Ist ein Blog erfolgreich? Der Schein trügt!

Wann ist ein Blog eigentlich erfolgreich? Kann man das überhaupt beurteilen? Welchen Stellenwert haben Kommentare, Likes oder sogar das Blog-Design? Immerhin sind das doch wichtige Merkmale. Oder etwa nicht?

Ja und nein! Denn nicht jede Fassade zeigt offenkundig, was unter der bloggenden Haube steckt. Und ich habe schon häufig daneben gelegen, wenn ich einen Blog – rein äußerlich – beurteilt habe.

Eine Seite oder eben ein Blog lässt sich nämlich recht schwer einschätzen. Ich weiß nicht, wie viel die Betreiber verdienen, wie viele Menschen tagtäglich dort einkehren und welche Relevanz ein Blog im Internet überhaupt hat.

In diesem Artikel zeige ich Dir ein paar offenkundige Fehleinschätzungen von mir und erkläre, warum der Schein bei erfolgreichen Blogs oftmals gehörig trügt…

Ist ein Blog erfolgreich?

Die Blogeinnahmen steigernGut. Ich gebe es zu. Natürlich können wir gewisse Kennzahlen überprüfen und an diesen ein paar Dinge ableiten.

Wir können schauen, wie viele Kommentare durchschnittlich, immerhin versprechen sie eine gewissen Interaktion.

Außerdem können wir einmal das Design in Augenschein nehmen und Werbung ist in jedem Fall ein häufiger Indikator für eine gewisse Popularität. Denn Erfolg füllt ja bekanntlich die Taschen…

Vielleicht können wir das Pferd auch von hinten aufzäumen und nach Sichtbarkeit, Backlinks oder anderen SEO-Werten schauen. Vielleicht nehmen wir sogar noch den Alexa-Rank hinzu und haben ein Potpurri von Möglichkeiten.

Dennoch meine ich, dass das alles Humbug ist und wir den wirtschaftlichen Erfolg eines Blogs eigentlich gar nicht beurteilen können. Ganz egal, welche Kennzahlen wir befragen. Aber schauen wir doch einfach auf die angeführten Details…

1. Anzahl der Kommentare

Oft werden sie als das Salz in der Blogger-Suppe gehandelt. Immerhin zeigen sie auf, dass ein Blog gelesen wird und dass es Menschen gibt, die ihre Meinung diesbezüglich loswerden wollen. Viele Kommentare sollten folglich auch eine große Leserschaft bedeuten.

Allerdings ist das ein Trugschluss und zwar ein ziemlich großer. Einerseits möchte ich zu bedenken geben, dass die Anzahl der Kommentare rückläufig ist.

Jedenfalls wenn ich mir die letzten Jahre anschaue und weiterhin werde manche Seiten aufgrund des Informationsgehalts gelesen und nicht um wild die eigene Meinung zu bekunden. Da wird nicht kommentiert, sondern konsumiert.

Die Begründung kann in beiden Fällen recht simpel sein:

  • Viel Austausch und Kommunikation findet nicht mehr auf Blogs, Foren oder anderen Zielseiten statt, sondern in angegliederten Social Media – Kanälen
  • Nicht hinter jedem Blog steht eine Persönlichkeit, die zum Austausch anregt oder ihn überhaupt forciert

Zum letzten Punkt möchte ich ein Beispiel geben. Schau Dir, lieber Leser, doch einmal diese Seite an. Hmmm, weit und breit keine Kommentare, obwohl es die Funktion in jedem Fall gibt. Nun? Was denkst Du? Wie viele tägliche Besucher hat die Zielseite?

Machen wir es kurz: Laut der Bloggerei schlagen dort tagtäglich rund 5.000 Besucher auf. Anfang Juni waren es sogar einmalig über 10.000

Die Anzahl der Kommentare ist irreführend!

Kommentare sind kein Anzeichen für Reichweite

2. Aktualität der Inhalte – Freshness

Ein weiterer Indikator, den viele Annehmen, um die Qualität eines Blogs zu beurteilen, ist die Aktualität. Aber auch hierbei kann man gehörig danebenliegen.

Es gibt Artikel auf meinen Blogs, ja, mittlerweile auch auf diesem, die sind immer ein Renner. Ganz egal, ob ich heute oder morgen einen heißen Beitrag in die Blogosphäre werfe. Außerdem lande ich immer häufiger auf Seiten, die offenkundig tot sind. Der Traffic stimmt meistens aber dennoch.

