Geld verdienen durch Linkverkauf: Backlinkseller

Das Logo des Linkportals BacklinksellerGeld verdienen im Internet und vor allem mit dem eigenen Blog, ist immer eine Mischung aus zahlreichen Komponenten. So kann via Affiliate-Marketing ein solides Nebeneinkommen aufgebaut, durch das Verkaufen von Werbeflächen Gewinn erzielt und natürlich durch das Anbieten von Textlinks oder Backlinks allgemein, ein Blog monetarisiert werden.

Natürlich ist es nicht unbedingt ratsam, sich auf eine Einnahmequelle zu verlassen und deshalb ist eine weite Streuung wichtig, um die eigene Existenz nicht aufs Spiel zu setzen, wenn das ein oder andere Vorhaben scheitern sollte. Manchmal ist es auch nur der Rauswurf aus Adsense oder die fristlose Beendigung eines Partnerprogramms.

Deshalb möchte ich in diesen Artikel die Möglichkeit vorstellen, mit dem Anbieter Backlinkseller die eigenen Blogeinnahmen zu erhöhen und außerdem das Partnerprogramm der gleichen Plattform erläutern.

Warum kann ich überhaupt Backlinks verkaufen?

Zwar verhalten sich viele Blogger oder Webseitenbetreiber so, aber das Internet ist keine Einbahnstraße. Allein der Name suggeriert schon die eigentliche Grundlage des virtuellen Raums. Es geht um Vernetzung, Verlinkung und das unendliche Verschachteln diverser Seiten oder auch Blogs.

Ein Blog wird dadurch bekannt, dass andere Blogbetreiber auf es verweisen. Schreibe ich einen guten Artikel oder kann ich mit der eigenen Schreibe überzeugen, dauert es meistens nicht lang und ein Backlink wird auf mich gesetzt. Also eine Verlinkung aus einem anderen Blog oder einer anderen Website.

So dienen diese Verweise also einerseits als Quellenangaben, Hinweise oder auch einfach nur, um die eigenen Besucher auf etwas Besonderes aufmerksam zu machen. Diesen Fakt kennt auch die Suchmaschine Google und berechnet die Beliebtheit eines Blogs aufgrund der gebündelten Links, die auf es verweisen.

Das bedeutet also – vereinfacht ausgedrückt – je mehr Menschen meine Seite mögen, desto mehr Verlinkungen erhalte ich und umso wertvoller wird die eigene Seite natürlich auch von Google eingestuft und bewertet.

Diese Vorgehensweise wirkt sich natürlich enorm auf die SERPs aus, also die Position im Google-Ranking, die mein Blog einnehmen kann. Da eine schöne Platzierung letzten Endes der Maßstab für Traffic und Besucher ist, sind solche Backlinks natürlich sehr wertvoll und können aus diesem Grund gehandelt werden.

Mit Links zu handeln und sie zu verkaufen, bedeutet also, dass ich einem Crawler nur vorspiele, dass mir B oder C gefällt und ich somit Suchmaschinen einen Sachverhalt vortäusche, der so gar nicht existent ist. Zwar ist es förderlich, wenn ich in einem Fachblog auch nur auf Seiten verweise, die wenigstens eine gewisse Themennähe aufweisen, aber letzten Endes ist es natürlich egal; der Backlink sitzt, die Popularität einer Seite wurde gesteigert. Schön.

An dieser Stelle möchte ich aber einen Schnitt machen, da es nicht um den effektiven Aufbau einer Verlinkung gehen soll, sondern hauptsächlich um die Vorstellung eines Linkverkauf-Anbieters.

Links verkaufen über Backlinkseller

An dieser Stelle springt nun der Anbieter Backlinkseller ein, der gewissermaßen als Marktplatz für solche verkauften Links zu begreifen ist. Hier kann ich bequem eine Website anmelden und eine Fläche deklarieren, auf der nun Links von fremden Seiten erscheinen und die ich schlicht und ergreifend vermiete.

Das hat den Vorteil, dass ich mich als Blogbetreiber nicht im Einzelnen darum bemühen muss, eine handvoll von Linkpartnern persönlich zu akquirieren, sondern einfach durch die Plattform Backlinkseller den Ablauf automatisiere und am Ende des Monats lediglich auf meine Blogeinnahmen schielen muss.

Dabei gibt es jedoch ein paar Dinge zu beachten, die ich an dieser Stelle erklären möchte.

Wie funktioniert Backlinkseller überhaupt?

Ein Kunde möchte die Bekanntheit seiner Website, seines Online-Shops oder seines Blogs bekannt machen. So in den SERPs steigen und auf lange Sicht mehr Traffic auf die eigene Präsenz ziehen. Dafür kauft er Textlinks via Backlinkseller und hilft somit der Einschätzung durch Suchmaschinen ein wenig nach.

