Geld verdienen und der Pagerank?

Googles Pagerank kennt mittlerweile wohl jeder. Es ist ein Maßstab, um die Qualität einer Seite zu bewerten, der darauf aufbaut, die Verlinkung unterschiedlicher Dokumente zu überprüfen.

Stark vereinfacht geht es darum, dass eine Seite dann einen hohen Pagerank zugewiesen bekommt, wenn sie häufig von anderen Webseiten verlinkt wird.

Ursprünglich wurde das Verfahren von Larry Page (daher der Name) und Sergej Brin entwickelt, um Seiten im Zusammenhang mit dem hauseigenen Google-Algorithmus zu bewerten.

Das Kernanliegen war folglich, die Qualität unterschiedlicher Inhalte zu bewerten und letzten Endes zu filtern, welche Seite die größtmögliche Relevanz hat. Diese sollte in der Folge weit oben gelistet werden und das beste Suchergebnis zum jeweiligen Thema aufzeigen. Einfacher Plan, feine Umsetzung und gut ist.

Das Problem war allerdings, dass vermehrt Webmaster auf den Trichter kamen, dass man diese simple Bewertungsmethode auch einfach manipulieren könne. Man setze ein paar zusätzliche Links und katapultiere folglich PageRank und Wertigkeit eines Projekts in ungeahnte Höhen, um der Suchmaschine ein Schnippchen zu schlagen und das Ranking ad absurdum zu führen.

Machen wir es einfach und stellen wir uns vor, es gibt drei Inhalte zum Thema Geld verdienen im Internet im gesamten Web. Eine Seite wird zehnmal verlinkt und zwar frewillig, weil sie wirklich gute Inhalte bietet, wobei die Konkurrenz lediglich einen Bruchteil der eingehenden Links vereinen kann. Folglich steht diese Seite an der Spitze der Suchergebnisse.

Nun weiß jeder findige Webmaster, dass 10 Links nicht die Welt sind und betreibt gezielten Linkaufbau, um die eigene Seite gekonnt nach vorn zu bringen. Er hinterlässt Spuren in Gästebüchern, Foren oder auch Ratgebercommunities. Also in den simpelsten Gebieten, um einen günstigen Link abzustauben, ohne viel dafür zu tun.

Die logische Folge: Er baut nach und nach Links auf, übertrumpft den führenden Konkurrenten mit einem großen Gefolge aus Verweisen und greift auf unzählige Quellen für den Linkaufbau zurück. Irgendwann wird er oben stehen und die Lorbeeren für seine Bemühungen ernten. Das Problem ist allerdings, dass nun nicht mehr die Seite oben gelistet wird, die den besten Inhalt bietet, sondern die meisten Links künstlich gezüchtet hat.

Die Konsequenz: Google reagierte und bastelte immer weiter am eigenen Algorithmus, verfeinerte die Bewertung und konterte diesen stumpfen Optimierungsmaßnahmen, indem immer mehr Updates die Methodik verwässerte und letzten Endes auch den hauseigenen PageRank nichtig machten.

Vermehrt konnte man seinerzeit lesen, dass der PageRank keine Relevanz mehr habe und lediglich als Relikt der grauen Google-Vorzeit zu betrachten sei. SEO-United erklärte den Pagerank vorsichtshalber sogar für Tod, da er kaum Relevanz hat, um die Qualität einer Seite zu bewerten, wenn er so einfach zu manipulieren ist.

Einen schönen Einblick in die Funktionsweise und den Sinn des PageRanks liefert dieses kleine Video, dass die Story hinter der Suchmaschine recht nett zusammenfasst und Googles Schwierigkeiten in Bezug auf die Bewertung einer Seite aufgreift. Sehenswert.

Please enter the url to a YouTube video.

Ich arbeite nun schon seit Jahren im Internet, verdiene mein Geld hauptsächlich online und möchte die Frage nach der Relevanz erneut aufgreifen. Hat der PageRank wirklich keine Bedeutung mehr und wie verhält es sich mit dem grünen Google-Balken im direkten Zusammenhang mit dem virtuellen Geld verdienen? Schauen wir mal…

Geld verdienen und der Pagerank

Daniel Socco schrieb vor einigen Tagen den Artikel Anyone Still Tracking Google Pagerank, wobei die Quintessenz des Beitrags war, dass er schon seit Jahren nicht mehr auf ihn geachtet hat, wobei er ihn richtigerweise als Traffic-Bringer verneint und gleichermaßen auf seine Bedeutungslosigkeit verweist.

The last time I checked the PageRank of any of my sites was probably two years ago, and I don’t see many people talking about it or about PageRank updates either.

