Nischenchallenge: Affiliate-Marketing mit Mehrwert!

Man könnte ja meinen, ich hätte mein Nischenprojekt ad acta gelegt. Immerhin ist mein letzter Artikel schon ein paar Wochen alt.

Ganz ehrlich? Das Gegenteil ist der Fall! Doch wollte ich nicht einen Beitrag an den nächsten reihen, in dem ich beschreibe, dass ich neue Inhalte erschaffen und ein paar Backlinks gesetzt habe. Das sollte eigentlich klar sein und ist kaum eine Bemerkung wert.

Jetzt melde ich mich allerdings nochmals zurück, vor allem nachdem Panda, Pinguin und Googles Streichelzoo für jede Menge Verwirrung gesorgt haben und erkläre Dir, welche Konsequenzen ich daraus gezogen habe.

Außerdem möchte ich ein paar grundlegende Dinge über das Affiliate-Marketing erläutern und Dir ein paar Möglichkeiten aufzeigen, wie Du Deine Seite aktiv verbessern kannst.

Was ist das Problem? Panda, Pinguin und Co?

Nischenprojekte und Affiliate-MarketingMachen wir es kurz. Immerhin hat jeder zweite Blog das Problem erkannt und ausreichen geschildert. Einen spannenden Artikel gibt es im tagseoblog und einen weiteren an dieser Stelle.

Sagen wir einfach, dass Google immer besser darin wird, Webseiten zu erkennen, die keinen wirklichen Mehrwert bieten.

Weiterhin können wir festhalten, dass Google auch recht gut darin scheint, SEO-Projekte zu enttarnen und Affiliates auf die Finger zu hauen.

Jedenfalls ist das Geschrei relativ heftig. Deshalb schließe ich einfach von der Wirkung auf die Ursache.

Dennoch frage ich mich manchmal, ob die Webmaster dort draußen in ihre Analyse-Tools schauen. Immerhin sollte das eine super Grundlage sein, um Suchmaschinenoptimierung zu machen. Denn die Projekte, die urplötzlich abgeschmiert sind, haben schon vorab die ersten Anzeichen oder Krankheiten gehabt.

Dabei müssen wir nicht einmal ins Detail gehen. Wir reden von Aufenthaltsdauer, Absprungrate und dem Verhalten unserer Besucher. Also keine SEO-Zahlenmagie, sondern recht offensichtliche Kennzahlen, die jeder mit Piwik oder auch Analytics sehen sollte.

Wenn eine Seiten-Entwicklung wie der folgende Screenshot aussieht, muss ich mich nicht wundern, wenn der Hammer auf mich wartet.

Absprungrate, Seitenaufrufe, Besuchszeit

Und dabei ist entscheidend, dass solche Werte meistens schon vorab bestehen.

Nicht erst, wenn ein Pinguin oder Panda-Bärchen des Weges kommt. Die Daten stammen übrigens von einer Domain, die ich besitze, die gar keinen Inhalt hat. Nur Backlinks. Immerhin!

Erstaunlich ist allerdings, dass es Projekte gibt, die in Natura so performen und dann scheint mir die Konsequenz, also das Durchreichen in den Suchergebnissen, nicht wirklich erschreckend. Auch wenn das oftmals propagiert wird.

Was können wir tun?

Was sagt uns das?Nun. Idealerweise erkennen wir diese Zeichen frühzeitig und reagieren. Hier kann ich nicht sagen, welcher Wert gut ist.

Es gibt keine klaren Vorgaben für diese Kennzahlen, denn das ist von Projekt zu Projekt unterschiedlich. Wichtig ist allerdings, dass eine Seite das tun sollte, wofür sie geschaffen wurde.

Ein Blog, der zum Stöbern einlädt, sollte Besucher zum Klicken animieren. Eine Infoseite sollte nicht verschachtelte Hyperlink-Konstruktionen haben, sondern Informationen geben.

Ich denke, man fährt ganz gut, wenn man einfach die Perspektive wechselt. Würde ich das Gewünschte finden, gibt es das, was die Seite verspricht? Brauche ich mehr und wenn ja, was?

Ich glaube, dass sich SEO verändert und von einer sehr technischen zu einer recht menschlichen Konstante wird. Das bedeutet, dass wir nicht nur Backlinks in Hülle und Fülle stapeln, sondern die User-Erfahrung bis zum absoluten Höhepunkt steigern sollten. Mehr nicht…, oder etwa doch?

