed regelmäßig

Ein Feed, der nicht funktioniert, macht keinen Sinn. Deshalb überprüfe ich meinen regelmäßig. Einerseits klicke ich ihn an und schaue, ob alles in Ordnung ist, überwache meine eigenen Beiträge im Reader und nutze folgenden Validator.

11. Verlinke auf Deinen Feed

Viele Blogger kommentieren in anderen Blogs. Manche, weil sie etwas zu sagen haben, andere wollen lediglich einen Backlink abgreifen. Oder eben ein bisschen Traffic.

Es kann allerdings Sinn machen, anstatt der eigenen Blog-URL den Feed anzugeben. So zeigen wir einerseits, dass es ihn gibt und erhöhen die erfolgreiche Anmeldung und auf der anderen Seite wird der Content eh dargestellt. Jedenfalls, wenn wir Feedburner verwenden.

12. Beginne eine lange Artikelserie

Gerade in Blogs macht das Sinn. Wenn wir eine Artikelserie beginnen, die einen Großteil unserer Leser interessiert, möchte keiner die nächsten Beiträge verpassen. Unter jedem Beitrag können wir zusätzlich auf die Möglichkeit des Feeds hinweisen, um nichts zu verpassen.

13. Sich gegenseitig unterstützen

Es ist natürlich auch möglich, mal einen fremden Feed zu empfehlen. Vielleicht gehen wir sogar auf einen bekannten Blogger zu und fragen, ob man sich nicht gegenseitig einmal vorstellen möchte.  Also in diesem Fall die Vorteile des anderen Feeds.

Das ist gar nicht an einen Blog gebunden, sondern kann auch wunderbar über Facebook, Twitter und Co funktionieren.

14. Die Zahl der Abonnenten ausgeben

Nun. Das macht natürlich nur Sinn, wenn wir auf eine stolze Anzahl verweisen können. 100 Abonnenten sollten es schon sein, idealerweise aber noch einige mehr. Hierbei kommt uns dann das Entchenprinzip zu Gute. Wenn viele Menschen etwas mögen, kann es ja nicht sooo schlecht sein.

15. Rhythmus im Blut

Ich selbst abonniere nur Feeds, die auch Sinn machen. Blogs, die unregelmäßig veröffentlichen oder einen ungewöhnlichen Turnus haben, sind mir lästig. Es ist also sinnvoll, eine gewisse Artikelfrequenz beizubehalten, um für regelmäßigen Content zu sorgen. Aber das gilt auch für das Bloggen im Allgemeinen.

16. Nutze RSS-Feed-Verzeichnisse

Wahrscheinlich verwenden die wenigsten Leser ein Feed-Verzeichnis, um andere Blogs aufzustöbern. Aber immerhin: Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist. Trag Dich also in ein paar, auserwählte Verzeichnisse ein, um Deinen Feed bekannt zu machen. Eine schöne Übersicht gibt es an dieser Stelle.

17. Das Abo per Mail

Diese Möglichkeit nutze ich selbst nicht. Aber das liegt am internetaffinen Publikum. Normalerweise kann man davon ausgehen, dass lediglich 10% aller Besucher einen Feedreader wirklich nutzen. Wenn überhaupt.

Daher ist es ratsam, den Feed auch per Mail anzubieten. Wer Feedbruner nutzt, kann das mit wenigen Klick realisieren und den neuen Abonnenten die virtuelle Post bequem per Mail schicken.

18. Unter einem Artikel auf den Feed hinweisen

Klar. Prsäent sollte der Feed sein. Das habe ich oben schon geschrieben. Meine Anmeldungszahl hat sich allerdings stark erhöht, seitdem ich unter jedem Blogbeitrag auf den Feed aufmerksam machen. Ganz klar nach dem Schema: Dir hat dieser Artikel gefallen? Dann abonniere doch den RSS-Feed…

19. Schreibe hochwertigen Inhalt

Natürlich ist aber auch dieser Punkt entscheidend. Wer schlechte Artikel schreibt, die nur zufällig gefunden werden, wird kaum das Interesse seiner Leser wecken. Bieten wir allerdings einen Mehrwert, den es sonst kaum gibt, folgt das Abo meist auf dem Fuße. Content ist eben wirklich King.

20. Übertreib es nicht

Ich habe viele Abos wieder aus meinem Reader geschmissen, weil es mir einfach zu viel wurde. Ich mag zwar einen regelmäßigen Rhythmus, aber nicht 30 neue Beiträge am Tag. Da verliere ich den Überblick und meine anderen Abos gehen unter. Das mag vielleicht bei News-Portalen und Co funktionieren, aber selten bei ausgewählten Blogs.

