Fehler bei der Keywordsuche – Bringen starke Suchanfragen wirklich Besucher?

Ich habe schon recht häufig über das Google Keyword Tool geschrieben, denn es ist wirklich praktisch, um gezielte Besucherströme auf den eigenen Blog zu lenken.

Allerdings machen viele Blogger den Fehler, sich von den äußeren Kennzahlen eines Begriffs in die Irre führen zu lassen. Ganz klar nach dem Motto: Viel hilft viel!

Dabei wird davon ausgegangen, dass ein Keyword, das häufig gesucht wird, auch jede Menge Besucher auf den eigenen Blog spült. Nun…, ich halte das für ausgewachsenen Blödsinn.

Ich erkläre Dir, wie ich meine Keywords auswähle, was es zu beachten gilt und warum vermeintlich gute Schlagworte nicht zum Erfolg führen.

Potential von Keywords

Einsatz von Schlüsselwörtern

Keywords sind für die meisten Blogger nicht mehr neu. Und wer eine Seite sein Eigen nennt, hat sich früher oder später mit ihnen befasst. Oftmals gelten sie sogar als Salz in der SEO-Textsuppe.

Ja…, wirklich, denn immerhin sind sie maßgeblich für den Erfolg eines Blogs oder auch eines Nischenprojekts entscheidend und die richtige Auswahl kann jede Menge bringen.

Von daher sollten wir unsere Schlüsselwörter sorgfältig auswählen, denn eine Kombination, die niemand sucht, wird folglich auch nicht gefunden. Ganz egal, wie schön sie klingen mag.

Dabei ist die Rechnung denkbar einfach: Umso größer das Trafficpotential eines Suchbegriffs ist, umso mehr Besucher sollte er folglich auch auf unseren Blog bringen. Oder etwa nicht?

Nun…, ich sehe das ein wenig diffiziler und wähle oftmals absichtlich Kombinationen, die wenig oder auch gar kein Potential haben. Denn manchmal lohnt sich der Kampf um die besten Positionen einfach nicht. Dazu möchte ich ein Beispiel geben.

Werfe ich die Kombination Geld verdienen im Internet in Googles Suchmaske, werden mir unzählige Seiten angezeigt und jede Menge Blogger buhlen um die besten Plätze. Rund 33 Millionen Treffer warten dort auf neugierige Leser und das ist wirklich ganz schön viel.

Und um die Masse noch etwas schillernder zu fassen, stellen wir uns vor, dass in ganz Kanada weniger Menschen leben. Uff!

Suchergebnisse - Geld verdienen im Internet

Die Hülle und Fülle der Webseiten liegt darin begründet, dass die Nummer sehr gut läuft und der Informationsdrang gigantisch ist.

Mal ganz unabhängig davon, dass dieser Content sehr gefragt ist und mit den Problemen und Träumen der potentiellen Besucher gespielt wird, kann man auf den vorderen Plätzen wahrlich schöne Dinge an Ahnungslose verkaufen.

Das Google Keyword Tool wirft immerhin rund 22.000 exakte Suchanfragen pro Monat aus und diese sind auch in der Trendanalyse recht solide, was für eine sehr starke Konstanz des Suchvolumens spricht und darauf hindeutet, dass diese Suchkombination über das ganze Jahr für Leser sorgt.

Zwar sind 20.000 Besucher nicht das absolute Nonplusultra, aber eben doch eine recht große Traffic-Quelle, die lukrativ sein kann. Jedenfalls für denjenigen, der es sich auf den vordersten Googleplätzen bequem gemacht hat.

Mal einen Blick auf die durchschnittlichen Verteilung der Klickrate geworfen, sollten allein aufgrund dieser Keyword-Kombination 6.500 monatliche Besucher beim Erstplatzierten eintrudeln. Das ist recht schön und für viele Blogger ein undenkbarer Traum.

Eigene Artikel gezielt nach vorne bringen!Auf der ersten Stelle der Suchergebnisse steht seit Langem Der reiche Sack, der dort ein eBook verkauft, welches das Verdienen im Internet facettenreich erklärt.

