[Teil 1] Kann man mit Facebook, Twitter, Google Plus und Co wirklich Geld verdienen?

Heute ist es soweit und ich setze endlich die Artikelserie zum Thema Geld verdienen mit Facebook, Twitter und Co fort.

Hierbei muss ich allerdings einräumen, dass dieser Start-Beitrag nicht der erste der Reihe ist.

Das liegt einfach daran, dass ich mich erst im Nachhinein dazu entschlossen habe, eine Artikelserie zum Thema zu beginnen und ich hoffe, dass das für jeden nachvollziehbar und logisch bleibt.

Da das aber somit der eröffnende Part ist, möchte ich einmal auf die Grundlagen schauen, die Möglichkeiten offenbaren und einmal erklären, wie man überhaupt Geld im Internet und vor allem im Bereich Social Media verdienen kann.

Geld verdienen mit Facebook

Facebook-Account löschenWidmen wir uns doch anfangs dem größten aller sozialen Netzwerke, nämlich Facebook. Immerhin hat der blaue Riese rund 800 Millionen Mitglieder weltweit und ist mit Sicherheit die erste Anlaufstelle, wenn es ums Vernetzen geht.

Auch ich habe damals studiVZ ad acta gelegt, meinen Account gelöscht und bin umgesiedelt. Ob das nun eine richtige Entscheidung war, kann ich zwar nicht beurteilen. Doch läuft alles letzten Endes darauf hinaus, dass Facebook – bei aller Google-Konkurrenz – weiterhin stark wächst.

Die Frage, die sich uns aber stellen sollte, ist, ob man mit Facebook wirklich Geld verdienen kann. Dafür sehe ich zwei Möglichkeiten, die natürlich jeweils ein anderes Spektrum eröffnen.

So kann man eben direkt und indirekt vom sozialen Netzwerk profitieren. Schauen wir doch vorab auf den ersten Weg und widmen uns dann dem zweiten.

Direkt Geld verdienen mit Facebook

  • „Gefällt mir“ – Dienste

Der Like-Button und wie man damit Geld verdientEs gibt auf Facebook die Möglichkeit, durch das Klicken der bekannten „Gefällt mir“-Buttons Centbeträge zu sammeln. Natürlich gibt es das Gleiche auch für gekaufte Freunde, doch ist das nicht ganz so verbreitet.

Hierbei geht es hauptsächlich darum, die Medienwirkung einer Zielseite zu erweitern, denn eine große Anhängerschaft auf Facebook schärft natürlich das Profil eines Produkts oder eben eines Unternehmens und wirkt „besser“.

Nun ist es aber so, dass Facebook-Likes nicht über Nacht kommen und so bietet es sich manchmal an, Likes einzukaufen.

Das geht relativ fix und unkompliziert. Hierbei kann der einfache Nutzer profitieren, denn irgendwer muss sich ja bereiterklären, bei irgendwem, auch unbekannten Dingen, den Button zu drücken.

Leider konnte ich diesbezüglich noch nicht viele Erfahrungen sammeln, was ja erst im Rahmen dieser Reihe geschieht. Deshalb möchte ich in diesem Rahmen auf blogverdiener.de verweisen, wo Sascha in einem umfangreichen Testmarathon vielzählige solcher Anbieter testet.

  • Content teilen und davon profitieren

Shareifyoulike - ThumbnailIn diesem konkreten Fall geht es darum, Geld zu verdienen, weil man beliebigen Content über die eigenen Kanäle verbreitet.

Hierbei werden häufig Videos, Apps und Bilder genutzt, um ein neues Produkt, eine Marke oder gar einen Kinofilm vorzustellen. Das ist sogar eine der Möglichkeiten, die mich selbst am meisten reizt und wo ich schon ein paar, aber sehr positive, Erfahrungen sammeln durfte.

Der Vorteil, den ich hierbei sehe, liegt auf der Hand: Wir teilen nur Content, der zu uns, unseren Interessen oder meinetwegen unserem Profil passt.

Dabei kann ich ganz klar den Anbieter ShareifYouLike empfehlen, der einerseits eine recht großzügige Vergütung anbietet, regelmäßige Inhalte bietet und außerdem recht intuitiv funktioniert [Artikel: Anbieter – ShareifYouLike].

  • Apps anbieten und Geld verdienen

Eine eigene App auf Facebook anbieten?Eine andere Möglichkeit, um direkt mittels Facebook Geld zu verdienen, ist nicht gänzlich nebenher zu erledigen.