Oftmals lockt zwar der schnelle Adsense-Euro, aber ich glaube, der ist egal, wenn die Seite auf lange Sicht in den Suchergebnissen abschmiert.

Deshalb gilt es, die Kennzahlen, die uns geboten werden, richtig zu deuten.

Unsere Nutzer springen ab? Wo, an welcher Stelle? Manchmal ist es sogar effektiver einen Artikel, der alle Werte in den Keller reißt zu killen, umzusiedeln oder auch umzuschreiben.

Unsere Besucher klicken sich zum nächstmöglichen Ausstieg. Wo? Warum? Alle diese Dinge können wir mit beliebigen Analyse-Tools ermitteln, dafür braucht es wenig Know-How, nur ein paar ruhige Stunden.

Das Pseudo-Problem mit Nischenseiten

Nischen sind in dieser Gleichung aber oftmals ein Problem.

Denn viele erstellen Inhalte, die eigentlich nur eine Pseudofunktion erfüllen. Sie stellen sich durch Optimierung lediglich vor die eigentlichen Ergebnisse und reichen den Nutzer/Käufer einfach nur an eine Zielseite weiter. Ich habe mal versucht, das zu illustrieren.

Das Pseudo-Problem des Affiliates

Mal unabhängig von der Qualität, sieht man recht gut, was das eigentlich Problem ist.

Der Affiliate schiebt sich lediglich zwischen Google und das eigentliche Ziel. Somit ist seine Funktion in jedem Fall zu hinterfragen und ich gebe Google recht, wenn es fragt:„Sagt mal, habt ihr’n Ei am Schädel?“

Denn der Affiliate ist in diesem Fall einfach unnötig, jedenfalls für die totale Nutzererfahrung und sollte idealerweise aus der Gleichung genommen werden.

Und ja, genau das scheint das Problem zu sein. Nun ist es allerdings so, dass Menschen im Internet Geld verdienen wollen und Googles Gehabe nicht wirklich lieben. Denn das hat – bei aller Theorie – ganz reale Auswirkungen auf den eigenen Geldbeutel.

Aber eigentlich ist das alles überhaupt kein Problem. Jedenfalls dann nicht, wenn wir als Seitenbetreiber reagieren und nicht freudlos dem Geschehen zu gucken.

Was können wir tun?

Geld verdienen mit Social MediaWichtig ist eigentlich nur, dass wir uns selbst wieder in die Gleichung bringen.

Diese kann nämlich im obigen Beispiel tadellos ohne den provisionsgeilen Affiliate funktionieren und der Nutzer wäre sogar besser ohne ihn dran. Wirklich!

Die logische Konsequenz ist also, dass wir einen realen Mehrwert bilden. Doch das liest man überall – Content is King, gute Inhalte verbreiten sich von allein. Naja…, manchmal vielleicht.

Allerdings gibt es genau zwei Dinge, die sich für mich bewährt haben und die auch auf meinem Nischenprojekt zum Einsatz kommen.

1. Die Affiliate-Alternative

Im Beispiel schalten wir uns einfach nur zwischen Ziel und eigentlicher Suchanfrage.

Das ist mit Sicherheit lukrativ, birgt aber keinen wirklichen Mehrwert. Deshalb lohnt es sich manchmal, wenn man keine eigenen Produkte besitzt, eine Vielfalt anzubieten. Einerseits profitieren wir davon, weil der Besucher meint, er habe eine Wahl (uns ist es ja egal, wo er einkauft) und andererseits bieten wir so einen realen Nutzen.

Ich mache das mal ganz konkret am Beispiel der Nischenseite. Dort habe ich eine Anbieter-Übersicht ins Leben gerufen. Diese hat für mich eine doppelte Funktion.

  • Der Nutzer nimmt mich als Ausgangsposition für weitere Schritte (Besuchszeit, Absprungrate)
  • Ich biete einen Mehrwert (Favoriten, Facebook, Mail-Weiterleitung)
  • Nebenher verteile ich auch noch rigoros Cookies, die eine hohe Laufzeit haben – aber das nur am Rande…

Denkbar sind auch Produktvergleiche, Anbietertests oder Erfahrungsberichte – aber dann bitte reale, dieser ganze ausgedachte Quark, Online-Marketer Fiktions-Müll ist doch dreist.