Daniel selbst betreibt einen Blog, der zeitweise mit einem PageRank von 7 belohnt und nunmehr einen von 6 hat. Ich denke, dass ist eine gute Positionierung, um solche Aussagen zu treffen. Wer in diesen Gefilden schwimmt, muss wahrlich nicht auf den grünen Balken achten. Aber sieht so wirklich die Realität aus?

Es stimmt, dass es kaum noch irgendeinen Blogger interessiert, wenn es mal wieder ein Pagerank-Update gab, das mittlerweile im 3-Monatstakt bei uns einschlägt. Es ist vollkommen unerheblich, ob wir nun eine Null, eine zwei oder eine drei dort stehen haben und dennoch ist der kleine Rattenschwanz nicht tot zu kriegen.

Ich möchte in diesem Zusammenhang drei Denkanstöße geben, die meiner Meinung nach die Rolle des PageRanks bestärken und ihn weiterhin als wichtiges Kriterium beim Aufbau eines Blogs handeln.

Eine schöne Übersicht der vergangenen und zukünftigen (geschätzt) Updates findet man hier. Dort wird auch akribisch Buch darüber geführt, wann es das letzte Backlink-Update aus dem Hause Google gab.

1. PageRank und die Außenwirkung

Werfen wir einen Blick auf die gängigen Portale, um im Internet Geld zu verdienen (Everlinks, Teliad, Ranksider etc.), können wir eine Richtung erahnen, denn immerhin wird der PageRank bei jedem dieser Netzwerke mit harter Münze vergütet.

So ist es beispielsweise auf Everlinks teurer, wenn ich einen Artikel auf einem PR7-Blog buche, als bei einem, der im Bereich 2 oder 3 unterwegs ist. Ich spreche hierbei nicht von Peanuts, sondern ganz realen und teils horrenden Unterschieden.

Durchschnittliche Einnahmen auf Everlinks

Die durchschnittlichen Preisvorstellungen auf Everlinks

Immerhin verdiene ich mit einem Blogpost auf einem 1er-Blog derzeitig rund 40 Euro und kann einen Hunderter drauf packen, wenn der Pagerank um 6 Punkte nach oben gekrochen ist. Nun soll es hierbei nicht darum gehen, welchen Wert ein bezahlter Artikel als solches hat, sondern lediglich um die Darstellung des Faktums. Der PageRank spielt in diesem Kontext und zwar quer durch alle Portale eine entscheidende Rolle und es ist Quark, ihn als unwichtig abzustempeln.

Und so ist es tatsächlich – viel zu viele Seitenbetreiber wollen nur etwas buchen/kaufen, wenn die Seite einen PR hat. Dabei wird überhaupt nicht auf den Inhalt oder gar dessen Qualität geachtet. Quelle

Gleiches gilt übrigens für Werbekunden und Co, die auch weiterhin den kleinen Google Balken als relevantes Kriterium für die Bewertung einer Seite heranziehen. Beispielsweise verweisen Blogvermarkter wie Blogads immer noch auf den PageRank, um die Qualität eines Blogs darzustellen und dessen Werbeflächen gezielt an den Mann zu bringen.

2. PageRank und Andere

Auch wenn die SEO-Szene tobt und die Relevanz des PageRanks verneint, verweist Google selbst auf dessen Bedeutung und beschreibt offenkundig, dass derzeitig rund 200 Rankingfaktoren die Reihenfolge der Webseiten in den Suchergebnissen bestimmen. Und ja…, einer davon ist eben auch der PageRank.

Nun ist das Problem, dass der PageRank nicht in Echtzeit übermittelt wird, auch wenn er natürlich fortlaufend aktualisiert wird. Das bedeutet, dass Seitenbetreiber immer nur ein kleines – de facto nicht stimmiges – Bild einer Seite sehen.

Wird einem Blog beim nächsten Update eine 7 bescheinigt, kann sich das schon wenige Stunden später wieder ändern. Der Wert bleibt allerdings trotzdem bis zum nächsten Update erhalten. Aus diesem Grund wurden Vergleichswerte geschaffen, um die Qualität einer Seite zu beurteilen. Ein spannender Versuch ist in diesem Zusammenhang der mozRank, der von seomoz eingeführt wurde.

Dieser zieht andere Kriterien zur Bewertung einer Seite heran und greift dabei hauptsächlich auf offene Datenbanken zurück, wobei diese durch eigene Angaben und Werte verfeinert werden. Die letzten Daten zum Projekt, die ich gefunden habe, verweisen auf die folgenden Fakten, die den mozRank bereichern und letzten Endes zur Berechnung herangezogen werden.