Dadurch erweitert er einerseits die Reichweite seines Auftritts, seine Platzierung in den Google-Ergebnissen und letzten Endes seine Einnahmen. Diesen Prozess gaukelt ein Textlink-Portal nun vor und setzt auf Seiten, die am Programm teilnehmen, diverse Backlinks auf den Auftraggeber. Ein Blog wird also zur Plattform eines Inserenten und verweist auf diesen. Da dies im Eigentlichen eine gesunde Entwicklung sein sollte, kann dieser Aufbau auch über einen längeren Zeitraum erfolgen. Denkbar ist es also, dass ein Kunde 1000 Links einkauft und dieser in einem überschaubaren Zyklus gesetzt werden. Dadurch profitieren also letzten Endes beide Seiten. Käufer und Verkäufer.

Indem wir also eine Fläche auf dem eigenen Blog für fremde Links freischaufeln, kriegen wir anteilig das Budget des Auftraggeber. Dabei behält das Portal Backlinkseller selbst 30% der Einnahmen und schüttet den restlichen Anteil an die beteiligten Blogs aus.

Wie verkaufe ich selbst Textlinks auf Backlinkseller?

Der erste Schritt ist relativ einfach: Eigene Webseite oder Blog anmelden und warten. Dabei ist lediglich zu beachten, dass folgende Kriterien durch die Website erfüllt werden.

  • Die Startseite hat einen PageRank oder RelevanceRank
  • Es handelt sich um eine eigene 2-Level Domain (z.B. geld-internet.de oder www.geld-internet.de)
  • Die Webseite hat ein gepflegtes Erscheinungsbild mit seriösem Inhalt
  • Die Domain ist mindestens 6 Monate alt
  • Du kannst den PHP-Code einbauen (Webspace muss PHP unterstützen)
  • Wenn Dein Blog sowohl über eine Domain die mit ‚www‘ als auch über eine
    Domain ohne ‚www‘ erreichbar ist, dann darf bei backlinkseller.de
    nur die primäre Variante eingetragen werden
  • Die Domain muss eine Impressum-Seite haben

Sind diese Kriterien durch den eigenen Blog oder Webseite erfüllt, steht der Anmeldung nichts mehr im Wege. Wenn nicht, einfach ein anderes Projekt vorschlagen oder ein wenig in Geduld wiegen. Die härteste Nuss dürfte wohl für die viele das Domainalter und der Page-Rank sein. Aber hey, kommt Zeit, kommt Rank :)

Nach einer erfolgreichen Anmeldung ist es an uns, an der Stelle, wo später die verkauften Textlinks erscheinen sollen, einen PHP-Code zu integrieren. Dafür bietet uns Backlinkseller eine Vielzahl von Möglichkeiten und uns ist es freigestellt, das Ganze in ein Widget, den Code selbst oder auf andere Arten zu lösen. Dabei werden außerdem viele Blogsysteme von Haus aus unterstützt und so dürfte einer erfolgreichen Implementierung nichts mehr im Wege stehen.

Was kommt nach der Anmeldung bei Backlinkseller?

Erst einmal gar nichts. Denn die Website oder der eigene Blog wird von Backlinkseller gewissermaßen indiziert. Das heißt, dass automatisch alle Seiten, Beiträge und Unterseiten unseres Blogs analysiert und erfasst werden. Bei einer richtigen Implementierung des PHP-Codes dürfte dies ein paar Tage dauern.

Dabei wird für jede Seite ein Page-Rank ermittelt und ein Relevance-Rank erfasst. Also einfach abwarten, denn ab hier ist der Prozess automatisiert und wir haben im Eigentlichen gar nichts mehr zu tun und können der schrittweisen Erfassung unserer Seite einfach zu schauen.

Die Erfassung von Unterseiten auf Backlinkseller.deHier sehen wir beispielsweise eine Seite, die bei Backlinkseller vor wenigen Tagen angemeldet wurde und von der bis dato fast 200 Unterseiten erfasst wurden. Verständlicherweise habe ich die URL entfernt, da Google in der Regel den Link-Verkauf abstraft und natürlich eher Wert auf das gesunde Wachstum einer Seite legt.

Die Vergütung bei Backlinkseller – Wie viel Geld kann ich monatlich verdienen?

Die einzige Antwort müsste an dieser Stelle lauten: Nun, es hängt davon ab. Denn jede Seite muss anders betrachtet werden und deshalb sind pauschal keine Aussagen zu treffen. Mit Sicherheit sind Blogeinnahmen über 500€ möglich, meistens bewegen wir uns aber im zweistelligen Bereich.

Die Begründung dafür liegt natürlich auf der Hand. Einerseits hängt der Umsatz eines Blogs davon ab, welchen Pagerank und Relevance-Rank die einzelnen Unterseiten aufweisen, da die Gewinnspanne proportional zu diesen Werten steigt. Andererseits muss natürlich bedacht werden, dass nicht jede Thematik gleichermaßen relevant ist.

So dürften Links von einer Seite zum Thema Finanzen oder Krankenversicherung wohl mehr wert sein, als welche von der Hauptdomain eines Holzspielzeug-Blogs. Außerdem ist entscheidend, wie viele Backlinks wird denn verkaufen möchten. Bieten wir auf jeder Seite vier (maximal Einstellung) Backlinks an, steigert das natürlich unsere monatlichen Gesamteinnahmen.