Mehrwert durch Vielfalt

2. Der reale Mehrwert

Ich mag das Wort ja nicht. Aber das tut nichts zur Sache.

Dennoch geht es darum, einmal auf die Nutzer zu schauen. Beispielsweise habe ich mich bei meiner Taufseite gefragt, was mich interessieren würde. Mal ganz unabhängig von irgendwelchen Keyword-Kombinationen.

Denn ganz ehrlich? Ich hatte keinen Schimmer von der Materie. Deshalb habe ich zum Telefon gegriffen und mit Gemeindesprechern, Katecheten, Pfarrern und Co gesprochen. Habe meine Fragen gestellt und dabei eifrig die Antworten notiert.

Daraufhin habe ich begonnen, Inhalte zu erschaffen, die vielleicht sinnvoll sind. Wirklich einschätzen kann ich das in diesem Fall nicht, dafür gab es einfach kein Feedback. Aber die Verweildauer meiner Besucher spricht für sich – Die Zahlen füge ich am Ende noch an.

Hiermit verdiene ich, mal von Adsense abgesehen, kaum etwas.

Dennoch hilft es mir, um Googles Streichelzoo aufrichtig ignorieren zu können. Denn so schnellen Besuchzeit und Seitenaufrufe nach oben und die Absprungraten geht in den Keller. Dabei ist mir der finanzielle Aspekt vollkommen piepe, denn eine abgestrafte Seite hat noch weniger Sinn.

Mehrwert durch Inhalte schaffen

Die logische Konsequenz!

Die Blogeinnahmen steigernDas sind nur zwei Aspekte. Aber natürlich können wir auch noch jede Menge mehr ausprobieren. Als Grundlage passt das aber, jedenfalls funktioniert es nach diesen Schemata bei mir.

Die logische Konsequenz, nicht nur für Google, sondern eben auch für unsere Nutzer, sind eine erhöhte Verweildauer, ein besseres Erlebnis und vielleicht sogar ein wenig Freude beim Stöbern.

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass diese Punkte mitunter zu einer schlechteren Conversion-Rate führen. Also prozentual weniger eingekauft wird.

Das liegt allerdings am provozierten Mehrwert. Denn der Nutzer ist nicht auf ein Produkt festgelegt, sondern entdeckt Fülle und Mehrwert für sich. Folgerichtig muss er sich entscheiden und das verschlechtert unmittelbar die erfolgreiche Abschlussrate.

Allerdings ist das in der Regel zu verkraften.

Mir geht es auch primär um das Maximieren der Nutzererfahrung, um im Umkehrschluss daran zu verdienen. Andere optimieren die Verkaufsrate auf Teufel komm raus, haben dann aber oftmals eine tote Seite und auf lange Sicht schlechte Rankings.

Allerdings will ich nicht pauschalisieren. Wichtig ist in jedem Fall, beides zu fördern, um den Affiliate als Ziel und nicht zum unnötigen Bindeglied in einer Kette zu machen. Das belohnt Google und Panda und Pinguine und das Karma und der zufriedene Nutzer…

Folglich sieht das Ganze idealerweise so aus, auch wenn das manchmal ein ganz schön weiter Weg ist:

Mehrwert und zufriedene Nutzer - Affiliate als Ziel

Zahlen, Einnahmen – Meine Nischenseite

Jetzt habe ich ganz viel geschrieben und öfter auf mein eigenes Nischenprojekt verwiesen. Jetzt möchte ich das Gesagte nochmals mit harten Zahlen belegen – denn reden kann jeder.

Statistik – Entwicklung der Besucherzahlen

Ich möchte an dieser Stelle wenig auswerten, sondern einfach nur zwei Screenshots aus Google Analytics anfügen. Diese zeigen einerseits die Besucherentwicklung der vergangenen Wochen und dann im Detail das Verhalten meiner Besucher.

Die Besucherzahlen des Nischenprojekts

Statistik – Das Verhalten der Besucher

Absprungrate, Verweildauer, Seiten pro Besuch

Durchschnittlich kommen übrigens rund 220 Besucher pro Tag. Aber da ist immer noch ordentlich Luft nach oben. Ich tippe darauf, dass es sich auf lange Sicht, bei 400 täglichen Besuchern einpegeln wird. Aber das ist vollkommen ausreichen.