  • 41,278,073,331 (41.3 billion) URLs
  • 491,446,900 (491 million) Subdomains
  • 114,288,802 (114 million) Root Domains
  • 416,475,264,279 (416 billion) Links
  • 2.23% of all links found were nofollowed
  • 57.63% of nofollowed links are internal, 42.37% are external
  • Rel Canonical – 7.43% of all pages now employ a rel=canonical tag
  • The average page has 60.88 links on it (down from 61.69 last index – this has been dropping from index to index for many months now)
  • 51.50 internal links on average
  • 9.38 external links on average

Nun ist das mit Sicherheit schön und gut und außerdem lobenswert, dass andere Methoden genutzt werden, um den Wert einer Seite zu berechnen. Allerdings ist in diesem Zusammenhang auffällig, dass der zugeschriebene mozRank häufig mit dem PageRank korreliert, was diesen letzten Endes selbst wieder aus dem Schatten hebt.

Denn wenn eine externe, unabhängige Herangehensweise letzten Endes zu einem ähnlichen Ergebnis kommt, scheint die Relevanz des Totgesagten ja doch größer zu sein, als man meinen möchte. Oder etwa nicht?

3. PageRank und Google

Wie schon im letzten Punkt betont, wird der PageRank von Google selbst weiterhin als wichtiges Kriterium geführt, um die Relevanz und Bedeutung einer Seite zu berechnen. Wie hoch der Anteil des grünen Balkens dabei ist, bleibt natürlich ungewiss. Dass er allerdings eine Rolle spielt, scheint aber doch augenscheinlich.

Schließen wir doch in diesem Zusammenhang einfach unwissenschaftlich von der Wirkung auf die Ursache. Es gibt einen PageRank, er wird weiterhin berechnet, folglich wird er wohl auch ein Kriterium sein. Wozu sonst der ganze Tanz?

„Der bekannteste Bestandteil unseres Ranking-Algorithmus ist PageRank, ein Algorithmus, der von den Google-Gründern Larry Page und Sergey Brin entwickelt wurde. Auch heute wird PageRank noch verwendet, allerdings ist er jetzt Teil eines viel umfassenderen Systems.“ Quelle

Die Bedeutung des Pagerank – Was tun?

Wenn ich nun annehme, dass der PageRank weiterhin eine entscheidende Rolle spielt, sollte ich dieses Wissen auch nutzen und versuchen, den PageRank meiner Seite kontinuierlich zu steigern. Drehen wir den Spieß doch einfach um: Alle verneinen die Wirkung des PageRanks und negieren dessen Relevanz. Was passiert also, wenn wir uns folglich vermehrt um eben diesen kümmern? Lassen wir es doch auf einen Versuch ankommen…

Weiterhin glaube ich, dass viele hierbei zwei verschiedene Dinge miteinander vermischen. Einerseits das Optimieren auf ein bestimmtes Keyword, wobei der PageRank wahrscheinlich eine untergeordnete Rolle spielt und das effektive Linkbuilding, wo ich seine Bedeutung nicht unterschätzen würde.

Und ja…, diese Diskussion ist so alt wie das Wort Suchmaschinenoptimierung selbst und dennoch glaube ich, dass der PageRank vor allem dann eine enorme Relevanz haben sollte, wenn es darum geht, eine Seite zu versilbern.

In diesem Zusammenhang möchte ich übrigens noch zwei Dinge empfehlen. Einerseits diesen Artikel von Matt Cutts, der lang und breit über die Rolle des PageRanks fabuliert und natürlich diese Tabelle von Bob Wakfer, die immerhin eine Ahnung davon gibt, welche Links notwendig sind, um jenen oder diesen PageRank zu erhalten. Natürlich kann diese nur als Richtwert verstanden werden.

Was denkst Du? Wird die Bedeutung des PageRanks gemeinhin unterschätzt oder ist er nach wie vor ein wichtiges Kriterium, um eine Seite zu bewerten? Ich freue mich über Deinen Kommentar.

18 Meinungen

  1. Kerstin10-03-2012

    Danke für den ausführlichen Artikel, den ich wie alle anderen brav via Feed gelesen habe. Dieses Mal hat mich aber das schlechte Gewissen gepackt und ich komme deshalb gerne zum Kommentieren vorbei. 😉

    Im privaten Bereich spielt der PR meines Erachtens überhaupt keine Rolle. Anders ist es im Bereich des bezahlten Bloggens, da hast du vollkommen recht. Arbeitet man im diesem Bereich, so ist es sicher clever, sich einen guten PR zu „erarbeiten“.
    Ich selbst halte den PR eher für eine Art Schw.. vergleich und halte Kennzahlen wie Sichtbarkeit und Besucherzahlen für deutlich spannender. Was hilft einem ein PR 6-Blog mit 0 Besuchern und kaum Sichtbarkeit?

