1000 Euro im Internet verdienen! Wie schwer ist das?

Auf diesem Blog dreht sich alles um das Thema Geld verdienen im Internet und immer mehr Menschen interessieren sich dafür.

Schaue ich auf die Versprechen und Werbebotschaften diverser Partner oder lese in irgendwelchen eBooks zum Thema, scheint das Ganz ein Klacks zu sein. Aber sieht die Realität auch so aus?

Wie schwierig ist es wirklich, 1000€ pro Monat mit einer Webseite oder eben einem Blog zu verdienen. Welche Dinge sind dafür notwendig und welche Kriterien müssen erfüllt werden?

In diesem Artikel möchte ich Dir einmal zeigen, wie schwer oder auch leicht es ist, diese Marke zu erreichen und was wir dafür alles tun können.

Ist Geld verdienen im Internet schwer?

Geld verdienen mit Social MediaAls ich die ersten Schritte im Internet gemacht habe, wurde ich von jeder Menge Versprechen eingelullt.

Überall hieß es, dass es simpel wäre, im Netz Erfolg zu haben: Man suche sich eine Nische, finde den ein oder anderen Käufer und in wenigen Monaten könne man sich auf der sonnigen Hängematte ausruhen.

Komisch nur, dass so viele Menschen andauernd darum buhlten, mir dieses Versprechen ganz persönlich näherbringen zu wollen. An jeder Ecke gab es ein vielversprechendes eBook, einen Videokurs und jede Menge Material. Kostenpflichtig versteht sich.

Man muss kein Genie sein, um zu schlussfolgern, dass diese Marketer vor allem an meinem Geld interessiert waren und letzten Endes dadurch ihre monetären Höhenflüge erreichten. Schön für sie, doch wo bleibe ich dabei?

Wer sich mit dem Thema Geld verdienen im Internet befasst, stößt irgendwann auch auf den reichen Sack. Ebenfalls ein eBook, das uns eine spannende Anleitung zum Thema in die Hand drückt.

Und auch wenn das kleine Büchlein immerhin ein Lichtblick unter dem ganzen Müll ist, verdient vor allem der Betreiber, Mathias Salk, daran. Ist auch logisch und macht mir nichts aus. Nein, ich halte sein Modell sogar für recht pfiffig.

Doch ganz egal, was diese Bücher, Kurse und Tutorials alles behaupten. Wie schwer ist es wirklich, auf 1.000€ im Monat zu kommen und das ganz allein durch Einnahmen im Internet? Rechnen wir doch einfach einmal nach!

1000€ im Internet! Was bedeutet das eigentlich?

Wenn Du einem geregelten Job nachgehst, weiß Du recht schnell, was Du für 1000€ zu tun hast. Du bekommst normalerweise ein Gehalt und am Ende des Monats erwartet Dich eine Überweisung.

Der Unterschied im Internet ist vor allem, dass wir immer arbeiten oder jedenfalls unsere Seite. Es gibt keine Pause und Besucherströme reißen niemals ab. Natürlich gibt es Hochzeiten, aber das hängt von der Nische ab und üblicherweise sieht es nachts eher mau aus.

Allerdings muss uns klar sein, dass wir theoretisch rund um die Uhr erreichbar sind und natürlich zu jeder Zeit Besucher und potentielle Käufer auf unserem Blog eintrudeln. Rechnen wir das doch einmal anhand der 1000€ durch.

Im Klartext bedeutet es, dass wir

  • 250€ pro Woche
  • 36€ pro Tag
  • 1,5€ pro Stunde

verdienen müssten.

Hört sich doch eigentlich recht überschaubar an und der Stundenlohn sieht nahezu läppisch aus.