Ich selbst nenne solche Postings gern Killer-Artikel, die über einen langen Zeitraum, ganz unabhängig vom „aktuellen Rest“, unheimlich viele Besucher auf Blogs und Seiten ziehen. Also auch bei diesem Indikator ist Vorsicht geboten.

3. Aussehen, Optik, Design

Ich selbst mache häufig den Fehler, eine Seite aufgrund ihrer Optik zu beurteilen. Denn sind wir einmal ganz ehrlich, sollte eine erfolgreiche Seite doch auch so aussehen. Oder etwa nicht?

Ich möchte zu diesem Punkt wenig Worte verlieren, sondern auf ein sehr prominentes Beispiel verweisen. Nämlich Die beste Seite des UniversumSo der Titel. Wer externen Links nicht traut, schaut sich einfach den folgenden Screenshot an. Darunter sehen wir die Kommentare, Likes und Shares des aktuellen Beitrags. Der Schein trügt eben…

Kann man vom Design den Erfolg ableiten?

Das Design ist „schlicht“…

Die Likes, Shares und Besucher zeigen den Erfolg

…das Echo gigantisch!

4. Werbung: Banner, Sponsoren und Co

Ein weiterer Aspekt, den ich oftmals heranziehe, um den Erfolg eines Blogs zu bewerten, ist die Attraktivität für Werbepartner. Die Überlegung ist dabei recht simpel: Wer eine gutbesuchte Seite sein Eigen nennt, die Geld in die Kassen spült, setzt auf offensive Werbung.

Aber so einfach dieser Gedanke auch ist, so falsch ist er auch. Häufig wird dabei außer Acht gelassen, dass offensichtliche Werbung in keinster Weise das monetäre Mittel der Wahl sein muss.

Nein. Es gibt immer mehr Seitenbetreiber, die clever genug sind – mich nehme ich an dieser Stelle aus der Gleichung – ihren Besuchern viel, viel geschickter das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Da gibt es…

  • bezahlte Artikel, Tweets, Shares
  • Produktvorstellungen
  • Affiliate-Marketing
  • Linkverkauf
  • Durch die Hinterhand – Zweitseiten, Email-Listen und Co

Der Erfolg eines Blogs – Augen auf!

Dieser Artikel hat übrigens nur einen Zweck und lediglich eine halbe Begründung. Aber das macht ja nichts und ich mag ihn trotzdem…

1. Bin ich entsetzt, wie sinnfrei mitunter argumentiert wird, um den Preis eines Blogs auszuhandeln und dass Sätze wie

„Öhm…, schön und gut, aber der PageRank ist ja wirklich gering“

immer noch in die Waagschale geworfen werden, um den realen Wert eines Produkts auszumachen oder eben festzulegen. Außerdem bin ich erstaunt, mit welcher Sicherheit hierbei falsche Maßstäbe angelegt werden.

Aber auch andere harte Kennzahlen können absoluter Blödsinn sein, wie ich beim Problem mit der Sichtbarkeit gezeigt habe und sind nicht unbedingt dafür geeignet, die Wertigkeit einer Seite zu beurteilen.

2. Hängen leider immer noch viele dem Irrglauben nach, dass Werbefreiheit ein Indikator für kostenloses Arbeiten sein müsste. Das habe ich allerdings schon im Artikel Blogger sind asozial und gierig ausführlich erläutert.

Es geht also darum, dass der erste Eindruck eines Projekts, einer Seite und ebenso eines Blogs trügen kann und es wenig Sinn macht, nur einen Blick zu riskieren. Denn dieser sagt überhaupt nichts aus.

Gerade beim Aufbauen von Links oder eben dem Einkaufen oder Verkaufen von Projekten, sollte man sich von diesen offensichtlichen Werten in keinster Weise beeinflussen lassen, sondern versuchen, ein Gesamtbild zu zeichnen. Aber diese Binsenweisheit gilt wohl nicht nur für Blogs…


Und jetzt bist Du gefragt: Was denkst Du? Beurteilst Du ein Projekt wirklich nur mit ausgeklügelten SEO-Tools oder reicht manchmal schon der erste Blick, um eine Seite zu schätzen respektive gnadenlos zu verurteilen?