Die Qualität dieser PDF-Sammlung soll an dieser Stelle sekundär sein und ist auch vollkommen unwichtig.

Allerdings ist es so, dass der Gute schon seit Jahren Backlinks anhäuft und die Position recht sicher in den reichen, sackigen Händen hält.

Meine Artikel zum Thema Geld verdienen bräuchten wohl noch eine gefühlte Ewigkeit, um in diesen Genuss zu kommen.

Werfe ich einen Blick auf die eingehenden Links des reichen Sacks, die auch noch das wichtigste Keyword enthalten, könnte mir das wirklich den Abend vermiesen, auch wenn es mit Sicherheit machbar wäre.

Immerhin schlagen dort rund 300 Links auf und ein Artikel bräuchte jede Menge Detailverliebtheit und Arbeitsstunden, um überhaupt in die nähe des Spektakels zu gelangen. Warum also überhaupt versuchen, wenn es doch viel, viel einfacher geht?

Backlinks des reichen Sacks

Der Screenshot zeigt abermals, wie sich die Links beim reichen Sack aufteilen. Manmanman, das sind ganz schön viele. Mir ist das allerdings vollkommen piepe, denn ich setze nicht auf diese Kombination.

Zwar gibt es auch von mir einen Artikel, der auf dieses Keyword optimiert ist, aber ich habe gelernt, dass das eher Zeitverschwendung war und ich wohl keinen Besucher durch diese Kombination erhalten werden.

Und so heißt es nicht zu verzweifeln, sondern nach Alternativen zu suchen, die auf lange Sicht eh mehr Sinn machen und uns Leser auf den Blog bringen.

Denn trafficstarke Keywords bewirken nicht immer das gewünschte Ergebnis und es bringt Bloggern gar nichts, nach den Sternen zu greifen, wenn diese nicht nur weit entfernt, sondern vollkommen außer Reichweite strahlen. Nein…, es geht alles einfacher und gleichermaßen effizienter.

Schwache Keywords bevorzugen

Ich bevorzuge schwache, ja, nahezu unbedeutende Kombinationen für meine Blogs und fahre damit recht gut. Die Begründung liegt hierbei auf der Hand: Ich ranke besser.

Das liegt nicht vordergründig daran, dass schwache Keywords einfacher sind, sondern daran, dass die Konkurrenz verschwindend gering ist. Aber bleiben wir beim gewählten Beispiel.

Werfe ich einen Blick auf eine Abwandlung der Kombination Geld verdienen im Internet – zur Erinnerung: Hierbei gab es 22.000 monatliche Suchanfragen – und wähle online Geld verdienen, pegeln wir uns plötzlich bei 8.100 Anfragen ein. Aber auch das ist noch ganz schön gewaltig und die Konkurrenz ist groß.

Gehen wir also noch eine Ebene tiefer und nutzen für unseren Test die Wortfolge online Geld machen. Das Keyword Tool bestätigt die Annahmen und lediglich 260 Menschen suchen diesen Spaß im Monat.

Jetzt könnten wir aufschreien und annehmen, dass das doch wirklich kaum etwas bringt. Hallo? Was sollen wir mit so wenigen Lesern, was nutzt uns das? Und macht es überhaupt Sinn, für so wenig Menschen einen Artikel zu verfassen?

Der Vorteil von schwachen Keywords

Meistens können wir dem Grundprinzip folgen: Umso größer der Wettkampf um die eine oder andere Kombination, umso schwieriger ist es auch, zu dieser zu ranken. Klar, oder?

Deshalb wähle ich oftmals schwache und eben kaum gefragte Begriffe und greife letzten Endes auf lange Sicht ein enormes Traffic-Potential ab. Hierbei geht es einfach darum, dass ich Artikel verfasse, die monatlich im Schnitt vielleicht 20 Besucher bringen – der eine mehr, der andere weniger.

Insgesamt ist das Ergebnis allerdings, dass durch dieses virtuelle Kleinvieh eine enorme Masse generiert wird, die nahezu außer Konkurrenz läuft. Denn die wenigsten Blogger oder Seitenbetreiber setzen auf diese minimalen Besucherströme, um wirklich Leser zu gewinnen.