Wir können nämlich auch eigene Apps für das soziale Netzwerk anbieten und der Community zur Verfügung stellen. In diesen könnten wir dann beispielsweise Werbung unterbringen oder auf andere Dinge aufmerksam machen – unser Produkt, unsere Homepage?

Einen guten Einstieg, um eigene Facebook-Apps zu erstellen, habe ich auf stevieswebsite.de gefunden. Hier werden wir an der Hand genommen und widmen uns den ersten Schritten, aber auch auf labnol.org habe ich einen sehr hilfreichen Artikel gefunden, der sehr viele Dinge preisgibt.

Außerdem gibt es kostengünstige, aber auch Gratis-Anbieter im Internet, die das Erstellen einer App im Baukasten-Prinzip ermöglichen. Einer davon ist zum Beipiel: halalati. Einfach mal ausprobieren!

Ein Unterpunkt hierbei ist es natürlich, eigene Games zu erstellen. Hierbei bin ich allerdings überfragt und habe keine hinreichenden Informationen im Internet finden können. Der Vollständigkeit halber sollte dieser Aspekt allerdings nicht fehlen.

  • Affiliate-Links über Facebook

Das ist natürlich ein kritischer Punkt. Aber dennoch scheint das möglich zu sein. Indem wir in unserem Profil, auf unserer Seite oder welchem Kanal auch immer einen Affiliate-Link setzen, lässt sich Facebook natürlich ebenso monetarisieren.

In den Facebook-Richtlinien konnte ich keinen Hinweis finden, dass das Ganze untersagt sei. Dennoch ist hierbei wohl Vorsicht geboten. Ich würde es auf einen Versuch ankommen lassen und die entsprechenden Links in jedem fall kennzeichnen.

Denn über die eigene Fanpage kann so immerhin ein Interessant zum Klicken verführt werden. Diesbezüglich habe ich allerdings Facebook eine Mail geschrieben. Die Antwort lässt jedoch schon seit einiger Zeit auf sich warten und ich werde das dann in diesem Artikel ergänzen.

  • Flattr – Spenden über Facebook erhalten

Flattr - Mit Spenden auf Facebook verdienen?In meinem Blog verzichte ich ja auf den Einbau des Flattr-Buttons. Außerdem habe ich den Eindruck, dass das Phänomen der virtuellen Spende immer mehr verschwindet.

Bei gemeinnützigen Projekten oder Seiten mit sehr netzaffinen Nutzern kann das selbstvertsändlich funktionieren. Eine entsprechende Flattr-Anwendung findet man auf Facebook selbst.

Diesbezüglich habe ich allerdings noch keine Erfahrungen gesammelt und auch den Erfolg von Flattr wage ich zu bezweifeln. Als Ergänzung kann dies aber mit Sicherheit einen sehr positiven Effekt bringen.

  • eCommerce auf Facebook – Der Onlineshop

Kosteblose einen FacebookStore eröffnen - PayvmentDiesbezüglich habe ich sogar einen ausführlichen Artikel geplant, der die Möglichkeiten eines Onlineshops auf Facebook expliziert erklärt.

Im Zuge dieses Beitrags darf diese Möglichkeit allerdings nicht fehlen und deshalb möchte ich hier schon erste Hinweise geben.

Eine sehr gute Möglichkeit bietet Payvment, eine Lösung, um Stores online in Facebook zu integrieren. Eigentlich hatte ich vermutet, dass sich das Angebot lediglich auf den amerikanischen Markt erstreckt, wurde jedoch eines Besseren belehrt. Einer Integration steht nichts im Wege.

Außerdem gibt es eine Dawanda-App, die es uns ermöglicht, unzählige Produkte via Applikation direkt in Facebook einzugliedern.

Eine sehr schöne Shop-Übersicht habe ich auf shopbetreiber-blog gefunden. Hier werden rund 250 aktuelle Entwürfe gelistet und es gibt einen sehr interessanten Eindruck, was denn via Facebook so alles möglich ist. Dennoch sollte man Vorsicht walten lassen, wenn die eigenen Produkte über Facebook angeboten werden.

Das liegt vor allem daran, dass immer genau überprüft werden sollte, ob das Angebot einerseits den Facebook-Richtlinien entsprechen, aber gleichermaßen eben auch deutschem Recht.

