Linkgeiz ist ungeil! – Knietief im eigenen Linksaft

Heute möchte ich Euch, meinen Lesern, eine ganze einfache Frage stellen: Was bedeutet für Dich das Wort „Internet“?

Vielleicht Vielfalt? Homepages? Oder doch nur Google? Für mich galt es lange Zeit als Synonym für großartige Entdeckungen und Freiheiten.

Was sich vielleicht ein wenig kitschig anhören mag, ist aber eigentlich der Gedanke, der dahinter steckt. Etwas entdecken, einfach schauen, was hinter dem nächsten Hyperlink lauert oder willkürlich von A nach B gelangen. Ja, das macht das Internet aus.

Eigentlich ist es lediglich die Abkürzung für interconnected network, also verbundenes Netzwerk. Nicht mehr und nicht weniger. Trotzdem liegt diesem einfachen Namen ein wichtiges Prinzip zu Grunde: Das Vernetzen selbst.

Linkgeiz ist ungeil!Zwar können wir unzählige Dinge mit diesem Wort assoziieren, doch was in den letzten Jahren geschah, war nicht weniger als ein phänomenaler Siegeszug, der nicht mal eine ganze Generation brauchte. Die Grundlage der Erfolgsgeschichte des Internets ist dabei aber denkbar einfach, denn jeder kann mitmachen, von überall, aus jedem Land und mittels der einfachsten Gerätschaften. Und so ermöglichen wir das, was wir seit jeher machen: Wir bilden Rudel und strafen den Einzelgänger ab.

Hey, Internet, du hast uns miteinander verbunden und uns die Welt ins Wohnzimmer gelegt. Dem geneigten Leser fällt nun auf, dass das Wort selbst impliziert, dass ein Miteinander das A und O sein muss. Wir schreiben, wir verweisen, wir zeigen unseren Besuchern etwas und idealerweise auch mehr, als wir in unserer eigenen Suppenküche brodeln.

Wäre das nicht so, gäbe es im Internet eine Seite, vielleicht einen Blog und das wäre nicht nur eine virtuelle Einbahnstraße, sondern schlicht und ergreifend enorm langweilig. Dennoch fällt auf, dass deutsche Blogger immer weniger verlinken.

Vor allem die, die den Erfolg riechen, somit bewusst die Einsamkeit vorziehen und dabei immer in der Angst lebend, auch nur einen Schluck des kostbaren Linksafts zu verplempern. Dass das aber immer häufiger dazu führt, dass der eigentliche Grundgedanke ad absurdum geführt wird, fällt hierbei natürlich nur bedingt auf.

Was in kleineren Netzwerken noch recht gut funktioniert, wo sich kein Mensch Gedanken um den etwaigen PageRank, die Veerbung von Linksaft und Trust macht, geht bei professionellen Bloggern oft nach hinten los. Es graut einem, wenn man diverse Kennzahlen hört, die durch unser kleines Internet kurven. Dort heißt es, dass es maximal 5 ausgehende Links pro Seite geben und  niemals auf eine schlechte Nachbarschaft verwiesen werden sollte. Glückwunsch, wir selbst haben den Linkgeiz zur obersten Doktrin erklärt.

Wenn ich aber schreibe, dass ich glaube, dass es ohne das Wissen um diese Werte besser funktioniert, ist das ja letzten Endes nichts weiter, als eine Umkehrung des Wissens zum Ausbau des eigenen Vorteils. Doch wenn dies dazu führt, dass mehr Blogs der Vernetzung frönen, soll es mir recht sein. Vergleichbar ist es mit dem Blutspenden; denn auch wenn die Motivation die finanzielle Vergütung ist, werden unterm Strich dennoch sinnvolle Dinge damit angestellt und Leben gerettet. Der Zweck heiligt also in diesem Fall die Mittel. Hui!

Dennoch ist die deutsche Blogosphäre (eine andere kenne ich nicht) leider ein komplexes System aus Ich-Einheiten. Und verlinkt in der Regel auf Mainstream-Blogs, Nachrichtenportale oder eben auf die eigene Schreibe und fördert damit letzten Endes eine spiralförmige Verlinkungshierarchie, die wiederum die eigene Auffindbarkeit untergräbt. Blöd.