Nun möchte ich noch einen Blick auf die Einnahmen werfen. Allerdings weiß ich nicht genau, welche Darstellung sich anbietet. Deshalb nehme ich einfach meine Tageseinnahmen von gestern, die einen recht guten Durchschnitt zeigen.

Adsense und Superclix

Ich habe mich hauptsächlich auf Adsense und Superclix eingeschossen. Zwar laufen auch noch andere Kampagnen, aber die haben gestern eben keinen Cent eingebracht.

Adsense-Einnahmen - Nischenprojekt

Leider sind Adsense-Zahlen immer so unglaublich aussagekräftig. Aber Google gestattet keine tieferen Einblicke und so ist es eben. Aber man erkennt dennoch, dass gestern ein guter Tag war.

11,50€ mit der Nischenseite. Das ist in Ordnung, aber noch ausbaufähig. In diesem Fall macht mir übrigens weniger die Klickrate zu schaffen – die ist sehr gut, sondern eher der durchschnittliche Preis pro Klick.

Werfen wir noch einen Blick auf meine Einnahmen aus dem Affiliate-Netzwerk Superclix. Natürlich auch nur für den gestrigen Tag, sonst macht das ja keinen Sinn.

Diese belaufen sich auf solide 10,06€. Wobei diese hauptsächlich durch eine Kooperation mit religiöse-geschenke.de zustande kommen.

Insgesamt sind das folglich 20€, die das kleine Nischenprojekt gestern eingebracht hat. Das ist doch recht vielversprechend und freut mich sehr. Zwar sieht nicht jeder Tag so aus, aber auch heute scheint diese Marke wieder greifbar.

Ich traue mich nicht, dass pauschal auf den Monat hochzurechnen, dafür gibt es einfach noch zu große Schwankungen. Allerdings bin ich mit der bisherigen Entwicklung zufrieden und bin gespannt, was da noch geht.

Nischenchallenge: Affiliate ohne Mehrwert – Fazit

Nischenprojekte und Affiliate-MarketingBeim Nachbereiten dieses Artikels fällt mir auf, dass er ein wenig arrogant und herablassend klingt. Ist er ja auch!

Aber nicht, um irgendwem Dinge an den Kopf zu knallen, sondern darum, weil ich manche Sachen nicht verstehe.

Es gibt Seiten im Netz, die würde nicht einmal der Betreiber gern besuchen und dann ist das Geschrei groß, dass das Ganze abschmiert.

Andere Projekte haben keinerlei Fokus und wundern sich, warum sie zu wichtigen Schlagworten nicht gut ranken. Manche zimmern unter irgendeinen Beitrag einen lieblosen Affiliate-Link – Komisch, keiner möchte dort einkaufen.

Drehen wir das Ganze einfach um: Würdest Du auf Deiner Seite einkaufen? Deine Bankdaten hinterlassen und Dich wohlfühlen?

Wenn ja, steht dem Erfolg überhaupt nichts im Weg. So empfinde ich es jedenfalls. Wenn nicht, sollte nicht Google beschimpft, sondern der zuständige Admin Klassenkeile bekommen. Aber das ist lediglich meine Meinung.

Ich habe mit Sicherheit eine sehr begrenzte Sichtweise und auch nicht unzählige Projekte, die mir Millionen aufs Konto spülen. Aber immerhin funktionieren sie und Googles Tierarmada hat mich bis dato noch nicht einmal besucht, geschweige denn wahrgenommen.

Bezüglich der Nischenchallenge möchte ich noch einen Abschlussbericht verfassen, der alle meine Schritte bündelt. Vielleicht gibt es das sogar als kostenloses eBook – hätte daran wer Interesse?

Außerdem möchte ich die Regeln ein wenig erweitern und am Ende des Monats respektive Anfang Juni einen umfassenden Einnahmenreport zeigen. Sonst sind die Werte immer nur sehr zufällig und bieten kaum einen wirklichen Überblick. Darauf freue ich mich :)

Wenn Du Anregungen, Kritik oder auch nur eine andere Meinung hast. Ich freue mich sehr über Deinen Kommentar und wünsche Dir an dieser Stelle viel Erfolg bei der Nischenchallenge oder Deinen anderen Projekten im Internet.