Indirekt Geld verdienen mit Facebook

  • Die eigene Fanpage nutzen

Wer eine interessante Fanpage sein Eigen nennt oder über einen Blog genug Fans gesammelt hat, kann darüber natürlich auf interessante Produkte des eigenen Unternehmen oder eben Shops aufmerksam machen.

Möglich wäre hierbei eine ausgeklügelte Landingpage zu erstellen, aber eben auch der Effekt des „Name-Droppings“ ist mit Sicherheit nicht zu unterschätzen. Einen interessanten Artikel über das Erstellen einer Landingpage habe ich auf dem geld-online-blog gefunden.

  • Werbung auf der Fanpage vermieten

In diesem Bereich habe ich noch keine Erfahrung sammeln dürfen.

Denkbar ist es natürlich trotzdem. Wer eine Fanpage besitzt, die viele Besucher oder eben Fans auf sich vereint, sollte über das direkte Vermakrten der ungenutzten Werbeflächen nachdenken.

Diesbezüglich habe ich allerdings einen ausführlichen Artikel geplant, der dann hoffentlich bald fertiggestellt ist.

  • „Hin und Her“ – Facebook und der eigene Blog

Dieser Tipp ist natürlich eigentlich selbsterklärend. Hierbei geht es allerdings darum, dass Blogger selten mehr als die Erstellung der eigenen Fanseite in Angriff nehmen und diese danach kaum noch füttern.

Facebook ist allerdings keine virtuelle Einbahnstraße, die lediglich zum Likes sammeln geschaffen wurde. RSS-Graffiti ist ein sehr mächtiges Tool, um die eigenen Fans bei der Stange zu halten.

Aber auch interessante Aktionen oder eben der eigene Newsletter können dezent im Netzwerk beworben werden.

  • Die Fanpage verschachern

Account bei ebay verkaufenIch bin letzten bei eBay auf eine sehr interessante Auktion aufmerksam geworden. Hier wurde eine Fanpage mit rund 150.000 Followern angpriesen, die dann auch einen sehr hohen Preis erzielen konnte.

Somit ist es also denkbar, eine Seite – vielleicht zu einer Nische – aufzubauen und sie dann an den Höchstbietenden zu verkaufen. Im Zusammenhang mit Facebook würde ich allerdings empfehlen, eher „likebares“ zum Inhalt zu machen.

Also lustige Videos, Bilder oder eben witzige Statusmeldungen, denn das wird häufig geteilt und somit sollte der Aufbau recht zügig gehen. Es gibt viele solcher Seiten, die scheinbar nur dafür erstellt wurden, um die Community zu erheitern.

Dennoch muss jedem klar sein, dass es sich hierbei um eine einmalige Aktion handelt und es nur dann Sinn macht, wenn man den Aufwand wirklich nebenher bewältigen kann.

Geld verdienen mit Twitter

Kann man mit Twitter wirklich Geld verdienen?Das Spektrum, um mittels Twitter Geld zu verdienen, ist meiner Meinung nach, ein wenig beschränkter.

Das liegt aber vor allem daran, dass der Zwitscherdienst eben nur 140 Zeichen ermöglicht und somit das eigene Korsett doch recht eng schnürt.

Das funktioniert super in puncto Kommunikation, doch Werbung muss sich deshalb natürlich mit einem sehr beschränkten Spielfeld begnügen.

Deshalb gibt es hierbei nicht so viele Möglichkeiten, die ich vorstellen kann und außerdem möchte ich diese nicht unterteilen. Doch schauen wir einmal auf die einzelnen Aspekte, wie wir unseren Account bei Twitter monetarisieren können.

  • Tweets verkaufen

Shareifyoulike - ThumbnailGanz klar, dass dieser Punkt als erstes genannt wird, oder? Hier fallen mit schlagartig mehrere Anbieter ein, doch das kann wohl jeder googlen. Dennoch möchte ich abermals ShareIfYouLike empfehlen, denn auch hier fallen die besonders hohen Vergütungen auf.

Hierbei geht es meistens darum, dass wir einen Link oder eben einen Hinweis über unseren Twitter-Account in die Welt posaunen. Manchmal muss das auch gar nicht nach Werbung aussehen.

Jedenfalls dann nicht, wenn wir sorgsam auswählen, was wir in die Virtualität schicken.

Das ist, denke ich, auch die beste Möglichkeit, um aktiv mit Twitter Geld zu verdienen. Und ich möchte noch ein paar Anbieter in den kommenden Wochen näher vorstellen. Diese unterscheiden sich allerdings eher bedingt. Manche setzen auf das direkte Vermarkten von Tweets und andere verschicken Links.