Vielleicht würden wir das sogar durch das Sammeln von Pfandflaschen schaffen. Hierbei müssen wir aber wieder daran denken, dass wir von 24 Stunden pro Tag ausgehen und dennoch: Wirklich einschüchternd wirkt das auf mich nicht. Schauen wir mal…

Ich halte es für nützlich, sich diese Schritte einmal ganz genau vor Augen zu führen und sich klar zu machen, welche Einzelschritte eben dafür notwendig sind. Deshalb möchte ich nun ein paar Rechenbeispiele wagen, wie wir das Ziel erreichen könnten.

36€ pro Tag – Was können wir tun?

Es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten, um online Geld zu verdienen. Schauen wir doch einmal auf die häufigsten Vertreter. Allen voran Adsense.

Versuch I: Google Adsense

Zwar verbietet es Google, genaue Zahlen zu CTR und den realen Einnahmen einer Anzeige zu nennen, aber ich denke, das Folgende geht in Ordnung: Die Adsense-Banner all meiner Seiten haben im Durchschnitt der letzten 2 Jahre bei unzähligen Impressionen genau 23 Cent pro Klick gebracht.

Das bedeutet, dass wir am Tag rund 150 Klicks generieren müssten, um auf unsere 1000€ zu kommen. Gehen wir davon aus, dass es mehr ist, was wir verdienen, weil wir uns für eine lukrative Adsense-Nische entschieden haben.

Nehmen wir an, dass es 50 Cent sind, die wir pro Klick erhalten: Schwupsdiwups wären wir bei 70 Menschen, die täglich auf ein Adsensebanner klicken müssten. Hmm.

Gehen wir außerdem davon aus, dass wir eine Klickrate von 3% haben. Das ist dann in jedem Fall realistisch, wenn wir Adsense zur alleinigen Einnahmequelle erklären. Eigentlich noch ein wenig höher.

Das würde bedeuten, dass wir pro Tag 2333 Menschen auf unseren Blog lotsen müssten. Im Monat wären das circa 70.000 Besucher. Schon würde es mit Adsense klappen, die 1.000€ pro Monat zu erreichen. Geht doch, oder?

Wollen wir noch ein wenig höher stapeln? Ich habe ein Projekt, das lediglich auf Adsense ausgerichtet ist. Dort bewegt sich die derzeitige Klickrate im Monatsdurchschnitt bei 8%. Schon wären es in unserem Beispiel lediglich 26.000 Besucher, die monatlich notwendig wären.

Anmerkung: Selten ist es der Fall, dass Blogger diese Seitenaufrufe erreichen, um Adsense als lohnendes Geschäftsmodell zu nutzen.

Auch die angenommenen 50 Cent sind natürlich nur spekulativ. Deshalb sind 1.000€ mit Adsense zwar möglich, aber bei kleineren Blogs vollkommen unrealistisch. Hier muss über Masse gegangen werden.

Versuch II: bezahlte Artikel

Eine weitere Einnahmequelle, die ich auf diesem Blog nutze, sind die bezahlten Artikel. Diese laufen, jedenfalls bei mir, wirklich gut und sind mittlerweile zum wichtigen Standbein geworden. Allerdings sind sie nicht unbedingt verlässlich.

Nehmen wir als Beispiel Teliad. Im Niedrigpreissektor, werden rund 30€ pro bezahltem Artikel gezahlt. Aber da ist Luft nach oben.

Ein kleiner Blog müsste demzufolge 33 bezahlte Artikel verfassen, um mit Teliad 1.000€ pro Monat zu verdienen. Das ist gar nicht soviel, aber trotzdem nicht realistisch. Einerseits kommen selten so viele Aufträge herein und mitunter wollen wir auf unserem Blog noch andere Dinge machen.

Vergrößert sich allerdings die Reichweite unserer Seite, können wir locker 100€ pro bezahltem Artikel verdienen. Plötzlich wären es lediglich 10 Beiträge, die wir monatlich stemmen müssten. Das scheint mir machbar.