Ich denke allerdings, dass das ein Fehler ist. Denn gerade Blogs sind doch dafür prädestiniert, durch eine enorme Artikel-Fülle Besucher abzugreifen und dann muss auch nicht jeder Artikel dem Mainstream folgen.

Dafür möchte ich mich einer einfachen Milchmädchenrechnung bedienen, die mit Sicherheit Humbug ist, aber im Grunde meistens aufgeht. Denn wir können einen Artikel verfassen, der 1.000 potentielle Besucher auf unseren Blog zieht oder eben 20, die jeweils 50 bringen.

Das Ergebnis ist identisch und sogar noch ein wenig besser. Immerhin sollte durch die Vielfalt der zahlreichen Artikel auch noch zu anderen Kombinationen ein Platz in den Suchergebnissen drin sein und der Optimierungs-Aufwand ist verschwindend gering.

Bei schwachen, ja, kaum umkämpften Begriffen, reicht es nämlich oftmals den richtigen Permalink zu wählen, das Keyword im jeweiligen Artikel zu nennen und den Spaß über die angegliederten Social Media – Kanäle zu verbreiten. Denn wo keine Konkurrenz ist, gibt es eben wenig Probleme.

Dass das funktioniert, sieht man übrigens recht schön an der Entwicklung dieses Blogs. Schaue ich in meinen Analytics-Account, sehe ich ein stetiges Wachstum.

Und ja…, ich habe einige, ausgewählte Artikel gut platziert und kann somit langsam, aber eben sicher die Zugriffszahlen steigern.

Die Besucherzahlen der Existenz im Netz

Dieser Screenshot soll nun nicht den virtuellen Schwanzvergleich einläuten, sondern lediglich das Geschriebene untermauern. Denn viele Blogger mühen sich eine lange Zeit ab und kommen dann doch auf keinen grünen Zweig. Die Besucher bleiben aus und und alle Mühe scheint umsonst.

Das liegt eben vor allem darin begründet, dass versucht wird, ganz vorne mitzuspielen, was de facto wenig Sinn macht.

Ein weiterer Artikel über die Installation von WordPress hat eben kaum Chancen auf Erfolg. Jedenfalls dann nicht, wenn es zur gleichen Wortfolge schon unzählige Konkurrenten mit einem enormen Linkportfolio gibt.

An dieser Stelle möchte ich Dir noch drei Artikel empfehlen, die das Geschriebene abrunden sollen:

Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Wie verhält es sich mit Deinem Traffic? Setzt Du auf ausgefallene Keyword-Kombinationen oder folgst Du einfach dem Mainstream?

Oder ganz anders: Dir sind Keywords vollkommen piepe und Du schreibst einfach, wie Dir die Finger gewachsen sind? Ganz egal: Ich freue mich über Deinen Kommentar :-) 

10 Meinungen

  1. Martin06-20-2012

    Das ist ein interessanter Artikel.
    Als Marketingberater/Agentur ist es nicht ganz einfach mit dem Keyword „Marketing Agentur“ ganz oben zu ranken, da gibt es ja auch eine Menge.
    Aber mit dem kleinen Keyword „Marketing für Gastronomie“ (und weiteren) hatte ich plötzlich gute Positionen – und erfreulicher Weise sogar Kunden.
    Ist halt ein bißchen mühsam (wie Du beschreibst), statt ein starkes Keyword, mehrere kleine zu „bearbeiten“.

  2. Ralf06-20-2012

    Hallo Jonas,

    schöner Artikel, konnte teilweise herzhaft auflachen. :)

    Ich habe mit verschiedenen Projekten beide Strategien verfolgt, setzte aber meistens auf die Keywords, die eine hohe Nachfrage und eine mäßige Konkurrenz aufweisen. (Das „Kleinvieh“ lasse ich nicht vollkommen ausser acht, allerdings sollten potentielle Besucher und mein Zeitaufwand in einem guten Verhältnis stehen.)

