Die Nischenchallenge – 13 Wochen im Wettkampf!?

Vor gut einer Woche hat Peer Wandiger zur Nischenchallenge aufgerufen und ich habe vollmundig verkündet:“Ja, da mache ich mit!“

Kurz darauf wollte ich auch schon wieder absagen und schob die Gedanken im Kopf hin und her.

Habe ich überhaupt genug Zeit, kann ich das Ganze noch irgendwo unterbekommen?

Gleichzeitig las ich allerdings an allen Ecken von Absagen und fand es schade, dass kaum jemand den Mut oder den passenden Terminplan aufbringt, sich der Herausforderung zu stellen.

Letzten Endes habe ich mich also dazu entschieden, nicht zurückzuziehen und am spannenden Nischen-Battle teilzunehmen.

Worum es bei der Challenge geht, was die weiteren Schritte sind und was es zu beachten gilt, erfahrt ihr in diesem Blog-Artikel…

Was ist die Nischenchallenge?

Die NischenchallengeDas Ganze ist eine Wortneuschöpfung, die geboren wurde, als Sebastian Czypionka (bonek.de) den altbekannten Blogger, Peer Wandiger, zum Duell herausforderte.

Dabei geht es darum, innerhalb von 13 Wochen eine Nischen-Seite aufzubauen, sie nach den eigenen Wünschen zu gestalten und das kleine Projekt in eine Geldmaschine zu verwandeln.

Denn oftmals liest man in den Weiten des Internets, wie das eigene Nischenprojekt aufgebaut wird – Praxisbeispiele gibt es aber nur bedingt.

Und genau darauf kommt es an. Eine Nischenseite vor den Augen der Öffentlichkeit zu erarbeiten und jedem die Möglichkeit zu geben, etwas dabei zu lernen, den Prozess zu begleiten und idealerweise danach ein paar eigene Anregungen zu haben.

13 Wochen, eine Seite – Ab geht die Post…

Die Regeln – wer kann mitmachen?

Aber so einfach soll es dann doch nicht sein. Denn um möglichst viele Blogger zur Teilnahme zu ermuntern und eine ähnliche Ausgangssituation zu schaffen, haben sich die beiden ein paar Regeln überlegt.

  • Bezahlter Traffic ist nicht erlaubt (Adwords, Linkkauf etc.)
  • Außerdem muss die Domain taufrisch sein und nicht seit Jahren irgendwo umher schwirren

Der Grund liegt hierbei natürlich auf der Hand. Denn nur mit gleichen Bedingungen kann überhaupt Fairness ermöglicht werden und würde am Ende die dickere Geldbörse siegen, hätte wohl keiner etwas dabei gelernt.

Zwar sind Adwords und Co ein wichtiger Bestandteil für die Monetarisierung eines Projekts, doch soll in diesem Fall gänzlich darauf verzichtet werden. So hat wirklich jeder, ohne vorab zu investieren, die Möglichkeit, am Wettkampf teilzunehmen und ein paar Tipps selbst umzusetzen.

Mitmachen kann also jeder, der es schafft, eine Domain zu registrieren, eine Mail an Peer schickt und in den nächsten Wochen eifrig an der eigenen Nischen-Seite werkelt.

Der Ablauf der Nischen-Challenge

Am 13.2. gab es den Aufruf zur Challenge und schon am Montag (20.2.) den ersten Statusreport. Künftig soll dieser Wochenrhythmus eingehalten werden und alle sieben Tagen gibt es dann ein Update.

Dabei ist es wichtig, mit offenen Karten zu spielen und auf alle Schwierigkeiten bei Umsetzung, Konzeption und Ablauf einzugehen und auch die Einnahmen oder auch Ausgaben sollten in jedem Fall festgehalten werden.

Letzten Endes kommt es aber nur auf einen Aspekt an: Das verdiente Geld.

Zwar geht es prinzipiell um Erfahrungen, doch macht ein Nischenprojekt nur dann Sinn, wenn es nicht enorm viel Aufwand benötigt und in der Folge mindestens die eigenen Serverkosten deckt.

Hierbei kann alles eingesetzt werden, was der Markt hergibt. Ob nun Adsense, Ebooks oder das klassische Affiliate-Marketing ist vollkommen egal – Hauptsache ist, dass es sich unterm Strich rentiert.

Wie geht es weiter – was mache ich?

Wer nun das Ganze gelesen hat, sollte bei ein paar Daten aufgeschreckt sein.

Denn ja, sie liegen in der Vergangenheit. Nun möchte ich allerdings trotzdem teilnehmen und habe auch schon alle Weichen gestellt. Zwar ein bisschen verspätet, aber das ist erstmal gar nicht so schlimm.

Einziger Aspekt, der mich gerade stört: Meine Wunschdomain ist zwar mittlerweile registriert, aber von Funktionalität kann noch keine Rede sein…

Außerdem werde ich im Laufe des morgigen Tages noch einen Bericht veröffentlichen, wie ich meine Nische gefunden habe, was es dabei zu beachten gab und wie ich an das Vorhaben herangetreten bin.

Update:

Glück auf, ein Nischenprojekt ward geboren :)

5 Meinungen

  1. Helge02-22-2012

    Ich wünsche Dir dabei viel Glück, Jonas. Habe auch überlegt, aber dann, wie du sagst, meinen Terminkalender vorgeschoben.

    Ich bin auf deinen ersten Bericht zur challenge sehr gespannt :)

  2. Andy02-22-2012

    Ich hab es mir auch überlegt dabei zu sein, aber ich hab einfach zu wenig Ahung von SEO und CO. Dir aber alles gute bei der Challence

  3. Jonas G.02-22-2012

    Vielen Dank!

    @Andy

    Ach, Ahnung ist in diesem Fall sekundär. Ich glaube, man kann jede Menge lernen, wenn man einfach mitmacht und es ausprobiert :)

    Beste Grüße

  4. Andy02-22-2012

    Aber Zeit braucht man jede Menge 😉