Anmerkung: Hier macht es Sinn, bei möglichst vielen Anbietern für das bezahlte Schreiben angemeldet zu sein und das idealerweise mit mehreren Projekten. Umso größer das eigene Portfolio, umso größer natürlich die Chance, genug Aufträge zu ergattern.

Die besten Anbieter für bezahlte Artikel habe ich vor ein paar Wochen beschrieben. Allerdings ist man in diesem Sektor sehr stark von der jeweiligen Auftragslage abhängig. Das ist nicht nur nervig, sondern nicht unbedingt dafür geeignet, um monatlich 1000€ im Internet zu verdienen.

Versuch III: Linkverkauf

Auch wenn es aus Googles Sicht verpönt ist, kann das Verkaufen von Links sehr lukrativ sein. Hier bietet sich vor allem der Anbieter Backlinkseller an, der seit Jahren in diesem Sektor erfolgreich und etabliert ist. Natürlich können wir mehr verdienen, wenn wir die Links direkt vermieten, aber das ist mit Aufwand verbunden.

Nehmen wir an, dass wir einen soliden PageRank haben und unser Blog wirklich fein dasteht. Ich würde davon ausgehen, dass wir monatlich rund 50€ pro verkauftem Link machen. Das wären dann 20 Links, die wir unters Volk mischen müssten und das ist natürlich viel.

Wer mit seinen Blogs allerdings breit aufgestellt ist, kann das Ganze natürlich auf verschiedene Projekte aufteilen. Gehen wir von 5 Nebenseiten aus, auf denen wir jeweils 10 Links a 20€ verticken, wären das auch 1.000€ pro Monat. Das scheint mir weitaus realistischer.

Anmerkung: Google straft rigoros ab, wenn der Linkverkauf Überhand nimmt und sich ein Projekt stark in dieser Richtung bewegt. hier ist Vorsicht geboten, auch wenn der Linkverkauf einträglich ist.

Auffällig sind vor allem Keywordlinks in der Sidebar, aber das ist natürlich Ansichtssache. Ich rate von einem umfassenden Linkverkauf ab.

Versuch IV: Affiliate-Marketing

Das Affiliate-Marketing ist meine lukrativste Einnahmequelle. Hierbei empfehlen wir Produkte und kassieren dafür eine Provision.

Rechnen wir das einmal durch. Auf meine Nischenprojekt, das bei der Nischenchallenge entstanden ist, erhalte ich durchschnittlich pro Sale eine Provision von 3€.

Ich müsste also 333 erfolgreiche Verkäufe im Monat abschließen, um 1.000€ zu verdienen. Gehen wir davon aus, dass wir an 10% unserer Besucher etwas verkaufen, müssten es also lediglich 3.333 Menschen sein, die sich monatlich bei uns versammeln.

10% sind in diesem Sektor übrigens gar nicht so unrealistisch. Hier kommt es einfach auf die Fokussierung an. Aber wir können es noch einfacher haben.

Der Anbieter Teliad zahlt beispielsweise 20€, wenn sich durch unseren Partnerlink ein Blogger bei ihm registriert.

Das wären in unserem Fall lediglich 50 Leads, die wir monatlich generieren müssten, um 1000€ im Internet zu verdienen. Das ist, wenn man es richtig angeht, möglich. Aber natürlich trotzdem mit Aufwand verbunden.

Anmerkung: Das Affiliate-Marketing ist eine wirklich lukrative Möglichkeit, um im Internet Geld zu verdienen. Denn zwar sind solche Beispiele sehr motivierend, aber nicht einfach umzusetzen.

Es ist einfach etwas anderes, jemanden zum Klicken auf ein Werbebanner zu bringen, als zum realen Einkauf eines Produkts. Und ganz plötzlich können 50 monatliche Verkäufe doch recht viel sein.

Versuch V: Direktvermarktung

Eine weitere Einnahmequelle, die ich auf diesem Blog nutze, ist das direkte Vermarkten von Werbeflächen. Hier kommt es natürlich sehr stark auf die Ausrichtung der jeweiligen Seite ab und natürlich auch auf die Besucherzahlen.