Das ist aber eine logische Folge der Arbeit, also des Bloggens selbst. Ich sitze gerade allein an meinem Schreibtisch, blicke aus dem Fenster und sehe Menschen, mit denen ich nicht kommuniziere. Ich spreche gerade mit meinen Tasten, den Menschen, die in wenigen Stunden diesen Beitrag lesen werden und hier kristallisiert sich ein weitreichendes Problem heraus.

Im normalen, aber eben zwischenmenschlichen Gespräch verweise ich, aber ohne die Angst einer potentiellen Bedrohung, Peter hat mir erzählt, dass…, Hast du das von Maria gehört? oder auch Gestern war ich im MediaMarkt und habe…

Wir vernetzen und das ist gut und erheben Peter und Maria oder eben den MediaMarkt zum Hyperlink. Entweder als Angabe des Ursprungs unserer Information, als Hinweis, dass man dort schauen muss oder eben als reale Kaufempfehlung. Machen wir das nicht, müssen wir entweder lügen oder wirklich jede Menge realen Input haben, der uns tagtäglich passiert.

Das Bloggen, wenn wir es als grenzüberschreitende Kommunikation begreifen, sollte jedoch nicht anders funktionieren, ich habe bei XY gelesen, gehört habe ich von ZX oder kauft ebendies bei A und B. Ein Blogger macht also nichts anderes als das, was zwischen Kaffeetässchen und Keksteller tagtäglich in unseren eigenen vier Wänden passiert.

Doch eben hier sehe ich das Problem der Ich-Kommunikation, der Verfremdung, des Nicht-Wissens. Normalerweise zeige ich meine Quellen auf, im Internet bin ich der Wissende, der meinen Lesern etwas vermittelt. Ich bilde mir ein, dass ich das Wissen habe, da ich es mir angelesen, es erfahren oder einfach irgendwo abgeschrieben habe und verzichte eben rigoros und oft auf das Angeben von Quellen, Queverweisen oder eben anderen Meinungen.

Und eben hier haben wir einen erneuten Verweis, dass das Wissen um potentielle Gefahren des Verlinkens häufig schädlich sein kann, denn wer es ignoriert kommt meistens trotzdem ans Ziel.

Und die Begründung ist relativ banal: Ich erhebe die Ich-Kommunikation wieder zur Wir-Kommunikation, wenn ich mit anderen über etwas rede oder eben schreibe. Das klappt besonders bei Netzwerken, die das Bloggen eben als Mittel der Kommunikation nutzen, sich eben wirklich etwas zu erzählen haben und somit das ganze Gerede über Linkkraft und Vererbung einfach vollkommen egal wird, da es überhaupt nicht notwendig ist und so purzeln dann die Links auf wieder von ganz allein und nebenher habe ich sogar noch die Blogosphäre belebt. Hui!

Letzten Endes stehen so die Blogger knietief im eigenen Linksaft, die selbst nicht auf andere verweisen und begutachten nur noch die eigenen Blogeinnahmen. Das denkbare Szenario untersteht im Eigentlichen ja nur einem Motto: Wenn ich nicht verlinke, biete ich meinem Besucher keine Alternative an. Ich nötige ihn also förmlich dazu, meine eigenen Anzeigen, Formulare oder Verweise zu nutzen, wenn er von einer statischen Seite weg möchte.

Und das ist einfach nur Quatsch. Denken wir uns eine Blogosphäre, die nach diesem Schema funktioniert, wird Google zu den gelben Seiten des virtuellen Raums und alle Elemente, die in diesem verweilen, bleiben für sich und lediglich eine Suchmaschine bildet den äußeren Rahmen.

Höre ich fremden Gesprächen zu, dann heißt es oft: Ach, Google, Monopol, schlimm, schlimm, Datenschutz und so…Dabei sind wir es, die diesen Siegeszug der Einsamkeit überhaupt erst ermöglichen. Eine aktive digitale Gesellschaft, die von Querverweisen lebt, kann nämlich dieses – derzeitig existente – Szenario einfach aushebeln und so ein internes Netzwerk schaffen, das gänzlich unabhängig funktioniert.