Wie sich die anderen Teilnehmer der Nischenchallenge schlagen, erfährst Du wie gehabt bei Peer oder Sebastian. Außerdem macht David einen klasse Job und analysiert regelmäßig viele der teilnehmenden Projekte.

12 Meinungen

  1. Adrian05-10-2012

    Wow, geiler Artikel. Ich würde dir ja jetzt einen Aufsatz darüber schreiben, wie sehr ich deiner Meinung bin aber ich bin mit dem Handy unterwegs und da lass ich es.

    • Jonas G.05-10-2012

      Hey Adrian.

      Vielen Dank für die netten Worte, das freut mich. Deinen Aufsatz kannst Du aber gern nachreichen :-)

      beste Grüße

  2. Ralf05-10-2012

    Hallo Jonas,

    schön ausführlicher Artikel, gefällt mir gut.

    Langsam kann ich auch kein Gejammer mehr über Pandas und Pinguine lesen. Ich befürchte, dass demnächst ein gutes Dutzend „hilfreicher“ neuer Strategien von diversen Internet-Marketern in den Raum geworfen werden. :(

    Ich schließe mich deiner Meinung an, was den Mehrwert diverse reiner Affiliate-Projekte angeht. Im Sinne des Nutzers ist es sicherlich wünschenswert, dass sich hier etwas ändert. Da dann jedoch nicht mehr der (ganz) schnelle Euro winkt, muss man abwarten wie sich das entwickelt.

    Grüße aus Hamburg,
    Ralf

    • Jonas G.05-10-2012

      Hallo Ralf.

      natürlich gibt es mitunter Projekte, die ganz schön arg auf die Finger bekommen und mitunter zu Unrecht(?). Allerdings scheint es eben kaum verwunderlich, wenn ich Quark ins Netz stelle, dass dieser keinen Menschen und in diesem Fall auch keine Suchmaschine interessiert. Das ist ganz normal und die Entwicklung wird eben genau in diese Richtung gehen.

      Das bedeutet einfach sinnvolle Projekte zu starten. So aufwändig finde ich das gar nicht. Vielleicht anfangs, danach ist es doch bloß ein kleiner Aufwand, der nun auch nicht wirklich intentsiv sein muss.

      beste Grüße

  3. David05-11-2012

    Hey Jonas,

    ein prima Artikel den sich einige Webmaster ausdrucken und neben die Tastatur legen sollten.

    Deine Nischenseite hat sich super entwickelt, bei meinen Auswertungen ist sie immer weit vorne und das ist sicher kein Zufall.

    Und: ich bin sicher dass sich aus deiner Vorgehensweise ein sehr erfolgreiches eBook machen lässt.

    Gruss

    D.

  4. Tim Rehfeld05-11-2012

    Hallo Jonas,

    ein super Artikel, der eine Menge wichtiger Aspekte enthält! Endlich mal eine Abhandlung, die sich nicht nur auf Symptome und Folgen für SEO versteift, sondern tatsächlich am Grundproblem ansetzt.

    Dass viele Affiliates mit Ihren Seiten so gut wie keinen Mehrwert liefern, ist den Leuten häufig einfach gar nicht bewusst.

    Wie Du gesagt hast: SEO wird sich weiter verändern! Und diejenigen, die weiter Erfolg haben wollen, sollten von vornherein auf Qualität und eine positive Nutzererfahrung setzen!

    Lieben Gruß
    Tim

  5. Helge05-11-2012

    Jonas, ich hatte ganz großes Interesse an einem eBook mit Deinen Erfahrungen. Keine Ahnung, wie das wird, aber ich wäre sehr gespannt.

    20€ am Tag sind doch super. Egal, ob man das hochrechnet oder eben nicht. Ich fände es allerdings noch spannend, zu wissen, wie viel Zeit Du gerade täglich für die Taufseite aufbringst. Wenn das im Rahmen liegt, erachte ich das Ganze als vollen Erfolg.

    schöne Grüße
    Helge

  6. Chris05-11-2012

    Deine Nischenseite geht ja wirklich ab. Darf ich noch fragen, wie viele solche Seiten Du hast. Also kannst Du davon leben oder geht das hauptsächlich über Blogs, so wie diesen hier. In Deiner Über-Mich-Seite steht ja so etwas, aber eben nichts genaues.