Eine Nische kann noch so interessant sein, wenn wir es nicht gebacken kriegen, monatlich für konstanten Traffic zu sorgen. Gehen wir einmal davon aus, dass wir 8 Werbeflächen auf unserem Blog verkaufen, müssten wir für diese im Schnitt 125€ verlangen. Das ist denkbar, aber nicht einfach.

Ich komme an diese Zahlen pro Werbefläche auf keinem meiner heran. Aber auch hier kann es natürlich von Vorteil sein auf ein großes Portfolio an Seiten zurückzugreifen, denn Kleinvieh macht in diesem Fall eben auch Mist.

Monatlich auf 1000€ zu kommen, ist möglich, aber für kleinere Seiten oftmals vollkommen unrealistisch.

Anmerkung: Für viele Blogger ist die größte Hürde, überhaupt an Werbekunden zu kommen. Auf meinen Nischenseiten nehmen ich das oftmals selbst in die Hand.

Auf diesem Blog gebe ich die ganze Arbeit an den Direktvermarkter blogads.de ab. Das ist für mich einfach entspannter.

Versuch VI: eBook verkaufen

Natürlich können wir auch ein eigenes eBook verkaufen. Eingangs erwähnte ich den reichen Sack und der kann nicht nur davon leben, sondern kommt auch recht gut über die Runden.

Gehen wir einmal davon aus, wir haben den absoluten Knüller zum Thema vegetarische Ernährung geschrieben und verlangen dafür 10€. Das wären also 100 Bücher, die über den virtuellen Tresen wandern müssten. Das ist allein vielleicht gar nicht so einfach.

Allerdings können wir uns in diesem Fall das Affiliate-Marketing zu Nutze machen. Nämlich wenn wir selbst zum Anbieter werden, mitunter ist das aber auch noch mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Gehen wir aber einfach davon aus, dass es kostenfrei ist und wir jedem Affiliate 5€ Provision zahlen. Schon müssten wir zwar 200 eBooks verkaufen, würden aber auf starke Multiplikatoren setzen. Das ist machbar, aber nicht leicht.

Anmerkung: Der eBookverkauf boomt und überall schießen neue Bücher aus dem virtuellen Boden.

Hierbei sehe ich allerdings auch das Problem. Wer keinen Namen hat, eine erfolgreiche Plattform nutzt oder eine Top-Nische gewählt hat, wird sein Büchlein auch nicht los.

6 Wege, um 1000€ online zu verdienen – Fazit

Ich habe nun 6 Möglichkeiten aufgezeigt, mit denen wir theoretisch auf 1000€ im Monat kommen würden. Manche scheinen greifbar, andere sind nur über gigantisch Besucherströme zu realisieren.

Meines Erachtens gibt es genau 2 Möglichkeiten:

Entweder setzen wir auf eine Mischung und Kombination der genannten Möglichkeiten. Das mache ich beispielsweise auf diesem Blog und fahre damit recht gut. Das ist vor allem für Mischblogs empfehlenswert.

Allerdings können wir auch auf mehreren Nischenseiten einen ganz gezielten Weg einschlagen und versuchen, dort eine Einnahmequelle zu fokussieren. Das kann auch recht gut funktionieren. Beispielsweise verdiene ich mit dem genannten Nischenprojekt derzeitig 400€ im Monat. Das finde ich in Ordnung.

Aber natürlich sind manche Dinge auch nur begrenzt möglich. Denken wir beispielsweise an den Bereich der bezahlten Artikel, scheint es mir unrealistisch, damit monatlich über 1000€ zu kommen. Jedenfalls regelmäßig.

Ich denke, jedenfalls habe ich diese Erfahrung gemacht, dass sich das Affiliate-Marketing immer noch als effizienteste Möglichkeit darstellt, um Geld im Internet zu verdienen. Hierbei ist allerdings Fingerspitzengefühl gefragt und es bringt recht wenig, lieblos ein paar Produktlinks einzustellen. Das sieht bei Adsense immerhin ein wenig anders aus.