21. Wenn Du aber sehr viel zu sagen hast

Wenn Du allerdings trotzdem 30 Artikel pro Tag anbieten möchtest, mach es Deinen Lesern einfach: Biete für die jeweiligen Kategorien einen Extrafeed an. So kann sich jeder aussuchen, was er lesen möchte und bei absolutem Interesse auch den Hauptfeed abonnieren. Das macht aber natürlich nur Sinn, wenn wir ein Themenspektrum anbieten.

22. Erkläre das Prinzip Deinen Lesern

Auf einem anderen Blog nutze ich diese Möglichkeit recht erfolgreich. Hier macht es wenig Sinn, da das Publikum die Funktionsweise kennt. Oftmals weiß aber kein Mensch, was ein RSS-Feed ist. Dann macht es Sinn, eine Unterseite einzurichten, die das Ganze erklärt und die Vorteile klar herausstellt.

23. Erstelle eine „Abonnier“-Seite

Das macht durchaus Sinn. Entweder weil Dein Angebot groß ist oder Deine Leser nicht wissen, worum es eigentlich geht. Dann solltest Du den Hinweis auf den Feed durch einen Hyperlink ersetzen, wo das Wichtigste in Kürze dargestellt wird. Was ist ein Feed-Reader, welche Vorteile bringt das, wer abonniert den Feed, worum geht es?

24. Kümmere Dich um Leser-Meinungen

Gerade wenn wir eine gesonderte Unterseite erstellen, können Lesermeinungen Gold wert sein. Gemeinhin nennt man diese übrigens Testimonials. Wir können Freunde und eben bestehende Abonnenten befragen, wie sie unseren Service finden. Sind sie zufrieden?

Verlockend ist in diesem Zusammenhang übrigens ein Backlink, da schreibt jeder mal ein paar lockere, positive Worte.

25. Nimm an Wettbewerben teil

Einen sehr großen Anstieg meiner Feedabonnennten gab es im Rahmen der letzten Nischenchallenge. Dabei ging es drei Monate darum, eine erfolgreiche Seite im Internet aufzubauen und wöchentlich über die Fortschritte zu berichten. Solche Wettbewerbe sind bei Lesern sehr beliebt und oftmals wollen Sie wissen, wie es weitergeht.

26. Veranstalte Wettbewerbe

Aber natürlich geht es auch andersherum. Wir können selbst einen Wettbewerb oder eine Blogparade ins Leben rufen und so neue Leser gewinnen. Wenn wir eine Auswertung versprechen oder regelmäßige Updates ankündigen, kann auch das neue Feed-Abonnenten generieren.

27. Automatische Mail an Erstkommentatoren

Das Plugin Comment Relish ermöglicht es uns, jedem Besucher, der erstmalig einen Kommentar hinterlässt eine Mail zu senden. Hier können wir uns für seine Teilnahme bedanken und offenkundig für den RSS-Feed werben. Das kann jede Menge bringen, vor allem mehr Feed-Abonnenten.

28. Keine Werbung im Feed

Feedburner gibt uns jede Menge Mittel an die Hand, um unseren RSS-Feed mit Werbung zu verstopfen. Ich halte es hierbei aber eher spartanisch. Gerade wenn es um den effektiven Ausbau der eigenen Abonnenten geht. Werbung ist in diesem Fall tödlich. Aber das kann man später natürlich ändern.

29. Wird der Feed vom Browser erkannt?

Manche Browser bieten ihren Nutzern die Möglichkeit, einen Feed direkt zu abonnieren. Dabei wird die besuchte Seite automatisch durchsucht und falls ein Feed erkannt wird, ein kleines Symbol dargestellt. Überprüfe, ob die Auto-Erkennung reibungslos klappt. Wenn nicht, hilf nach. Das lässt sich unter WordPress in der header.php manuell nachbessern.

30. Animierte RSS-Symbole

Ich nutze diese Symbole auf wenigen Seiten. das liegt aber daran, dass ich Einnahmen durch den Einsatz von Werbung generiere. Da würde eine solche Animation nur ablenken. Was aber in diesem Bereich klappt, funktioniert auch wunderbar beim RSS-Button.

Ein animierter Button erregt Aufmerksamkeit. Vielleicht bewegt er sich auch nur, wenn die Maus über ihn gleitet? Das ist bei mir auch so :-)

31. Biete einen Kommentarfeed an

Wer einen Blog betreibt, in dem sehr viel diskutiert wird, sollte über einen Kommentarfeed nachdenken. In jedem Fall aber über die Möglichkeit bieten, die Leser bei einer Antwort automatisch zu informieren. Viele weichen dabei auf den Feed aus und das klappt tadellos.