  • Auf Produkte aufmerksam machen – Affiliate-Links

Auch hierbei sollte man vorsichtig sein, denn einerseits sind nicht alle Angebote „erlaubt“ und manche fallen aufgrund der Richtlinien der jeweiligen Anbieter raus.

Dafür einfach mal in den AGBs nachlesen. Hierbei habe ich bis dato allerdings recht gute Erfahrungen sammeln können. Vor allem wenn es wirklich Schnäppchen sind, werden diese häufig ge-retweetet und manche Aktionen (bspw. auf Amazon) sind wirklich zu empfehlen.

Ein gutes Beispiel dafür ist der Account DellOutlet. Hier werden lediglich Restbestände von Dell angeboten, deren Entsorgung wahrscheinlich auch noch Geld gekostet hätte. Diese Schnäppchen-Wüste funktioniert allerdings recht gut, schaut man sich die 1,5 Millionen Follower an.

  • Coupons anbieten

Coupons mittels Twitter anbieterSehr beliebt sind mittlerweile wohl auch Coupon-Plattformen, die es uns ermöglichen, unseren Followern sogar noch einen Mehrwert anzubieten.

Hierbei hat sich CouponTweet wohl in den letzten Monaten stark von der Konkurrenz abgehoben und eine gigantische Fanbase geschaffen. Diese ist zwar hauptsächlich auf dem amerikanischen Markt aktiv, aber eben nicht gänzlich.

Dieser Dienst setzt vor allem auf das Sammeln und Einreichen von aktuellen Coupon- oder eben Gutschein-Angeboten. Diese werden von Nutzern aktiv weitergeleitet und dann an die Community gezwitschert.

Hierbei können wir einerseits auf eigene Aktionen aufmerksam machen, aber eben auch auf unsere Partner.

  • Account verkaufen

Account bei ebay verkaufenÄhnlich wie bei Facebook, ist es natürlich möglich, seinen eigenen Account zu verkaufen.

Auch hierbei würde ich auf ebay zurückgreifen. Dennoch muss klar sein, dass wirklich hohe Preise nur dann erzielt werden, wenn der eigene Account auch reale Follower hat.

Es ist mit einfachsten Mitteln möglich, mehrere Tausend Nutzer zu bekommen. Diese sind dann zwar hauptsächlich in nicht-deutschsprachigen Ländern ansässig, aber immerhin da.

Das ist für Käufer aber natürlich nicht von Interesse und nur ein wirkliches gepflegtes Profil macht diesbezüglich Sinn.

Apropos ebay: Natürlich ist es auch möglich, Tweets per Auktion anzupreisen und ein paar Kleinbeträge einzuheimsen.

  • Twitter richtig verstehen – Zwischenfazit

Der letzte Tipp in dieser Aufzählung hat eigentlich nichts mit dem Punkt: Geld verdienen im Internet am Hut.

Wichtig ist er aber trotzdem, um überhaupt in dieses Feld vorzudringen. Twitter kann man nämlich nicht einfach monetarisieren, denn dafür braucht es einerseits Follower und außerdem jemand, den das Ganze wirklich interessiert.

Nun gibt es zwar jede Menge Tools, die künstlich einen Account aufbauen, doch ist uns hierbei natürlich nicht geholfen, wenn wir „falsche Freunde“ uns Eigen nennen. Twitter ist ein soziales Netzwerk und eben nicht auf ein Ich konzentriert. Deshalb müssen wir selbst aktiv werden und somit eine eigene Community schaffen.

Da Twitter aber sehr schnelllebig ist, kann das eine ungeheure Aufgabe sein, die man nicht einfach über Nacht bewältigt.

Geld verdienen mit Google Plus

Geld verdienen mit Google PlusDa das Ganze noch recht neu ist, gibt es noch gar nicht viele Möglichkeiten. Ich denke, dass viele Dinge, die ich über Facebook schrieb, auch hier irgendwann ihr Potential entfalten.

Das vermieten von Werbung, Affiliate-Links und natürlich das Erstellen von Apps ist auch auf Google plus denkbar.

Doch konnte ich diesbezüglich erst ganz wenig Erfahrungen sammeln und möchte mir eine Ergänzung in diesem Blog-Artikel noch aufheben, wenn es dazu mehr zu berichten gibt.