Zusätzliche Tipps:

  • Mehrere Einnahmequellen sind sinnvoll.
    Einerseits ist es nicht schlimm, wenn die eine mal ein wenig durchhängt und auf der anderen Seite sind die Anteile natürlich geringer.
  • Duchhalten ist entscheidend.
    Ich merke, dass dieser Blog mittlerweile lukrativ wird. Das hat nun über ein Jahr gedauert und leben könnte ich von diesem allein in gar keinem Fall. Die meisten Einnahmequellen erfordern viele Besucher und diese kommen eben nicht über Nacht.
  • Das Vorhaben aufteilen.
    Ich finde, dass sich 1000€ im Monat noch recht happig anhören. 250€ pro Woche sind aber irgendwie überschaubar. Das sind ein paar Klicks dort, einige Sales hier und nebenher noch der ein oder andere bezahlte Artikel. Große Ziele machen oft Angst!
  • Nicht entmutigen lassen.
    Anfangs gab es Monate, in denen ich dachte, ich hätte es raus. Die Kasse klingelte und ich war froh. Plötzlich brach der Erfolg ab und erholte sich erst wieder im Folgemonat. Klickraten haben eben auch etwas mit Wahrscheinlichkeit zu tun und diese ist immer nur ein Durchschnittswert. Die Devise heißt also: Weiter machen!
  • Optimieren, testen, optimieren.
    Mitunter hängt der Erfolg von Kleinigkeiten ab. Ich konnte beispielsweise meine Adsense-Einnahmen drastisch steigern, indem ich die interessenbezogene Werbung deaktivierte. Auf einem anderen Projekt änderte die richtige Farbegbung alles und verdreifachte die CTR. Online verdienen bedeutet, immer an den kleinsten Schrauben zu drehen. Bis es dann irgendwann fluppt.

17 Meinungen

  1. Martin07-17-2012

    Eine wirklich tolle Darstellung und Beschreibung, was alles für € 1.000,- notwendig/möglich ist.
    Ein Punkt kommt aus meiner Sicht etwas unter die Räder – nicht neu und in Deinem Artikel „nebenbei“ immer erwähnt: die Anzahl der Besucher.
    Wenn ich 70.000 Besucher im Monat auf meiner Seite habe, sollte es ja kein so großes Problemn sein, daraus Geld zu machen – oder?
    LG

  2. Constantine07-17-2012

    @Martin: Kommt ja wiederum dann darauf an, was diese Leute dazu bewegt hat auf Deine Seite zu kommen 😉 Theoretisch kann es damit möglich sein Geld zu machen.

    @Text: Nunja, der Text holt dann die Neueinsteiger ab, die mit „einfachen Rechnungen“ ein wenig vor Augen geführt bekommen, was möglich ist. Finde ich nicht schlimm, nur hat dieser Text für mich ausnahmsweise mal keinen Mehrwert. Halt, doch…die Gewissheit, dass du ganz ordentlich mit Deiner Challenge-Nischenseite verdienst. Respekt!

    Durchhaltevermögen und der Glaube an sich selber ist wohl das wichtigste, wenn man online Geld verdienen möchte!

  3. Adrian07-17-2012

    Der Artikel ist wie immer sehr schön geschrieben aber ich muss Constantine in dem Punkt auch zustimmen, das hier wenig Mehrwert für den Leser vorhanden ist sondern eher eine nette Zahlenspielerei.

    Sicher ist es für den Neuling interessant zu sehen, mit welchen Methoden man 1000€ im Internet verdienen kann und mit wie viel Aufwand das verbunden ist aber die Zahlen sind eben trotzdem bei jedem Blog und jeder Nischenseite individuell.
    Es gibt sicher Internetseiten, die monatlich über 100.000 Besucher haben und trotzdem von den 1000€ nur träumen können weil die Zielgruppe eben nicht kauf- und klickfreudig ist.