32. Schreibe Gastartikel

Beiträge in anderen Blogs sind natürlich immer eine gute Wahl, um interessierte Leser zu gewinnen. Wenn wir allerdings in einem sehr themennahen, ähnlichen Blog veröffentlichen und das gleiche Publikum ansprechen, erhöht das enorm die Wahrscheinlichkeit eines Abos. das hat bisher oft funktioniert. Genügend Reichweite einmal vorausgesetzt.

33. Biete News aus Deiner Szene

Ein Feed ist eine schöne Möglichkeit, um die neuesten Beiträge einer Seite im Blick zu behalten. Blogs, die zwar fokussiert sind, aber hauptsächlich lange, Standardartikel veröffentlichen, kann ich auch so aufsuchen. Da ist ein RSS-Feed nicht unbedingt notwendig.

Wer allerdings ab und an heiße News aus der eigenen Szene streut, macht seinen Feed gewissermaßen notwendig.

34. Kostenlos geht immer!

In einem anderen Blog habe ich mehr Abonnenten, seitdem ich darauf hinweise, dass der Feed vollkommen kostenlos ist. Das liegt mitunter einfach an der Terminologie. Gerade in Bereichen, wo ein Feedreader nicht Gang und Gebe ist, verwirrt der Begriff Abo recht häufig. Oftmals wird er mit Kosten assoziiert.

35. Nutze Deine Bekanntheit

Wer schon einen anderen Blog erfolgreich betreibt oder einen großen Social Media – Kanal sein Eigen nennt, sollte auf diese Möglichkeit ausweichen.

Wenn ich eine Seite besitze, die schon viele Follower und Abonnenten hat, kann ich diesen auch meinen neuen Feed empfehlen. Wer mit auf einem Blog folgt, tut das in der Regel auch auf einem anderen.

36. Knüpfe das Abo an eine Belohnung

Das klappt vor allem bei Newslettern gut. Warum also nicht bei Feeds? Vielleicht bieten wir ein kostenloses eBook an, wenn sich jemand erfolgreich für unseren RSS-Feed angemeldet hat.

Es geht dabei gar nicht darum, ein ellenlanges Standardwerk zu publizieren. Vielleicht haben wir eine praktische Checkliste im Kopf – Tja…, die gibt es aber nur für ein Abo…

37. Abonnenten kaufen

Wenn wir eine eigene Unterseite erstellt haben, auf der wir unseren Feed anpreisen, können wir natürlich auch Fans für diese Landingpage kaufen. Das macht wenig Sinn, wenn wir einen privaten Blog betreiben. Doch gerade bei Problemlösungen, sind viele Leser sehr neugierig und wollen mehr Input. 50€ investierte Euro können da fix 100 neue Abonnenten versprechen.

38. Inhalte für Feed-Abonnenten

Eine Sehr schöne Möglichkeit, um unseren Feed-Lesern eine Freude zu machen, sind Gewinnspiele und Boni, die nur für sie gelten. das können wir auch ganz klar kommunizieren. Es gibt ab und an Inhalte, Gewinne oder eben Boni für Feedabonnenten. Vielleicht verschenken wir Produktproben oder Werbegeschenke. Hierbei geht es um die Geste, nicht um wertvolle Sachpreise.

39. Feed-Reader befragen

Eine Möglichkeit, die ich selbst noch nicht wahrgenommen habe, aber zukünftig plane, ist die Zufriedenheit der Feedabonnenten. Gibt es etwas, was sie stört, ist die Darstellung in allen Readern gewährleistet. Kommt es vielleicht zu Verzögerungen oder läuft alles, wie es soll?

40. Lade Deine Leser ein

Immer, wenn wir irgendwo agieren, wo wir nicht über unseren Blog kommunizieren, sollten wir die Menschen ermuntern, uns per RSS-Feed zu folgen.

Vielleicht schreiben wir einen Gastartikel oder geben ein Interview auf einer anderen Seite. Es kann Wunder bewirken, wenn wir klar in unseren RSS-Feed einladen. Keine blumige Ansprache, einfach nur der dezente Hinweis. Vielleicht auch gleich mit der Nennung der vielen Vorteile?

41. Nutze Social News – Seiten

Ja. Sie haben mittlerweile einen schlechten Ruf und sind auch kein realer Traffic-Bringer mehr. Dennoch können Plattformen wie Yigg und Webnews funktionieren.

Ich habe letztens einen Artikel geteilt, der sehr oft verbreitet wurde. Hierbei sprangen natürlich vor allem Leser aus meiner eigenen Zielgruppe an.

Die Konsequenz: 20 neue Feed-Abonnenten über Nacht. Immerhin!

42. Sichergehen!

Normalerweise ist der WordPress-Feed unter dein-blog.de/feed zu erreichen. wenn wir Feedburner nutzen. Das machen die meisten Blogger, sollten wir sichergehen, dass überall die richtige Weiterleitung aktiv ist. Hilfreich ist hierbei das Plugin Redirection.