    Bei Liebhaber-Projekten schreib ich einfach drauflos, da kommt entsprechdn wenig über Google. 😉

    Grüße,
    Ralf

  3. Jonas G.06-20-2012

    Hallo ihr,

    vielleicht muss ich noch ein wenig genauer werden. Es geht mir hierbei um Blogs, die eine Vielzahl von Artikeln verfassen und letzten Endes mit jedem dieser Beiträge ranken wollen.

    Wer eine Nischenseite erschließt, wo es eher um Backlinks geht, sollte sich natürlich bei Auswahl eh noch um andere Aspekte kümmern. In diesem Artikel meine ich wahrlich „nur“ die täglichen Artikel auf diesem Blog, die ich so schreibe, dass sie das Potential von einer kleinen Leserschaft haben, die dann monatliche zum gesamten Wachstum der Seite beiträgt.

    Beste Grüße :-)

  4. Adrian06-20-2012

    Am Anfang habe ich mir ziemlich wenig Gedanken über Keywords gemacht und instinktiv eher die Wörter verwendet, bei denen die Konkurrenz sehr groß ist.
    Inzwischen gehe ich größtenteils auf seltenere Keywords und das bringt mir deutlich mehr.
    Das tolle dabei sind nicht nur die long term Suchanfragen, bei denen man automatisch mit rankt, sondern auch, dass ich in meinem Fall auch bei den häufig gesuchten Keywords aufsteige, obwohl ich die gar nicht so oft verwende.

    Die Statistik der Besucher von Google geht bei mir ähnlich nach oben wie bei dir und mindestens 50% davon kommen über völlig abwegige Keywordkombinationen, auf die ich nie optimiert habe.

    In vielen Fällen ist es also tatsächlich besser, einfach drauf los zu schreiben.

  5. Jonas G.06-20-2012

    Hallo Adrian – Oh, mir lag gerade ein „Guten Morgen!“ auf den Fingern, aber dafür ist wohl schon zu spät. Das liegt am grauen Himmel vorm Fenster.

    Ja, Deine Erfahrung teile ich auch. Dennoch erachte ich es als sinnvoll, diese Aspekte zu verbinden. Was meinst Du? Die Artikel, die bei mir am „Besten“ laufen, sind die, die einerseits eine sehr „kleine Keyword-Kombination“ bedienen und dann dennoch über den Longtail Masse bewirken – Diese Mischung funktioniert ausgesprochen gut.

    Aber natürlich stimmt es, dass ich zu Dingen ranke, die ich niemals bedacht habe, vor allem auch Dinge, die ich nicht einmal im Kontext meines Blogs verorte.

    Beispielsweise erhalte ich über die Kombination „Anleitung Genick brechen“ täglich 10 Besucher. Ich ranke in der Bildersuche auf der ersten Stelle. Das ist ein wenig gruselig und wer den Traffic haben möchte: er ist geschenkt 😉

    Anleitung Genick brechen – Bildersuche (auf den ersten Eintrag achten)

    beste Grüße

  6. Adrian06-20-2012

    Anleitung Genick brechen 😉 Ich lach mich tot, wer sucht denn nach so was?
    Und was hat das mit deiner Seite zu tun?

    Aber so ähnlich geht es mir auch, es gibt Artikel, die ich wirklich auf Keywords optimiert habe und die bringen teilweise jeden Tag regelmäßig Besucher.
    Den Großteil machen bei mir aber die Testberichte aus, weil ich damit zu allen möglichen Suchanfragen weit oben ranke, in denen der getestete Anbieter erwähnt wird.

    Die Keywordoptimierung ist sicher ein abendfüllendes Diskussionsthema, bei dem es viele Streitpunkte gibt aber ich persönlich habe festgestellt, dass mehr (regelmäßige) Artikel wirklich auch mehr Besucher bringen (oh, welch Überraschung).

  7. Thomas B.06-20-2012

    Ein interessanter Bericht, der im groben das widerspiegelt wie ich selber schon seid längerer Zeit arbeite.

    Ich selber betreue für mich privat derzeit 3 Projekte.