    (btw: die Schrift hier im Kommentarfeld ist sehr hell, ggf. könnte man das Grau einen Ticken dunkler machen?)

  2. Matze10-03-2012

    Vorerst möchte ich mich auch für den langen Artikel bedanken und stimme dir zu, dass der pagerank immer noch eine wichtige Größe spielt. Vorallem wenn man mit seinem Blog Geld verdienen will, da es einfach nirgends angekommen ist, dass der pagerank als Größe zu vernachlässigen ist.

    Ich denke, dass das ein Zusammenspiel von Unternehmen und Portalen ist, denn wenn diese den pagerank als Kriterium weiterhin führen, wird er eben auch nicht aus den Köpfen geraten und weiterhin Bedeutung haben.

    P.S.

    Ich muss Kerstin zustimmen, die Schrift ist wirklich ganz schön „hellgrau“, eine Nuance mehr würde mit Sicherheit nicht schaden :-)

  3. Jonas10-03-2012

    Hey ihr beiden,

    schön von euch zu lesen. Kommentare sind gerade recht erbaulich, da die Zugriffszahlen seit dem Domainwechsel in den Keller gegangen sind, aber das wird sich schon alsbald wieder relativieren :-)

    @Kerstin

    Klar…, im privaten Bereich macht es kaum Sinn, auf den PR zu achten und er ist auch vollkommen unerheblich, da er rein gar nichts ausmacht, aber spätestens, wenn das erste Geld verdient werden soll, wird er plötzlich zum Maßstab, den man nicht einfach wegreden kann. Gerade im Bereich der bezahlten Artikel – Du weißt – ist er immer noch eine wichtige Messlatte.

    Ich selbst achte kaum darauf, wenn ich Artikelplätze suche und dennoch bleibt mein Auge kurz daran hängen, denn trotzdem sagt er mir, jedenfalls geringfügig, dass ein Blog, in welchem Maße auch immer, überhaupt verlinkt wird.

    Letzten Endes schaue ich in diesem Fall dennoch auf das Alter der Domain und ob mein „Geld gut angelegt“ ist, denn nichts ist ärgerlicher, als einen bezahlten Artikel zu ordern, der dann nach wenigen Tagen wieder im Nirvana verschwindet.

    Dennoch…, er bleibt im Gedächtnis und wird eben wahrgenommen :-)

    @Matze

    Ja, es stimmt, was Du schreibst. Der PageRank wird häufig deshalb so hoch bemessen, weil er eben angegeben ist und folglich der Rückschluss: Hohe Qualität = Hoher PageRank in den Köpfen verankert ist.

    @Schriftfrage

    Ich habe den Spaß mal ein paar Ecken „grauer“, also dunkler, gemacht, auch wenn die Änderung wohl noch ein wenig auf sich warten lässt. Doch denke ich, damit ist das „Problem“ gelöst. Danke für den Hinweis :-)

    …mir fällt das häufig gar nicht auf, da ich direkt aus der Adminoberfläche kommentiere.

    beste Grüße

  4. Doruntina10-04-2012

    Der Pagerank sagt zu mindestens etwas über den Erfolg der Marketingabteilung aus, die ja nun auch dafür zuständig ist, dass die beworbene Seite im besten Fall ganz oben erscheint.
    Menschen tendieren dazu, den einfachsten Weg zu wählen bzw. den ersten Link anzuklicken…

  5. Stefan10-19-2012

    Hi,

    ich denke auch, dass es ausreicht, dass der PR einfach da ist – unabhängig von seiner Wertigkeit. Wenn man eine lange Liste von Webseiten inkl. Kennziffern hat, dann sticht er auch gerade durch seine Einfachheit (eine Ziffer) ins Auge und dient zumindest dazu, dass man die Seite wahrnimmt und sich die restlichen Zahlen wie Sichtbarkeit, DP etc. anschaut.