11 Meinungen

  1. Jens06-26-2012

    Schöner Artikel und genau richtig geschrieben. Ich finde auch noch das man bestimmte Seiten bzw. Blogs gar nicht weiter Suchmaschinenoptimieren muss. Grundlegende Dinge reichen da aus. Mit etwas Geduld und nicht mit der Sicht auf das schnelle kurzfristige Geld bekommt man auf lange Sicht gesehen genau die Besucher die man benötigt und die es auch wirklich interessiert. Eine/n Seite/Blog von außen zu bewerten oder nach Kennzahlen einzuschätzen sind schon immer nur Richtwerte zumal auch jeder Betreiber anderes im Sinn hat was man gar nicht voraussehen kann.

    Viele Grüße Jens

  2. Constantine06-26-2012

    Ich denke Erfolg kann man nur messen, wenn vorher Ziele gesetzt wurden, ganz einfach. Erfülle ich mein Trafficziel, Sichtbarkeitsziel oder monetäres Ziel bin ich erfolgreich. Sowas kann man von außen eigentlich nicht messen!
    Was du meinst ist eine Schätzung über den Wert eines fremden Blogs, so habe ich es zumindest verstanden? Dazu kann man all die Punkte heranziehen, die du aufgeschrieben hast und noch viele mehr. Letztlich bleibt es eine Näherungsrechnung, die den exakten Wert vllt. nie herausfindet.

  3. Adrian06-26-2012

    Wenn ich herausfinden will, wie erfolgreich/beliebt ein Blog ist, dann schaue ich zunächst eigentlich immer auf die angesprochenen Kennzahlen.
    Die sind zwar auch nicht immer 100% aufschlussreich aber sagen trotzdem einiges über einen Blog aus.

    Ich lasse mir da folgende Werte direkt von Plugins im Firefox Anzeigen:

    1. Alexa Rank (ja, manchmal kann der auch was bedeuten)
    2. OVI (Sichtbarkeit in den Suchergebnissen)
    3. Searchmetrics SEO Visibility – ähnlich wie OVI
    4. Page Rank (grobe Einschätzung der Backlinks)
    5. backlinktest.com (genauere Backlinkanzeige)

    Diese Methode ist zwar nicht die genaueste aber ich kann dadurch sehr gut erkennen, ob ein Blog häufig besucht wird und ob er über Google zu finden ist.

  4. Roland06-26-2012

    Ich habe, so meine ich, einen typischen Blog und betreibe mehrere Seiten (www.naturstrolche.de / http://www.sieltief.de / http://www.spatzenhilfe.de / …).

    Ich versuche auch ab und an eine Schätzung vorzunehmen wo stehe ich, welchen Wert hat eine Seite.

    • Ziel verfehlt
    Mit Eröffnung meines Blogs (crazy-crow) hatte ich ein Ziel und das habe ich verfehlt. Ich wollte eine kleine private Seite auf der ich ab und an mal was schreibe, mal ein Bild poste, mich mal über Politik aufrege. Ich wollte die Plattform eher zur privaten Kommunikation der weit verstreuten Verwandtschaft nutzen.
    Ich habe mich über jede Designbastlerei gefreut und auch über das Feedback.

    • Erfahrungen sammeln
    Je mehr ich über Blogs und bloggen las und lese, desto mehr verändert sich mein Blog und läuft am ursprünglichen Ziel vorbei.
    Heute sind die Artikel geschliffener, längst nicht mehr auf die Verwandtschaft abgestimmt und es fließen bezahlte Artikel ein.

    • neue Zielsetzung
    Mein Blog bedarf einer neuen, innerlichen Zielsetzung. Diese lautet: sammle Erfahrung für einen neuen Blog. Von dieser persönlichen Sicht hat mein Blog einen hohen Wert. Wie dieses ein Vermarkter sieht, keine Ahnung. Ich lebe in der Freiheit nicht das Geld mit dem Blog verdienen zu müssen aber es fließt regelmäßig Geld.

    • Meine Wertschätzung
    Beurteile ich andere Blogs, so sehe ich zunächst nach, wann der letzte Eintrag geschrieben wurde. Liegt das Monate zurück, so sinkt irgendwie die Glaubwürdigkeit, da kann alles drum herum noch so toll sein. Da kann ich nicht sicher sein, ob mein Kommentar auch gelesen und freigeschaltet wird. Kann nicht sicher sein, ob das empfohlene Plugin nicht längst Opfer der Sicherheit geworden ist.

