Geld verdienen im Internet: Surfbar von Startparadies.de

Viele durchforsten das Internet, immer auf der Suche, eine neue Möglichkeit zu finden, die knappe Haushaltskasse aufzubessern.

Früher oder später landet man bei diesem Vorhaben bei Paidmails, Gewinnspielen und sogenannten Surfbars.

Was das eigentlich ist, wie es funktioniert und ob sich mit einer Surfbar wirklich Geld verdienen lässt im Internet, wird an dieser Stelle geklärt.

Am Beispiel der Surfbar von startparadies.de. Wieviel Umsatz ist möglich, kann eine Surfbar genug einbringen oder ist das alles doch nur Nonsens?

Die Funktionsweise einer Surfbar

Im Prinzip verfährt eine Surfbar ähnlich wie eine Reklametafel, die Euch an den Kopf genagelt wurde. Egal, wo Ihr hinschaut, ist Werbung, Werbung, Werbung.

Diese Ad-Bar wird normalerweise an eine beliebige Seite Eures Browserfensters angedockt und wartet dort auf Eure, ja, ausschließlich Eure Aufmerksamtkeit.

Ihr verkauft also reale Werbeflächen auf Eurem Monitor, nicht auf dem Blog, nicht im Forum, sondern so, dass ausschließlich Ihr mit dieser Werbeeinblendung durch die Surfbar erreicht werdet.

Eigentlich ein nobles Geschäft, denn einerseits müsst Ihr Euch nicht um die Kundschaft kümmern, denn die stellt Ihr selbst und andererseits müsst Ihr Euch ebenso wenig um Affliate-Partner bemühen. Schön. Das Ganze funktioniert, weil fremde Werbepartner Geld zahlen, um Euch mit der hauseigenen Surfbar-Reklame zu verwöhnen. Eure Aufgabe besteht lediglich darin, die Werbeeinblendung gekonnt zu ignorieren und im 15-20 Minutentakt einen Button auf der Surfbar zu betätigen, dass Ihr noch vor dem Computer verweilt.

Natürlich gibt es auch noch ein Refferer-System, was bedeutet, wenn Ihr Menschen von der Wohnzimmer-Werbung begeistern könnt, erhaltet Ihr einen prozentualen Anteil ihrer Verdienst und damit sind wir auch schon beim springenden Punkt der Surfbar von Startparadies.de

Lohnt sich eine Surfbar zum Geld verdienen?

Es ist ein wenig wie die Frage, ob man mit einem Blog Geld verdienen kann – Jein! Natürlich kommt etwas bei rum, aber zum Leben wird es nicht reichen.

Klar, bei einem professionellen Blog steckt mehr Arbeit dahinter und eine Selbständigkeit schließt sich hierbei nicht vollkommen aus, aber der Aufwand steht kaum zum Ertrag.

Die Surfbar von Startparadies.de schwächelt, wie zu erwarten, natürlich am monatlichen Gewinn. Die Surfbar bringt ungefähr 3 Cent pro Stunde, die sie an Eurem Browser sitzt. Wenn wir also davon ausgehen, dass der durchschnittliche Internetnutzer keinen Schlaf braucht, wären laut folgender Rechnung diese Umsätze mit der Surfbar von Startparadies.de möglich:

(0,03*24[stunden])*30[tage] = 21,6€

Anders ausgedrückt: Nein, eine Surfbar ist definitiv nicht lukrativ und bringt kaum, eigentlich keine, zusätzlichen Umsätze. Vor allem wenn ich bedenke, dass der durchschnittliche Nutzer wahrscheinlich maximal 5 Stunden täglich online ist (was, zugegebenermaßen schon recht viel wäre) und somit lediglich auf einen monatlichen Verdienst durch die Surfbar des Anbieters Startparadies.de von rund 4,5€ kommt.

Die Auszahlung der Surfbar-Einnahmen

Die Auszahlungen der Einnahmen mit der Surfbar von Startparadies.de geht relativ einfach von der Hand. So lässt sich bequem warten, bis die magische Auszahlungsgrenze von 10€ erreicht wurde und anschließend via PayPal, Moneybookers oder Überweisung das Online-Geld transferiert wurde.

Wichtig ist außerdem, dass die Vergütung ebenso in Klammlosen möglich ist. Ob dies einen Mehrwert bietet, sollte wohl jeder für sich entscheiden.

Fazit – Was taugt die Surfbar?

Nun, das ist schwierig zu beurteilen! Einerseits ist es geschenktes Geld, das kaum Aufwand fordert und somit sind auch 5€ im Monat oder sogar weniger nicht zu verachten.

Ich muss aber zugeben, dass ich nach einer gewissen Testzeit vergessen habe, die Surfbar von Startparadies.de einzuschalten – Nicht, weil ich sie als arg unangenehm empfand, sondern einfach, weil der Gewinn so gering ist, dass es einfach im hintersten Gerhirnzipfelchen landet.

Wer dabei routinierter ist und kein Problem mit Dauerwerbung hat, kann hierbei zuschlagen, denn es gilt dennoch: Geschenktes Geld, minimaler Aufwand und ein kleines plus am Ende des Monats.

Ich bringe lieber eine Pfandflasche pro Tag weg 😉

[anbieter] www.startparadies.de