Hört sich gut an? Ja, finde ich auch und trotzdem ist es unmöglich, weil wir uns Spielregeln auferlegt haben, die kaum mehr zu durchbrechen sind. Das Problem ist nämlich das Problem selbst.

Die Blogosphäre lebt, aber nicht in sich selbst, sondern in einem hierarchischen System. Alle kleinen Blogger kommentieren, diskutieren und heizen Debatten mit Kohlewörtern, doch eben nur bei den bekannten Platzhirschen der jeweiligen Nische und nicht untereinander. Das führt lediglich dazu, dass Alphablogs durch kleinere Schreiber weiterhin die Spirale hinauf geschubst werden und lediglich durch einen gnädigen Fingerzeig diesen Sturm auf einen neuen Punkt (Blog) kanalisieren.

Doch das bringt natürlich kaum etwas, wenn die Blogosphäre sich selbst als solche nicht versteht und das Miteinander ignoriert, um der Obrigkeit zu folgen. Ich behaupte kühn, dass ich 98% aller Blogs im Netz nicht kenne. Das liegt einfach daran, dass diese nicht auf sich aufmerksam machen und ich, aber auch andere Blogger, doch eher auf Altbewährtes verweisen. Das ist aber eben die Krux und der Gedanke bleibt zirkulär, genau wie diese digitale Szene selbst. Sie bewegt sich im Kreis und bricht nicht aus.

Und schon haben wir keine Szene, sondern einen Eintopf, der nur sich selbst kennt. Was es also braucht, das sind Mutige, die anderen einen neuen Weg aufzeigen und aktiv verlinken und gleichermaßen den Gedanken, dass das Verweisen schädlich ist, aus ihrem Kopf werfen. Ich räume ein, dass Onlineshops und statische Seiten darunter wirklich leiden können, doch schreibe ich hier ja direkt an oder über die bloggende Szene selbst.

Interessanterweise werden also, jedenfalls empfinde ich es, eher Blogs gelesen, die selbst aktiv verlinken und das hat natürlich mehrere Gründe.

Einerseits werte ich somit natürlich die eigene Schreibe auf und zeige in meinen Artikeln offenkundig, dass es noch andere Ansichten, Möglichkeiten und vor allem Meinungen gibt und andererseits mache ich somit eben die Blogosphäre selbst auf mich aufmerksam. Und das ist letzten Endes das, was eine Szene oder gar digitale Gesellschaft sein sollte, wenn sie in einer Vernetzung koexistiert: miteinander verbunden.

Die Lösung ist also relativ simpel und doch kaum zu realisieren. Denn eigentlich müsste die Blogosphäre sich nur selbst verwirklichen und die eigenen Besucher weiterreichen, doch scheitert das natürlich daran, dass die meisten Blogs unsichtbar für andere Blogger bleiben.

Unsichtbar deshalb, weil sie keine Leser haben, aber auch keine externen bekommen, weil sie nicht auffindbar sind. Das bedeutet also unterm Strich, dass ich verweisen muss, um selbst auffindbar zu werden. Was sich eigentlich kontraintuitiv anhört, ist aber eigentlich genau die Lösung, um der Abhängigkeit gegenüber Google und Co zu entgehen und die gesamtdeutsche Blogosphäre zu stärken.

Lange habe ich überlegt, wie man das dann händeln könnte. Einfach verlinken bringt keinem was, denn es sollte schon gezielt passieren und wenn ich etwas nicht kenne, kann ich auch nicht darauf verweisen. Somit muss das Problem andersherum aufgerollt werden und jeder Blog kann selbst einen klitzekleinen Teil dazu beitragen.