    Ich will aber deinen Beitrag auch nicht schlecht reden, weil mir das Lesen wie immer sehr viel Freude bereitet hat und somit hat dieser Kommentar auch nicht wirklich einen Sinn :-)

  4. Adrian07-17-2012

    Sorry das es jetzt zwei Kommentare werden aber ich muss dazu einfach noch was los werden und das kann ein wenig länger dauern und unstrukturiert wirken also solltet ihr euch beim Lesen ein wenig konzentrieren:

    Wie wir alle wissen gibt es im Internet ja wirklich unzählige Möglichkeiten Geld zu verdienen und jeder hat eben seine persönlichen Vorlieben.
    Ich habe damit angefangen, Geld durch Klicks auf Werbeanzeigen zu verdienen und das hat sogar funktioniert.
    Logischerweise verdient man damit aber auch nicht wirklich viel.

    Nach und nach probiere ich immer mehr Verdienstmöglichkeiten aus und berichte darüber auf meiner Internetseite.

    Was ihr sicher auch alle mehr oder weniger kennen werdet sind die extrem unseriösen Angebote, die mich manchmal per Mail oder auch über soziale Netzwerke erreichen.
    Wenn der erste Satz damit anfängt, dass ich mich doch bloß auf einer russischen Seite anmelden soll und damit im Schlaf eine Millionen Euro verdiene, dann schaltet mein Gehirn automatisch ab und die Post landet im virtuellen Müll.

    In letzter Zeit bin ich aber vor allem über Facebook auf ein Phänomen gestoßen, dass mich zunächst wirklich neugierig gemacht hat.
    Ich poste dort oft Werbung für meine eigenen Artikel und der letzte hat eine kleine Diskussion losgetreten.

    3 anscheinend unabhängige Leute erzählen da wieder und wieder über eine mysteriöse Möglichkeit mit der sie alle angeblich tausende Euro im Monat verdienen und dafür 5 Minuten am Tag brauchen.
    Meine Kommentare über seriöse Methoden werden quasi in den Dreck getreten und eigentlich lasse ich mich auf so etwas auch nicht ein aber wie bereits gesagt bin ich neugierig geworden – was soll mir denn schon passieren.

    Nach einer Nachfrage, wie sie denn alle nun ihr Geld verdienen gehen die Geheimnisse los und keiner will öffentlich etwas verraten.
    Ich habe keine Ahnung, warum mich diese sinnlose Masche plötzlich so reizt aber ich will den ganzen Unsinn wahrscheinlich einfach nur aufdecken.

    Nun habe ich die 3 mal angeschrieben und ein bisschen Interesse vorgegaukelt.
    Über die Ergebnisse bin ich sehr gespannt und das große Geheimnis wird natürlich dann auf meinem Blog gelüftet und auseinandergenommen (Ich hoffe das dieser Kommentar nicht vorab gelesen wird)

    Also Jonas, wenn ich demnächst wirklich mit 5 Minuten Aufwand am Tag 1000€ im Monat verdiene, dann hättest du dir diesen Artikel auch sparen können weil es ja viel einfacher ist als du hier beschreibst

  5. Manuel07-18-2012

    Meine Meinung zum Thema bleibt eindeutig. Nicht drüber reden, sondern machen! Dann schafft man auch die 1.000 €. Das schöne an der ganzen Sache ist, dass man Werte schaftt, die weiter für einen arbeiten. Stichwort: Passive Income.

  6. Sabienes07-18-2012

    Hi!
    Danke für deinen Artikel! Und ich hoffe, dass ihn ganz viele lesen, die meinen, sie könnten mit ihrem Blog ganz schnell ganz reich und ganz schön werden – ohne einen Finger zu rühren.
    Ganz viele wissen gar nicht, wie viel Arbeit ein guter Blog machen kann und haben auch gar nicht das Hintergrundwissen dazu.
    Sabienes

  7. Michael07-20-2012

    Hallo!