    Projekt 1+2 haben mit Weihnachten zu tun und Projekt 3 mit Tanzen.

    Des weiteren unterstütze ich oder mach ich es in der Zwischenzeit doch fast alleine :-) das Projekt mit der Blogsoftware Dotclear.

    Abschließend betreue ich noch das Firmenprojekt meines Arbeitgebers, ein Maschinenbau Unternehmen.

    Toll, hab bis jetzt so viel geschrieben und bin noch nicht auf den Kern gekommen.

    Also, meine Variante sieht so aus, das ich versuche die starken Keywords und Keyword Kombinationen ganz am Anfang heraus zu finden.

    Dann beginne ich mit dem Schreiben von festen Beiträgen in z.B. einem CMS System und koppel meistens danach noch einen Blog an.

    Auf den Hauptseiten konzentriere ich mich teilweise schon stärker auf die Hauptkeywords bzw. Keywords Kombinationen.

    Durch den Blog fange ich dann an die Nebenfelder zusätzlich abzugreifen. Über die Zeit X ergeben sich dabei interessante Einstiegskombinationen.

    Da ich über RSS die Blogbeiträge in die Hauptseiten noch mal zusätzlich einbinde, ergeben sich bei der Haupseite bzw. Hauptseiten interessante Einstiege mit teilweise den Hauptkeywords Kombinationen.

    Am extremsten habe ich es bisher mit der RSS Kombi bei meinem Arbeitgeber umgesetzt. Interessante Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit erhalten.

    OK, Weihnachten, Tanzen und Maschinenbau ist sicherlich nicht vergleichbar mit Online Geld verdienen.

    Nehme ich meinen noch verhältnismäßig jungen Weihnachtsblog ( gerade mal 1/2 Jahr alt ) komme ich beim dem Begriff „weihnachtskugeln“ schon unter die ersten 20 bei diesem Begriff mit hoher Wettbewerbsdichte und einem exaktem Suchvolumen von ca. 8100 im Monat. Hoffe das ich in den nächsten Wochen und Monaten es unter die ersten 10 es schaffe.

  8. Dirk06-23-2012

    Hallo zusammen,

    erstmal Kompliment für diesen tollen, hilfreichen Blog! Hochwertige Infos perfekt verpackt!

    Ich optimiere nur noch auf unbedeutende Keywords. Habe noch zwei weitere Projekte und werde unter Keywords wie „ovale Bilder richtig aufhängen“ gefunden.
    Wusste garnicht das man ovale Bilder falsch aufhängen kann!?
    Und statt „gute Filme“ habe ich auf „Nora Tschirner nackt“ optimiert und bin damit auf Seite Zwei gelandet. (Stand Mai 2012)
    Die Frage ist jetzt ob ich mit „kleinen“ Keywords auch die richtige Zielgruppe erreiche.

  9. Josef06-26-2012

    Hallo,

    vielen Dank für den doch ausführlichen Artikel. Es stimmt was du da schreibst. Auch ich schaue lieber in weniger umkäpften Keywords. Gerade zu Beginn einer Blogkarriere braucht man schon etwas schneller Erfolg. Das geht mit stark umkämpften Key Words nicht so.

    freundliche Grüße
    Josef

  10. Torsten10-05-2012

    Interessant sind die Erfahrungen, die ich mit meinem privaten, persönlichen Blog mache. Da ich damit kein Geld verdiene, schere ich mich dort auch wenig um Keywords, sondern schreibe frei von der Leber weg quer durch den Gemüsegarten.

    So werden aber offensichtlich Begriffe und Wortkombinationen in Googles Index aufgenommen, die wohl kaum sonst jemand so schreibt. Die Statistiken amüsieren mich oft, weil da Leute durch wirklich verrückte Suchen auf mein Blog gestoßen sind. Und das Blog rankt eigentlich ganz gut, sicherlich nicht zuletzt durch die Verlinkungen mit anderen Freizeit-Blogger(inne)n.

    Diese Erfahrungen bestätigen, denke ich, das im Artikel Geschriebene: vergiss die häufig eingegebenen, aber stark umkämpften Suchbegriffe.