Da das Google-Netzwerk aber rasant wächst, sollte es in jedem Fall möglich sein, schon in Kürze mehr zu wissen. Ich bin gespannt. Einen spannenden Artikel, der sich mit den Grundzügen beschäftigt, habe ich bei Mathias Kempowskie gefunden.

Geld verdienen mit Facebook, Twitter und Google Plus

Dieser Artikel ist ganz schön lang geworden und zeigt dabei noch nicht mal alle Möglichkeiten auf. Da er aber nur den Einstieg in die Artikelserie Geld verdienen mit Facebook, Twitter, Google Plus und Co bilden soll, ist er hoffentlich umfangreich genug.

In den kommenden Wochen wird es diesbezüglich noch einige Artikel geben, die ich dann auch aus diesem Beitrag heraus verlinken werde.

Dennoch möchte ich ein paar grundlegende Tipps geben, die für den Erfolg in den sozialen Netzwerken unabdingbar sind:

  • Spam

Alle Möglichkeiten, um mittels Facebook oder eben Twitter Geld zu verdienen, funktionieren nur dann, wenn sie nicht als Spam verstanden werden. Das muss jedem klar sein.

Denn dann klickt niemand auf die Links, Verweise oder eben Angebote und außerdem vergrault man schnell die eigene Leserschaft. Vor allem in puncto Facebook kann es schnell vorkommen, dass die berüchtigte Blase alle Aktionen abstraft. Denn es ist so, dass – bei mangelnder Nutzerinteraktion – Eure Inhalte überhaupt nicht mehr angezeigt werden.

Das liegt einfach daran, dass Facebook „entscheidet“, dass für die jeweiligen Benutzer die Inhalte scheinbar nicht interessant genug sind, da keine Klicks erfolgen. Also immer mal eine interessante Statusmeldung in den Textschlitz werfen und die User bei der Stange halten.

  • Zeit und Aufwand

Die Facebook-Timeline - Sinnvoll?Abgesehen von Affiliate-Links oder eben Werbung in eigener Sache, ist der Verdienst über solche Klick-Netzwerke natürlich eher gering. Teilweise gibt es nur kleine Centbeträge, die nur dann attraktiv sind, wenn man ihnen den Aufwand gegenüber stellt.

Ich selbst würde niemals behaupten, dass solche Dienste einen soliden Umsatz ermöglichen, aber da kann jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln.

Dennoch ist der notwendige Aufwand natürlich sehr gering und warum einen geschenkten Euro verurteilen?

Wer also täglich shared, liked, twittert und plusst, kann mit Sicherheit auf solide 50€ monatlich kommen und diese nahezu im Vorbeigehen mitnehmen, wenn er sich dann nicht in den Fängen der beliebten Netzwerke verliert und die Zeit- oder Aufwandsrechnung somit ad absurdum führt 😉

Insgesamt bin ich allerdings recht gespannt, wie die kommenden Anbieter, Dienste und Netzwerke abschneiden werden und auch der Nutzen eines Onlineshops interessiert mich bis dato sehr. Grundsätzlich möchte ich aber festhalten, dass es möglich ist,

mit Facebook, Twitter, Google Plus und Co Geld zu verdienen.

3 Meinungen

  1. jack01-24-2012

    Tick, tack, tick, tack… die Zeit ist knapp. Und du hast dir für diesen Artikel wohl viel Zeit genommen. Die Länge ist schon abschreckend. Wäre es nicht sinnvoller gewesen, diesen Artikel auf mehrere Artikel aufzuteilen? Ich werde diesen Artikel jedenfalls erst nach einer Tasse Kaffe und etwas freier Zeit komplett durchlesen.

  2. Jonas G.01-24-2012

    Hallo Jack,

    ja, vielleicht wäre das besser gewesen. Hätte aber die Artikelserie noch weiter gestreckt und das muss, wie ich finde, nicht sein. Ich denke, dass in diesem Beitrag jeder, der sich für das grundlegende Thema „Geld verdienen mittels Facebook, Twitter und Co“ interessiert, fündig wird.

    Grüße und ich glaube, ich mache mir auch noch einen Kaffee.

  3. Roland03-03-2012

    Das stimmt, der Artikel ist vollgepackt. Das Fenster bleibt wohl mehrere Tage auf. Die Liste der Anmeldungen wird wieder länger, langsam brauch ich eine Datenbank, die Logistik der Notizzettel stößt an die Grenzen. *g*