    • Jonas G.05-11-2012

      Hallo liebe Kommentatoren, das Feedback freut mich ungemein :-)

      @David

      Vielen Dank für die Blumen. Ich möchte allerdings nochmals betonen, dass ich mitunter auch bei dem ein oder anderen Update Federn gelassen habe. Aber das ist ganz normal. Wichtig ist mir allerdings, dass man die Vorzeichen richtig deutet und dann handelt. Dann wird aus einem Untergang teils sogar ein „richtiger Aufstieg“

      @Tim

      Ja, eine positive Nutzererfahrung ist enorm wichtig. Natürlich kann man nicht 500 Projekte bedienen und alles nach dem Wohlbefinden ausrichten. Aber die Frage ist dann eigentlich eine andere, setze ich auf Klasse oder auf Masse und ja, meiner Meinung kann beides sehr, sehr gut funktionieren. Aber dann sollten Abstürze durch Google eben einkalkuliert sein.

      @Helge

      Ich schaue mal, was ich tun kann. So ein eBook erstellt sich ja nicht über Nacht. Da ich allerdings keine Lust hätte, es zu verkaufen, sondern nur bündeln und verschenken würde, muss ich schauen, wie das zeitlich funktioniert. Dass ein prinzipielles Interesse da ist, freut mich allerdings :-)

      Der Aufwand ist immer nur fiktiv. Mit Sicherheit ist es wichtig, diesen in irgendeiner Form errechnen zu können. Ich kann das nicht und weiß es auch ganz ehrlich nicht. Heute habe ich noch keinen Finger für die Seite gekrümmt, gestern, glaube ich, auch nicht. Ich erinnere mich aber an eine Nacht – diese Woche – die gänzlich für die Seite verpuffte. Aber das ist eher Spaß, keine wirkliche Arbeit.

      Der reale Aufwand sind die Artikel, davon habe ich im Mai 2 geschrieben, im April einen – wobei ich jeweils eine Stunde angeben würde. Backlinks funktionieren nebenher. Allerdings gebe ich keine Aufgaben ab, das ist meines Erachtens für kleine Projekte auch nicht notwendig.

      @Chris

      taufgeschenke24.com ist die erste Seite, wo ich in dieser Form die Hosen runterlasse und auch eine der wenigen, wo das Impressum über Google gefunden werden kann. Alles andere sind eher tote Projekte, jedenfalls die, die sich finden lassen.

      Natürlich habe ich noch mehr solcher Seiten, sonst wäre der volle Kühlschrank mit Sicherheit Geschichte. Aber diese möchte ich ungern nennen. Dabei geht es gar nicht um Heimlichtuerei, sondern einfach um effektive Nischen. Wenn mir nach Nennung die Bude eingerannt wird, habe ich rein gar nichts gewonnen und setze mitunter meine guten Rankings aufs Spiel. Aber soviel vorweg: Wenn mir die aktuelle Challenge eines gezeigt hat, ist es, dass es immer noch unzählige Nischen im Internet gibt.

      Aprospos Blog. Peer Wandiger ist ein sehr gutes Beispiel, dass es funktioniert. Das dürfte jeder wissen. Allerdings sehe ich diesen Blog eher als Baustelle, wo ich Dinge erzähle, die mir auffallen oder die mir wichtig sind. Daher ist der Fokus recht weit gefasst und daher könnte eine Monetarisierung mit Sicherheit noch effektiver gestaltet werden. Die Existenz im Netz ist als Zubrot zu verstehen, das ich gern betreibe, aber nicht mein „Standbein“.

      beste Grüße und vielen Dank für die zahlreichen Stimmen :-)

  7. Stefan05-20-2012

    Glückwunsch zu der tollen Nischenseite! Ich freue mich auf den monatlichen Einnahmen-Report und sonstige Tipps! Danke!!!

  8. Hi,

    „Ich biete einen Mehrwert (Favoriten, Facebook, Mail-Weiterleitung)“
    Kannste da nein Beispiel zeigen? Auf einer Seite wo du mehrere Produkte zeigst. Was machste da mit Favoriten, FB und Mails? Wie können die Besucher diese Funktionen nutzen?