Backlinkseller selbst stellt ungefähr dieses Vergütungmodell auf, weist aber gleichermaßen daraufhin, dass eben keine pauschal gültigen Aussagen zu treffen sind.

Übersicht der möglichen Einnahmen durch BacklinksellerAußerdem stellt Backlinkseller selbst eine Art Einnahmen-Kalkulator zur Verfügung, der jedoch nur Richtwerte ausgibt und nicht repräsentativ die eigenen Blogeinnahmen ausgeben kann. Aufgrund der beschriebenen Kriterien und Möglichkeiten, ist dies aber nicht weiter verwunderlich. Ausgezahlt wird ab Einnahmen von 10€, doch habe ich bisher die Erfahrung gemacht, dass diese recht schnell erreicht werden.

Das Partnerprogramm von Backlinkseller

Einer der Gründe, warum Backlinkseller mittlerweile eine recht hohe Populariät genießt und tausende Webseiten und Blogs indiziert, ist aber wahrscheinlich auch das sehr interessante Partnerprogramm, das es in sich hat. Wir können als Blogbetreiber nämlich doppelt an der Teilnahme profitieren. Wem es also zuwider ist, auf unbekannte Seiten zu verlinken oder die Befürchtung hat, das Google ihn deshalb abstraft, kann immer noch auf das Partnerprogramm zurückgreifen. Natürlich ist eine Kombination aus beiden Einnahmequellen ebenfalls möglich.

Das Partnerprogramm von Backlinkseller ist relativ simpel in den eigenen Blog zu integrieren. Wir können via Textlink, Bilder oder Umleitung einfach auf die Seite verweisen und kriegen 5% der potentiellen Einnahmen. Können wir spätere Werbekunden begeistern, kriegen wir unseren prozentualen Anteil auf der Grundlage ihrer späteren Ausgaben und bei der erfolgreichen Vermittlung eines Werbeträgers, also einem Blog oder einer Website, entfallen eben 5% auf die zukünftigen Einnahmen. Schön, oder?

Dafür integrieren wir einfach unseren Affiliate-Link (sieht ungefähr so aus: http://www.backlinkseller.de/?referrer=PartnerID) in einen Link unserer Wahl und hoffen auf potentielle Kunden.

Was ist außerdem zu beachten beim Linkverkauf? Straft Google mich ab?

Ich habe in diesem Artikel mehrfach angedeutet, dass Google den Linkverkauf nicht gern sieht. Das liegt einfach im System Internet selbst begründet. Google möchte seinen Nutzern relevanten Content bieten und so eine relativ sinnvolle Auswahl der angezeigten Seuchergebnisse ermöglichen. Das ist natürlich verständlich, sorgt es doch für Komfort uns Usability einer Suchmaschine überhaupt.

Also ist es wichtig, dass Webseiten oder auch Blogs gesund und vor allem natürlich wachsen, um aus Sicht einer Suchmaschine eine steigende Beliebtheit oder wachsende Popularität nachvollziehen zu können. Wenn wir diesen Algorithmus aber gewissermaßen manipulieren und auf Seiten verweisen, die eigentlich keinen Backlink unsererseits verdient hätten, ist das störend.

Deshalb straft Google den Linkverkauf allgemein ab; das gilt einerseits für den Linkverkäufer, aber auch für denjenigen, auf den verwiesen wird. Deshalb gilt an dieser Stelle die einfach Regel: Einfach nicht übertreiben, denn ein normaler Linkaufbau ist natürlich nicht verwerflich.

Sollte ich als Seitenbetreiber täglich zwei, drei neue Links erhalten, stört das nicht und fällt auch gar nicht auf. Verweisen über Nacht plötzlich 1000 neue Blogs oder Webseiten auf mich, sorgt das natürlich für eine ungewollte Aufmerksamkeit.

Linkverkauf mit Backlinkseller – Ein Fazit

Insgesamt würde ich den Linkverkauf über Backlinkseller als eine sinnvolle Ergänzung einstufen, um die eigenen Blogeinnahmen nachhaltig zu steigern und denke, dass das eine sinnvolle Ergänzung ist, beim großen Thema: Geld verdienen im Internet.

Insgesamt habe ich sehr positive Erfahrungen machen können und wurde selbst noch nie seitens Google für den Verkauf von Textlinks abgestraft, da ich das Thema aber auch immer noch als heikel einstufe, habe ich auf diesem Blog bisher auf den Linkverkauf verzichtet. Ich empfehle außerdem, nicht mit dieser Einnahmequelle hausieren zu gehen. Solltest Du beispielsweise die monatlichen Blogeinnahmen veröffentlichen, verbuche den Linkverkauf doch einfach unter „Sonstiges“ oder „Werbeeinnahmen“ – das halte ich jedenfalls für sinnvoll.

Wer jetzt vom Programm überzeugt ist oder ein wenig schnuppern will, kann sich an dieser Stelle anmelden und den Linkverkauf selbst ausprobieren und vielleicht ein wenig Geld damit im Internet verdienen.