    Ich bin noch Neuling auf Affiliate und habe jetzt seit ca. 1 Monat versucht das gelbe vom Ei zu trennen.
    Es ist nicht so einfach wie es auf diversen Seiten beschrieben wird. Viele Seiten und Klicks haben mich dann dennoch ermutigt eine Affiliate-Seite ins Netz zu stellen.
    Diese ist völlig kostenlos. Bin mal gespannt wie sie sich entwickelt.
    Ihr könnt ja mal einen Blick riskieren.

    nebenverdienst-mit-pc.kilu.de

    oder

    nebenverdienst-mit-pc.ibk.me

    Sie sind noch nicht so perfekt wie diese Seiten hier, aber ich bin ja noch am lernen.
    Für Tips und Tricks habe ich immer ein offenes Ohr!

    MfG Michael!

  8. Sarah07-23-2012

    1.000€ monatlich zu verdienen ist wirklich ein ambitioniertes Ziel, andererseits weiß ich auch von einigen Bloggerkollegen, dass die das schon geknackt haben. Mit den richtigen Seiten (mit Trust) und in der richtigen Nische geht das schon.
    Allerdings nur in der Kombination verschieder Vermarktungsformen.

    Kleine Ergänzung übrigens zum teliad Affiliate-Programm. Die 20€ Prämie bekommt man für geworbene Publisher, für geworbene Linkbuyer bekommt man eine 5%ige Umsatzprovision. Siehe hier:
    teliad.de/partnerprogramm.html

  9. Leseratte07-25-2012

    Schöne Zusammenstellung. Für richtige Neulinge noch als Info: Adsense ist auch sehr schwierig. Gut 2.000 Besucher pro Tag sind richtig, richtig viele! Schon 5 Besucher am Tag sind am Anfang nicht einfach zu erreichen.

  10. Jonas G.07-25-2012

    Hey Folks!

    Ich war die letzten 10 Tage im Urlaub, was ich leider nicht angekündigt habe. Schande über mein Haupt, aber Frankreich war dafür wirklich schön 😀

    @Constantine

    Nein…, einen realen Mehrwert hat dieser Artikel nicht. Jedenfalls keinen, den Du einfach bemessen könntest. Allerdings musste ich ihn schreiben, da ich erneut von unzähligen Anfragen zugemüllt wurde, die alle versprachen, über Nacht reich zu werden.

    Aber das ist, gelinde gesagt, Quatsch und das soll dieser Artikel lediglich illustrieren :-)

    @Adrian

    Schick mir das „Angebot“ per Mail…, ich bin gespannt. freue mich allerdings auch sehr über die Enthüllung auf Deinem Blog!

    @Sabienes

    Genau! Und aus diesem Grunde wollte ich ein wenig Zahlenwischerei und Spaßrechnungen machen, einfach, um zu zeigen, was es real bedeutet, Geld im Internet zu verdienen :-)

    @Michael

    Tipps und Tricks findest Du auf diesem Blog, bei Google und Co. Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg mit deinem Projekt. Wenn Du konkrete Fragen hast, schreib mir einfach eine Mail oder wirf sie unter die jeweiligen Artikel!

    @Sarah

    natürlich ist es möglich. Wahrscheinlich ist es ebenso drin, über Nacht reich zu werden. Allerdings nicht mit den üblichen Methoden und ohne Ahnung. Danke für Deine Ergänzung. Das ist untergegangen, weil ich ganz, ganz selten Publisher werbe und das demzufolge überhaupt nicht mehr auf dem Schirm hatte.