Die Idee habe ich auf netzwertig.com gefunden und sie ist simpel, kann aber eine Menge ausmachen. Zusammengefasst heißt es dort, ach, ich schreibe es einfach ab:

Wenn alle Blogger im deutschsprachigen Raum es sich zum Ziel setzten würden, mindestens einmal pro Woche zu einem ihnen bisher unbekannten, z.B. über eine Suchmaschine gefundenen Blog zu verlinken, dann könnte dies der Blogosphäre eine völlig neue Dynamik verleihen.

Und auch die Konklusion, die unter dem Zitat steht, ist eine ähnliche, die nun diesem Text folgen muss. Eine Blogosphäre ernährt sich selbst und wächst durch Wechselseitigkeit und gerade Bloganfänger oder eben Neulinge sind abhängig von der Gnade und Gunst „der Großen“.

Dafür braucht es keinen enormen Traffic-Blog. Nein, manchmal reicht schon ein kleiner Link, um einerseits das Zeichen zu kriegen:„Hey, du bist nicht allein, mach weiter!“ oder um vielleicht gemeinsam wachsen zu können und sich nicht mehr parallel und egoistisch durch den Onlinesumpf zu graben.

Dieser Blog-Artikel entstand ursprünglich für die Blogparade Linkgeiz ist ungeil. Leider ist dieser Beitrag aber ein bisschen gewachsen und entspricht deshalb nicht mehr ganz den Richtlinien, denn eigentlich sollte nun noch eine Blogvorstellung folgen.

Gibt es aber nicht und ich hoffe, dass der Hinweis reicht, dass alle Links, die es in diesem Beitrag gibt, auf Seiten und Blogs führen, die ich gern und regelmäßig lese 😉

12 Meinungen

  1. Helge01-04-2012

    Sher, sehr interessanter Beitrag, Jonas.
    Habe ihn gern gelesen und hoffe, die alltägliche Betriebsblindheit auch ein wenig in den Griff zu kriegen und ab und an auf Unbekanntes, Neues und vor allem Anfänger zu verweisen.

    Danke für diesen Beitrag

  2. Jörg01-04-2012

    Was soll ich dem Artikel noch hinzufügen … alles gesagt!!

    Ich möchte Dir an dieser Stelle nur ein Kompliment für dieses Statement machen. Alle Daumen hoch!!!

  3. Sascha01-04-2012

    Ein wirklich genialer Artikel, der vielleicht allen „ICH-Einheiten“ ein leicht anderes denken einimpft. Allerdings gibt es auch hier einen Punkt der Kritik. Bei der ganzen Debatte und Wortführung zur allgemeinen Verlinkung, Linkgeiz und Beschneidung frage ich mich immer wieder, warum diejenigen, die einen wirklich guten Ansatz, wie auch hier, zur Verfügung stellen immer einen Fehler machen.
    Es ist nämlich meist leider so, dass eben solche lobenswerten Artikel von Leuten geschrieben werden, die sich selbst bereichern wollen. Auch hier scheint mir die Tendenz in diese Richtung zu gehen.
    Wie sonst ist erklärbar, dass zwar die Nichtverlinkung genannt und kritisiert wird, die Kommentare aber dennoch NOFOLLOW sind?

    VG
    Sascha

    PS: Neuer Fan ! Ich komme mal öfter

  4. Jonas G.01-04-2012

    @Helge

    Danke, Danke und ja, ich selbst bin manchmal, wenn es ums Verlinken geht, gewissermaßen betriebsblind und verweise selbst nur auf altbewährte Quellen. Aber ich gelobe Besserung :)

    @Jörg
    Danke :)

    @Sascha

    hier im Blog habe ich das schon an diversen Stellen begründet. Ich befürworte das aktive Verlinken, ich mag den Gedanken, dass sich die Blogosphäre selbst hochschaukelt, aber Kommentare sind für mich eben sehr ambivalent.

    Ich möchte gern sinnvolle Kommentare mit einem Backlink belohnen und in der Regel tue ich es insofern, dass ich schöne Blogs dann lese und auf diese verweise. Nofollow im Kommentarbereich wirkt aber letzten Endes gleichermaßen dem enormen Spam entgegen. Aber ja, ich werde nochmals darüber nachdenken :)

    Beste Grüße und ich freue mich natürlich, Dich häufiger lesen zu können!

