Geld verdienen im Internet: Die besten Tipps für Textbroker!

In einem anderen Artikel habe ich beschrieben, wie sich die Contentplattform Textbroker aus der Sicht eines Autors verhält.

Was es dabei zu beachten gilt und wie hoch die Einnahmen im Schnitt sind.

Dabei fiel auf, dass Textbroker zwar ein guter Nebenverdienst sein kann, aber mit Sicherheit keine unabhängige Möhlichkeit, um Geld im Internet zu verdienen.

Dennoch gibt es einige Möglichkeiten und Strategien, wie man seine Einnahmen positiv beeinflussen kann.

5 Tipps für einen erfolgreichen Start bei Textbroker

1) Arbeiten Sie zügig!

Nein, keine falsche Eile, die die Qualität des gewünschten Contents negativ beeinflusst.

Aber Sie sollten sich vor Augen führen, dass der Auftrag, wenn Sie Ihn annehmen, für andere Autoren bei Textbroker nicht mehr einzusehen ist.

Das heißt, wenn Sie trödeln, muss der Kunde unnötig warten. (Und was mache ich bei einer Schreibblockade?)

2) Arbeiten Sie aber nicht nur schnell, sondern weisen Sie gleichermaßen darauf hin!

Wenn Sie einen Text schnell bearbeiten und Ihn dem Kunden zur Verfügung stellen, ist es häufig von Vorteil, wenn Sie Ihren Kunden auf Ihr Engagement verweisen. Im Idealfall machen Sie das nicht, indem Sie es demjenigen auf die Nase binden, sondern einen dezenten Hinweis über die Plattform Textbroker verschicken.

Vielleicht einfach eine allgemeine Nachricht, dass Ihnen das Thema Spaß gemacht hat oder dass Sie gern für den Auftraggeber gearbeitet haben.

3) Werden Sie zum Menschen!

Das Internet bringt es mit sich, dass viele vergessen, dass am anderen Ende der Textbroker-Leitung wirklich ein Mensch sitzt. Ich habe die Auftraggeber häufig, wie schon im letzten Punkt beschrieben, angemailt und teilweise nur belanglose Dinge bekundet. Das klingt vielleicht für Sie nicht wichtig, kann sich aber entscheidend auf die Bezahlung auswirken.

Denn oft liest man, dass Textbroker echt eine günstige Alternative für günstigen Content ist. Und? Was sind Sie in diesem Szenario? Genau! Eine Contentmaschine – Eins, zwei Nachrichten wenden das Blatt aber häufig und Auftraggeber, die wissen, wer Sie sind, kommen auch häufiger auf Sie zurück.

4) Den eigenen Content verorten!

Wenn Sie Ihr Werk bei Textbroker abgegeben haben, suchen Sie es über Google. Lassen Sie der guten Suchmaschine ein paar Tage Zeit, Content wird nicht von heut‘ auf morgen gelistet. Ein wenig Geduld und Sie finden Ihren Text. Speziell sollten Sie das bei Direct Orders machen, da Sie so mehr über die potentiellen Verwendungsmöglichkeiten Ihres Textes erfahren und so bei einer weiteren Arbeit noch viel mehr auf die Bedürfnisse des Kundens eingehen können.

Schauen Sie sich andere Artikel auf der Seite an, wie sind Sie strukturiert, was will der Käufer bei Textbroker? Die Content-Plattform hüllt alle Mitwirkenden häufig in Anonymität – und wenn Sie den Kunden nicht unbeholfen damit konfrontieren, können nur beide Seiten davon profitieren.

5) Arbeiten Sie sauber und fehlerfrei!

Ja, das liset man genre und schenll, aber – wie Sie sehen – häufen sich häufig kleine Flüchtigkeitsfehler in Ihren Texten. Die Rechtschreibprüfung bei Microsoft Word war mir dabei selten eine Hilfe. Greifen Sie lieber auf die Duden Korrektur zurück, die kostet zwar etwas, analysiert aber großartig Stil, Grammatik und Satzbau und lässt sich sogar auf individuelle Schreibarten anpassen.

Textbroker fordert einen förmlichen Text? Kein Problem, die Software filtert alle modernen, jugendlichen oder umgangssprachlichen Wörter heraus und weist Sie darauf hin. Die ersten 30 Tage sind auch kostenlos, zum Testen eignet sich der Duden Korrektor also in jedem Fall. (Hier gehts direkt zur Software).

Wenn Sie diese fünf Ratschläge beherzigen, sollten die Chancen auf Direct Orders, die das A und O bei textbroker.de sind, ordentlich anziehen. Außerdem verhilft letztgenannte Software zu besseren Texten und lässt die Sternstufe als Autor meistens positiv nach oben gleiten.

Viel Erfolg dabei!

1 Meinung

  1. Merle Wiegand05-10-2012

    Ich kann Ihren Tipp mit dem „persönlich bekanntmachen“ nur empfehlen! Ich schreibe zwar für die Konkurrenz Independent-Publishing.com, doch auch dort kann man ähnlich mit dem Kunden Kontakt aufnehmen. Ich habe schon öfter mich durch Kommentare positiv zu Wort gemeldet und habe so einen kleinen Dialog mit dem Kunden zustande bekommen. Dadurch konnte ich mir schon bei zwei Auftraggebern Direct-Order-Aufträge sichern, die qualitativ anspruchsvoller (also für mich ein angenehmeres Schreiben) und auch besser bezahlt waren. Wirklich ein sehr hilfreicher Tipp!