    @Leseratte

    Ja…, auch dieser Aspekt ist natürlich nicht zu verachten. 500 Besucher hört sich im Eigentlichen ja recht überschaubar an. Wahrscheinlich ist das sogar durch Foren und Co innerhalb kürzester Zeit zu erreichen. Die Kunst ist allerdings, diesen Strom beständig zu steigern und ja, das kann anfangs haarig sein. Da gebe ich Dir unbedingt Recht :-)

    beste Grüße!

  11. Marc11-06-2012

    Vielen dank für den tollen Artikel. Er ist sehr interessant geschrieben, ich hab in mir mehrmals durchgelesen. Im Internet in 1 Stunde 1,50€ verdienen, hört sich wirklich nicht schwer an. Aber leicht ist es nicht. Man muss wie überall auch im Internet etwas dafür tun.
    Ich teile mit dir auch die Meinung, dass das Affiliate Marketing wohl der lohnenste Weg im Internet ist, Geld zu verdienen.
    Ob es schwer ist im Internet Geld zu verdienen oder nicht, hängt meiner Meinung nach auch davon ab, wieviel man bereit ist, an Zeit und Herzblut zu investieren. Ich denke nur dann kann man erfolgreich werden.

    LG

  12. Klaus11-12-2012

    Hallo Jonas,

    ich bin zwar kein Blogger, aber das Tehema ist ja nicht nur für Blogger interessant.

    Ja, Geld kann im Internet verdient werden. Die unterschiedlichen Anbieter von „wie verdiene ich im Inerternet Geld Systemen“ haben sicherlich alle Ihre Daseinsberechtigung. Das Problem für Neulinge ist nur die Umsetzung. Mittlerweile bekommt man zu diesem Thema ja massenweise Informationen (entweder durch Kauf oder kostenlos), so dass der Neuling oftmals nicht weiß wo ihm der Kopf steht und wie er anfangen soll. Das ist frustrierend und das Aufgeben ist in Reichweite. Derjenige der nicht aufgibt, hat einen langen Weg vor sich, denn ohne Fleiß und know how das man sich über lange Zeit aneignen muss läuft gar nix.

    Gruß

  13. Lazlo12-13-2012

    Sehr schoener Artikel lieber Jonas. Vielleicht darf ich an dieser Steller erwaehnen, dass es auch die PTC Anbieter gibt, wo man praktisch sofort nach der Anmeldung auf Werbung klickt und dafuer Geld kriegt.
    Waehrend ich Deine Seite durchlas, klickte ich nebenher ca 65 Ads in einem separatem kleinen Fenster und
    sammelte dabei 8 Cent ein. Gut fuer Anfaenger!

    clicksense.com

  14. oliver01-06-2013

    Ich hab pro Tag rund 10.000 Besucher auf der Seite – aber es ist schwer, 1000 Euro zu erreichen. Wer kann helfen?

    • Jonas02-22-2013

      Welche Hilfe brauchst Du, Oliver?

  15. Markus01-08-2013

    Ich lese jetzt schon seit einigen Stunden auf diesem Blog. 1000 Euro / Monat ist schon eine Nummer, könnte ich mir momentan kaum ausmalen. Ich habe mein erstes Ziel mal auf 400 Euro gesetzt und bin mal gespannt, wie lange ich dafür benötige… Werde hier gern noch weiter stöbern, tolle Arbeit!

  16. Cornelia01-12-2013

    Hallo,

    und vielen Dank für Veröffentlichung dieser Sehensweise. Leider bin ich erst jetzt darauf gestoßen.

    Nun Ja! Das macht schon etwas nachdenklich. Einerseits werden einem gegen Zahlung die tollsten Infos versprochen – andererseits stellt es sich in der Praxis sehr viel schwieriger da als in all den Werbeversprechen.

    Für mich (ganz am Anfang) besteht die Schwierigkeit zunächst einmal darin, überhaupt auf Traffic zu kommen. Dann kann man immer noch an der Sache weiterbasteln.
    Wer bietet wirkliche Hilfe zu angemessenen Preisen – orientiert am tatsächlichen Erfolg?

    Grüße
    Cornelia