  5. Thomas Rith01-04-2012

    Klar ist dieser (Hammer-)Beitrag genehmigt… Hast doch gleich mehr als einmal verlinkt… ^^

    Wirklich klasse Artikel, Jonas :)

  6. Sascha01-05-2012

    @Jonas
    Jetzt bin ehrlich gesagt positiv überrascht. Einen kritischen Kommentar derart zu beantworten ist unter aller Sau! 😀

    Deine Argumente sind schlüssig und nachvollziehbar. Was soll ich da noch sagen? Ich bin sehr ungern sprachlos.

    Ähnlich handhabe ich es in meinem Blog, gegen Spam werden die Kommentare bei Artikeln die älter als zehn sind gesperrt.

    tztz, mir einfach so den Wind aus den Segeln nehmen. Ich glaub´s ja nicht…

    LG
    Sascha

    • Jonas G.01-05-2012

      @Thomas

      Okee :)

      @Sascha

      Ich habe in den letzten Tagen ein Plugin vorgestellt, bei dem händisch entschieden werden konnte, ob einem Kommentar gefolgt werden sollte oder eben nicht. War mir dann aber doch zu aufwendig…,
      weiterhin mag ich es aber, wenn Artikel auch später noch kommentiert werden, was ja auch sehr schön ist, da ich ja „für die Ewigkeit“ schreibe.
      Man denke an Longtail und Co und letzten Endes kommen meine Besucher über alte Artikel, also sollen sie auch etwas dazu schreiben dürfen.
      Ich habe überlegt, ein Plugin zu integrieren, dass ab einer bestimmten Zeichen-Anzahl den Link vom nofollow erlöst, aber das erinnert mich dann doch stark an Leckerlis für Schoßhündchen.

      Und genau…, ja, jetzt, sind wir an dem Punkt, an dem ich gerade bin. Ich weiß nicht, was die sinnvollste Lösung dafür ist. Aber ja, das Problem ist präsent und ich denke darüber nach, früher oder später fällt mir dann vielleicht auch noch eine „galante“ Lösung ein.

      Und den Wind will ich Dir gar nicht nehmen, denn ich freue mich über jede kritische Brise, sie belebt doch erst das Geschriebene, oder nicht :)?

      Beste Grüße und eine wundervolle Nacht
      Jonas

  7. Sascha01-05-2012

    Es würde mich sehr freuen, wenn Du eine adäquate Lösung für dieses findest. Bitte gib Bescheid, wie diese aussieht. Eigentlich mag ich es nicht, meine älteren Artikel derart zu kastrieren, aber aufgrund der enormen Spam Aufkommen und dem Zeitaufwand dahinter sah ich keine andere Möglichkeit.

    Parallel suche ich auch mal danach ^^

    GN8
    Sascha

  8. Klara_Himmel04-09-2012

    „nertzwertig.com“ hübscher verschreiber.

    • Jonas G.05-15-2012

      Oh, danke, Klara.

      Habe Deinen Kommentar eben erst gesehen, als ich diesen Artikel zum Linkgeiz verlinkt habe. Danke für den Hinweis – habe das gleich ausgebessert :-)

      beste Grüße

  9. Cloudi06-30-2012

    Hallo,

    ich verstehe gar nicht, warum so viele Webmaster/ Blogger davon ausgehen, dass man als Nutzer/ Surfer über einen Link sofort die Seite verlässt. Wenn ich eine Seite/ Blog interessant finde und dort auch weiterlesen möchte, dann mache ich die interessanten Links in einem neuen Tab auf, kann sie später weiterlesen und gut ist. So wie hier jetzt geschehen *zähl* ja doch 5 Tabs aufgemacht und wühle mich trotzdem bei Dir weiter durch. Und ich denke, es wird sicher auch noch andere geben, die das genauso beherrschen. Wenn man es bösartig interpretiert, unterstellt Linkgeiz indirekt irgendwo auch dem User, zu blöd zum Surfen zu sein. Hihi…

    Viele Grüße
    Claudia