    • transportierte Persönlichkeit
    Der Wert eines Blogs richtet sich für mich auch danach, wie der Blogbetreiber mit seinen Lesern umgeht. Die Liebe zu den Artikeln kann man ganz gut erfühlen. Der Schreibstil ist wichtig, denn dieser vermittelt und ist Ersatz für das persönliche Kennen. Entweder fühlt man sich wohl und hingezogen oder eben nicht.

    • Faktencheck
    Persönlich kann ich gar nicht nach anderen Faktoren urteilen. Klar habe ich auch Erweiterungen die mir alexa und PR anzeigen. Doch damit hört eine „Fakten“analyse bei mir auf weil ich den Rest nicht so richtig interpretieren kann. Wobei genau diese „Fakten“ ziemlich täuschen können. Google ist mitunter ein sprunghaftes Kind und was heute gut ist kann morgen schlecht sein.

    • Fazit
    Der Wert eines Blogs richtet sich bei mir in erster Linie nach „weichen“ Faktoren. Wie schafft es der Blogger mich in den Bann zu ziehen und bereitet ein Thema auf. Dabei ist es mir egal um was für ein Thema es geht.

    Das habe ich bei der Blog-EM gemerkt. Viele Themen haben mich nicht interessiert, dennoch habe ich abgestimmt, abseits von PR und Alexa.

  5. Kerstin06-27-2012

    Eine spannende Frage, die du da zu beantworten versucht. Erfolg für sich selbst und seinen eigenen Blog zu definieren, ist schwierig genug. Noch schwieriger ist es, ihn für andere zu bestimmen, – wobei es da schon philosophisch wird.

    Was die Anzahl der Kommentare angeht: ich habe nicht übermäßig viele Besucher, dafür sehr gesprächige, ich schätze das sehr.

    Erfolg anhand von Besucherzahlen und Fans oder Verfolgern festzumachen, halte ich ebenso für zu einfach, gerade in der heutigen Zeit, in der ich mir all das theoretisch auch kaufen kann.

    Ich danke dir übrigens für das Beispielmit dem PR. Kürzlich bekam ich gar eine Preisliste übersandt, wie viel Geld pro Auftrag bei welchem PR bezahlt wird.

    Im Übrigen habe ich den Eindruck, dass die Sichtbarkeit mehr und mehr als Kennzeichen für den Erfolg eines Blogs herangezogen wird.

    Ansonsten gehe ich ähnlich wie Adrian vor, um die Stärke eines Blogs zu „bewerten“.

    Sei gegrüßt
    Kerstin

  6. Csaba Nagy06-27-2012

    Den Erfolg einer Seite wird man von Außen nie richtig einschätzen können, auch wenn man noch soviele Faktoren prüft…!

    Sicher kann man die Besucherzahlen auch an verschiedenen Stellen messen, aber sogar das spiegelt nicht den finanziellen Erfolg wieder.

    Man sollte sogar bei einem Kauf einer Seite genau abwägen, auch wenn man Zahlen zu den Einnahmen geliefert bekommt die Stimmen, den wenn bei einem Affiliateprojekt die Seite verkauft wird, jedoch das Affiliate Account nicht, heisst das nich das der Nachfolger nach auswechseln der Affiliate Links genauso viel verdienen kann…

    Das ist oft bei Browserspieleseiten der Fall…man kauft das Projekt und muss dann die eigenen Affiliate-Links einfügen und die Einnahmen erreichen bei weitem nicht das was vorher verdient wurde!

    Es ist immer schwer solche Faktoren für den Erfolg einer Seite von aussen genau einzuschätzen…und ganz auf Angaben vom Betreiber sollte man sich aber auch nicht verlassen…

    Auch die Sichtbarkeit ist kein wirklicher Faktor, den nach den letzten Updates hat man ja gesehen das Seiten oft in der Sichtbarkeit verloren haben, aber die Trafficzahlen blieben Stabil…

    Ist echt schwer soetwas von aussen zu beurteilen und bei solchen Einschätzungen liegst nicht nur Du oft falsch, sondern viele andere auch!