    Deshalb drückt er für mich nicht unbedingt das aus, was er eigentlich ausdrücken sollte, aber er ist ein Signal bzw. ein Indikator für die Qualität einer Webseite. Hierbei gilt natürlich nicht die Umkehrung…

    Beste Grüße,
    Stefan

  6. Rickie10-25-2012

    Ich denke, der PR stirbt nie aus, wie es vor Wochen / Monaten noch von allen SEO´s angekündigt wurde. Wer damit allerdings Geld verdient, nun ja…k.A. wie ich das finde. Es ist erschreckend, was für ein Markt sich da auftut. PR7 Links für 4.000€? Oh Gott, wer kauft sowas? 😉

  7. Hanny11-03-2012

    Tja, der Pagerank ist so ein Thema für sich. Ich habe mich jedenfalls gefreut als ein Nischenblog von mir plötzlich auf PR3 stand. Das wirkte sich sehr sehr positiv auf die Bezahlung von Artikeln aus… :-)
    Andere Seiten kommen irgendwie noch nicht richtig in die Pötte mit ihrem Pagerank, sind aber auch noch nicht so stark verlinkt.

  8. ay11-13-2012

    Auch wenn viele behaupten, der PageRank habe nichts mehr zu sagen und wäre nicht ausschlaggebend für Werbung, sehe ich dennoch, dass Blogs mit einem PR4 mehr anziehen als z.B. ein Blog mit PR2.

    Mag sein, dass sich das in Zukunft ändert. Aktuell sehe ich das aber nicht.

    Nur ein Blog, der PR1 besitzt, zieht erstaunlicherweise mehr an, als die PR2.

  9. Tristan11-28-2012

    Hallo,

    Sie haben einen sehr Informativen Artikel geschrieben. Jetzt weis ich auch endlich was der PR ist und wie er gewertet wird.
    Danke

    MfG Tristan

    • Jonas11-29-2012

      Sehr gern, Tristan. Ich hoffe, Du kannst den PageRank richtig deuten und er hilft Dir dabei, selbst Geld im Internet zu verdienen 😉

  10. Linker12-01-2012

    Wer es immer noch nicht begriffen hat, wird hier fündig:

    azella.de/blog/2011/08/wie-wichtig-ist-der-pagerank/

    Servus Leute!

  11. I. Hier12-05-2012

    Sehr ausführlich und informativ der gesamte Post hier. Ich wusste zwar schon vorher was der PR ist aber so genau und im Detail nun doch noch nicht. Danke für die Aufklärung und den interessanten Übergang / Zusammenhang mit dem Geld verdienen

    Gruß
    I. Hier

  12. Markus12-13-2012

    Lässt sich sehr gut lesen. Vielen Dank für die Ausführungen. Ich halte den PR schon alleine für mich als wichtigen Indikator hoch. Sicherlich bringt er wohlmöglich nicht mehr Traffic. Dennoch zeigt es mir dann doch, das meine geschriebenen Artikel auf Interesse stoßen und sie verlinkt werden. Für einen Block kann es aber auch tatsächlich monetäre Verbesserungen geben. Höherer Pagerank mehr Geld.

  13. Christian01-01-2013

    Vielen Dank für den Informationsreichen Artikel. Über den Page Rank wurde in der letzten Zeit oft diskutiert – ist er jetzt wichtig oder zählt nur die Anzahl der hochwertigen Backlinks. Für mich ist er aber immer noch ein wichtiger Faktor. Je höher der Page Rank desto besser die Position in Google.

  14. Cornelia01-24-2013

    Hallo,

    ich denke auch, dass der Pagerank eine nicht unwichtige Rolle spielt. Vor drei Jahren war ich einmal mit einer Seite, die es wegen Aufgabe des Projekts nicht mehr gibt, auf Rank 3. Es hatte aber weit über ein Jahr gedauert, bis es soweit war.

    Mit meiner aktuellen Seite, die erst vor kurzem öffentlich gestellt wurde, stehe ich auf 0.

    Die Frage für mich ist, was man tun kann, um möglichst schnell wenigstens auf den Rank 1 als kleinen Achtungserfolg zu kommen.

    Grüße
    Cornelia

  15. .02-18-2013

    Wir von Loom-Design erklären den PageRank noch nicht für Tot. Wie du schon gut erklärt hast ist der PageRank einer von vielen Faktoren der eine Rolle spielt. Ich würde sogar soweit gehen und den PageRank mit dafür verantwortlich zu machen wie viele Keywords man bei google hoch platzieren kann.

  16. Wendelin02-23-2013

    Hallo
    Ich werde auch nicht zustimmen das Page Rank tot ist.

    Ich bin sehr begeistert, von deinen Artikeln. Wie du schreibst, gefehlt mir richtig gut.
    Ich suche einen Ehrlicher Schreiber für meine Blog. Der selbst schreibt seine themenrelevante Artikel mit Dofollow und Verdienst damit sein Geld.