Hier geben wir einfach unsere „Original“-Adresse an und leiten sich an allen Stellen unseres Blogs auf den Feedburner-Account um. So stellen wir sicher, dass alle Links stimmig und die Zahlen richtig sind!

43. Bleib Dir treu! Enttäusche Deine Leser nicht…

Dies ist der letzte Punkt auf meiner Liste. Er bezieht sich prinzipiell auf das Bloggen. Dabei geht es weniger um die Anzahl der eigenen Feed-Abonnenten, als um die allgemeine Struktur Deines Blogs.

Enttäusche Deine Leser nicht, bleibe Dir selbst treu. Denn das wichtigste Merkmal eines Blog ist immer noch der Blogger dahinter.

44. Du bist gefragt!

Puh! Das waren ganz schön viele Tipps, um mehr Feed-Abonnenten für den eigenen Blog zu bekommen.

Deshalb bist jetzt Du gefragt. Fällt Dir noch eine Möglichkeit ein oder hast Du etwas ganz besonderes ausprobiert und so neue Leser gewonnen?


Aber auch wenn Du keine Idee hast, wie wir noch mehr Feed-Abonnenten erreichen können und unseren RSS-Feed zum Bersten bringen: Ich freue ich mich über Deinen Kommentar.

An dieser Stelle entschuldige ich mich, dass ich in diesem Artikel auf Bilder verzichtet habe, aber ich wollte die Übersicht der einzelnen RSS-Tipps wahren, auch wenn das ein wenig lahm wirkt :-)

8 Meinungen

  1. Fabian05-24-2012

    Boah! Krass, Jonas!

    Habe noch gar nicht alle Hinweise gelesen, aber der Umfang ist enorm. Vielen Dank und ich denke, dass ich das ein oder andere umsetzen werde!

    Vor allem das eine Plugin ist total hilfreich :-)

    Gruß
    Fabian

  2. Fabian05-24-2012

    Oh, meine Stimme für die Blog EM hast du natürlich sicher!

    Habe das gerade mal fix erledigt. Ich hoffe, dass es was bringt. Verdient hättest du es in jedem Fall. Ich konnte hier schon jede Menge lernen!

    Viel Glück!

  3. Jonas G.05-24-2012

    Hallo Fabian,

    oh, das freut mich aber :-)

    Gerade ist das größte Vorhaben, die Vorrunde zu überstehen. Also…, Daumen drücken!

    beste Grüße,
    viel Spaß mit den Tipps zum RSS-Feed!

  4. Helge05-25-2012

    Da will ich mich auch für die „mehr Feed-Abonnenten“ 😉 bedanken. Das sind wirklich gute Tipps und ich, was Fabian schreibt, das Plugin ist wirklich interessant.

    Danke für die Tipps!

  5. Adrian05-25-2012

    Wirklich sehr gute und umfangreiche Tipps, so wie wir das von dir gewohnt sind.
    Mir sind Feed Leser ziemlich wichtig auch wenn immer gesagt wird das Feeds aussterben.
    Ich habe auch meine Lieblingsblogs abonniert und habe damit einfach den besten Überblick über neue Artikel.

    Ich weiß nicht ob ich es jetzt überlesen habe aber dein Feed wird bei mir in voller Länge angezeigt also lese ich manchmal deine Artikel und du bekommst davon gar nichts mit.
    Ich persönlich finde es besser, einen verkürzten Feed anzubieten weil Interessierte dann auch auf die Seite kommen und vielleicht andere Artikel lesen.

  6. Jonas G.05-25-2012

    Hey Adrian :-)

    Punkt 8 erklärt meine Ungekürztheit:

    „Ja. manchmal ist das blöd. Ein Full-Feed kann ausgelesen werden, die Leser kommen nicht auf Euren Blog.

    Aber dennoch: Wenn es das Ziel ist, möglichst viele Menschen an den RSS-Feed zu binden, ist ein kompletter, ungekürzter Feed die erste Wahl. Später kann man das immer noch angleichen.“

  7. Vanessa05-25-2012

    WO sehe ich denn die Zahl meiner bereits vorhandenen Feed-Leser?

  8. Jonas G.05-25-2012

    Hallo Vanessa :-)

    Das kommt, wie so oft, darauf an. Einfach ist es, wenn Du einmal danach suchst. Es gibt keine pauschale Antwort.

    Allerdings verwenden die meisten Blogger ja Feedburner, um ihren RSS-Feed auszugeben. Ich auch.

    Dort kannst Du Dich einfach mit Deinen Google-Daten einloggen und siehst eine ungefähre Anzahl. Wirklich genau ist diese nie. Das wäre wohl auch kaum möglich. Aber als Richtwert funktioniert sie ganz gut.