  7. Dirk07-08-2012

    Es ist schon manchmal erstaunlich von welchen gesetzten Backlinks ich Besucher bekomme. Da gibt es die seltsamsten Seiten die ich nur aus Spaß und langer Weile kommentiere und die mir eine Menge Besucher bringen. Und umgekehrt, von speziefischen, scheinbar professionellen, Seiten kommt garnichts. Versuche seit einer gefühlten Ewigkeit das zu analysieren.
    Somit sind dein Artikel und die Kommentare wirklich hilfreich und bringt mich wieder einen Schritt weiter.

  8. Tobias08-03-2012

    Ein Blog ist dann erfolgreich, wenn man die Ziele erreicht hat, die man sich dafür gesetzt hat. Wenn man eben unbedingt 2.000 Euro im Monat mit einem Blog verdieen möchte, dann ist er erfolgreich, wenn man diese auf dem Konto sieht. Wer sich mit weniger vergnügt und nur 500 Besucher am Tag haben möchte, dessen Blog ist dann erfolgreich, wenn die Besucherstatistik die 500er Marke durchbricht. Das kommt ganz auf denjenigen an, der bestimmen will, ob der Blog erfolgreich ist oder nicht. Das kann ja auch ein Leser sein. Aber alle haben unterschiedliche Maßstäbe!

    • Jonas G.08-23-2012

      Hallo Tobias,

      ja, das stimmt, was Du sagst. Ein Blog ist dann erfolgreich, wenn ich das erreicht habe, was ich mit ihm erreichen wollte. Ganz egal, welche Marke ich mir gesetzt habe. Allerdings ist es ratsam – denke ich – sich ambitionierte Ziele zu setzen, um daraus erneut Motivation für alles Weitere zu schöpfen.

      Allerdings dreht sich dieser Blogartikel ja eher um die Frage, ob man den Erfolg eines Blogs bewerten kann, ohne hinter die eigentliche Fassade zu gucken. Und ganz offensichtlich ist eben, dass der Schein, gerade im Internet und bezüglich des Erfolgs, oftmals trügt.

      beste Grüße

  9. TmoWizard08-23-2012

    Hallöchen zusammen!

    @Jonas: Für einen Blogger ist die Bekanntheit eigentlich nur dann wirklich interessant, wenn er damit was verdienen will! Mich persönlich interessiert das eher weniger, ich schreibe meine Artikel einfach so. Erfolg?? Nun ja, mein derzeitige PageRank gibt mir irgendwie recht! 😉

    Übrigens solltest du deine Kommentare auch beantworten, sonst könntest du deine Besucher ziemlich schnell vergraulen!

    @Tobias: Auch ich muß dir zustimmen. Wobei ich gestehen muß, daß ich gar nichts erwartet habe. Ich habe mein Castle einfach aufgesetzt und bringe immer wieder mal einen Artikel. Eigentlich blogge ich nur, weil mir das Schreiben Spaß macht. Mein Ziel hatte ich also schon zu dem Zeitpunkt erreicht, daß ich einen Blog eröffnet habe!

    @all: Sicher ist es so, daß man nach dem Layout eines Blogs nicht unbedingt gehen kann. Nicht jeder ist z. B. mit meinem dunklen Theme einverstanden, trotzdem habe ich einige Stammleser und auch immer wieder mal einen Kommentar auf dem Blog. Es kommt eben nicht auf das Ranking oder die Bekanntheit im allgemeinen an, sondern auch wie man sich seinen Besuchern und Kommentatoren gegenüber verhält!

    @Roland: Das ist wirklich eine gute Zusammenstellung!

  10. Jonas G.08-24-2012

    Ahoj und guten Morgen miteinander!

    @Timo
    Das stimmt, aber spielst Du damit auf irgendwas an? Ich antworte, wenn ich es für nötig halte und versuche, alle Kommentatoren zu sichten, zu lesen und mit ihnen zu interagieren, auch wenn mir das mittlerweile ein wenig über den Kopf wächst :-)

    Was den Erfolg angeht, gebe ich Dir Recht, allerdings ist die eigentliche Frage ja, ob man den Erfolg einer Webseite von außen beurteilen kann, nicht, ob Erfolg wichtig ist. Fraglich ist ebenfalls, ob der PageRank als Kriterium für den Erfolg herangezogen werden kann; ich denke, dass nicht.

    beste Grüße und einen wunderbaren Start in den Tag wünsche ich!